05.05.2014

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ThyssenKrupp Cadillac Plastic: Neues Zentrallager in der Bretagne

ThyssenKrupp Cadillac Plastic hat in Rennes im Nordwesten Frankreichs ein neues Zentrallager eröffnet. Neben den Standorten in Paris und Lyon ist es das dritte Regionallager der ThyssenKrupp Cadillac Plastic S.A.S.

Das neue Lager hat eine Fläche von rund 4.000 Quadratmetern und verfügt über ein modernes Zuschnittszentrum, wo Kundenvorgaben exakt nach Maß umgesetzt werden können. "Wir sind jetzt noch besser aufgestellt, um unsere Serviceleistung unseren Kunden gegenüber zu steigern, können schneller auf Anfragen reagieren und mit den neuen Kapazitäten weitere Neukunden akquirieren", erklärt Marc Schlett, Geschäftsführer von ThyssenKrupp Cadillac Plastic.

Bedient wird ein Sortiment an Kunststoff-Halbzeugen, das in die Marktsegmente Hochbau und Visuelle Kommunikation aufgeteilt ist - von "Plexiglas" bis hin zu Aluminiumkompositplatten für Fassaden-Anwendungen oder hochwertige Kunststofffolien für den Digitaldruck. Auch die Niederlassungen Caen, Tours und Bordeaux werden seit Anfang des Jahres durch das neue Zentrallager in Rennes mit Material versorgt.

Der neue Standort ist für ThyssenKrupp Cadillac Plastic eine Investition in die Zukunft: "Die weitere Verbesserung unserer Serviceaktivitäten und die schnelle Verfügbarkeit der Produkte wird uns wertvolle Vorteile im Wettbewerb verschaffen", prognostiziert Schlett. Daneben konnten durch den Ausbau des Lagernetzwerks auch neue Arbeitsplätze in der Region Rennes geschaffen werden.

Über ThyssenKrupp Cadillac Plastic
ThyssenKrupp Cadillac Plastic S.A.S. vertreibt Kunststoff-Halbzeuge für die Bereiche Hochbau, Fassade, Verglasung, Druck, Dekoration, Display sowie Folien. Zu den Dienstleistungen des Unternehmens gehören Lieferung, Beratung und Anarbeitung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mitry-Mory bei Paris ist an zehn Standorten in wichtigen Ballungsgebieten der Republik präsent und seit 1957 im Handelsgeschäft tätig.

Als Teil der Operating Unit Plastics der BA Material Services haben die Franzosen Zugriff auf ein Netzwerk an Schwestergesellschaften in mehreren europäischen Ländern, darunter Belgien, Dänemark, Deutschland, Italien, die Niederlande, Österreich, Portugal, die Schweiz und Spanien. Über den Konzernverbund bestehen enge Kontakte zu Stützpunkten in Asien, Osteuropa und dem amerikanischen Kontinent.

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