28.04.2014

www.plasticker.de

Storopack: Positive Geschäftsentwicklung in 2013

Die Storopack Unternehmensgruppe meldet für das Jahr 2013 einen konsolidierten Umsatz in Höhe von rund 316 Mio. Euro und verzeichnet damit rund 8 Mio. Euro weniger als im Vorjahr. Der Umsatzrückgang resultiert den Angaben zufolge aus der Auftragslage an der chinesischen Ostküste, die stark von der Umsiedlung von Kunden der Elektroindustrie in das Landesinnere von China sowie anderer Länder Asiens betroffen sei. Das Geschäftsjahr 2013 sei jedoch mit einem guten Ergebnis über dem Vorjahr und über Plan abgeschlossen worden.

In Europa erreichte Storopack im Jahr 2013 einen Umsatz von rund 195 Mio. Euro, in Nord- und Südamerika belief sich der Umsatz 2013 auf rund 74 Mio. Euro und in Asien auf rund 47 Mio. Euro. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 2.362 Mitarbeiter, davon 625 in Deutschland. Der Rückgang um rund 150 Beschäftigte sei auf die Anpassung im Geschäftsbereich Molding in China zurückzuführen. Aufgrund guter Geschäftslage stieg die Zahl der Beschäftigten in Deutschland um 38 Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr.

Als Gründe für den geschäftlichen Erfolg nennt das Unternehmen kontinuierliche Investitionen in die Weiterentwicklung von Produkten, Produktion und Vertrieb. Meilensteine im Jahr 2013 seien in diesem Zusammenhang u.a. die Eröffnung der Standorte Pune, Indien, und Bangkok, Thailand, gewesen.

Storopack habe zudem im letzten Jahr weitere Produktinnovationen und -optimierungen auf den Markt gebracht. Das Maschinensystem Paperplus Classic² wurde nach ergonomischen Gesichtspunkten optimiert. Neue Folientypen der Produktlinie Airplus (Luftkissen) ersetzen gebrauchsfertige Luftpolsterfolie von der Rolle. Durch die Übernahme der Loose Fill Aktivitäten (Verpackungschips) von FP International UK Ltd, inklusive des Werks in Brackley, zum 1. Januar 2014 konnte Storopack zudem seine Produktionskapazität für schüttbaren Polstermaterialien in Großbritannien erhöhen.

Für die Entwicklung und Herstellung individueller Schutzverpackungen und technischer Formteile aus geschäumten Kunststoffen habe die Unternehmensgruppe weiterhin in Produktionsprozessoptimierung und in die Ausstattung der Entwicklungsabteilung investiert.

Weitere News im plasticker