26.09.2014

Hochschule Wismar, University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

Treffen der Automatisierungstechnik-Experten

Über 60 Teilnehmer aus vier Ländern präsentieren am 25. und 26. September 2014 ihre aktuellen Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Sensorik, Nachrichtentechnik, Medizintechnik, Regelungstechnik und der Gebäudeautomation. An diesen zwei Tagen treffen sich Vertreter der Hochschulen und der Wirtschaft an der Hochschule Wismar, um während des „7th International Symposium on Automatic Control“ über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik zu diskutieren.

Oftmals als „verborgene Wissenschaft“ verkannt, ist die Automatisierungstechnik allgegenwärtig. Allerdings wird sie meist erst bemerkt, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es funktionieren sollte. In diesem Sinne sind die Forscher und Entwickler bestrebt, dass die positive Wirkung ihrer Wissenschaft in sehr unterschiedlichen Alltagseinsätzen im Vordergrund steht. Nach der Eröffnung mit der Begrüßung durch die Prorektorin für Forschung, Prof. Dr. rer. nat. habil. Marion Wienecke am Donnerstag wird der Entwurf von Systemen mit geregelter funktioneller Elektrostimulation zur Unterstützung gelähmter Menschen im Fokus des Plenarvortrages stehen. Anschließend werden die Experten schwerpunktmäßig ihre Erfahrungen zur Anwendung der Automatisierungstechnik im Automobilbereich und der Medizintechnik austauschen. Warum hat die oft diskutierte Energieeffizienz etwas mit Automatisierungstechnik zu tun? Eine Antwort darauf gibt der Vertreter eines großen Elektrotechnikkonzerns in seinem Plenarvortrag am Freitag.

Mit der Ausrichtung des Symposiums durch den Lehrbereich Automatisierungstechnik und Mechatronik des Bereiches Elektrotechnik und Informatik um die Professoren Dr.-Ing. Hans-Peter Dünow und Dr.-Ing. habil. Olaf Simanski setzt die Hochschule Wismar die Tradition des seit 1997 stattfindenden Symposiums fort und lädt Automatisierungstechniker von Stralsund über Rostock und Lübeck bis nach Duisburg oder Nürnberg und von Liverpool bis Krakow oder Zürich nach Wismar ein.

Programm und weitere Informationen zum Symposium

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