02/02/2012

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Trends und Fortschritte der Lebensmittelverpackung

Hervorzuheben sind die Forschungsstudien "Trends und Fortschritte in der Lebensmittelverpackung - Die Ergebnisse einer Forschungsstudie am Endverbrauchermarkt, die Trends und Fortschritte der Lebensmittelverpackung untersucht", "Getränkeindustriemarkt Forschungsstudie - Die Ergebnisse einer Forschungsstudie am Endverbrauchermarkt, die die Ausgaben für Verpackung in der Getränkeindustrie untersucht" und "Flexible Verpackung Marktforschungsstudie - Die Ergebnisse einer Marktforschungsstudie am Endverbrauchermarkt, die die gegenwärtigen und künftigen Aussichten für die Nutzung und den zunehmenden Einsatz flexibler Verpackungen untersucht" [1].

Das im nordamerikanischen Arlington ansässige Institut, dem führende Unternehmen verschiedener Länder angehören, stützt sich in diesen Studien auf Erkenntnisse und Erfahrungen namhafter Experten, die dem "Business Intelligence Committee Pro Mach" angehören. Aus der Anlage der Studien geht hervor, dass die Untersuchungen weitgehend aus der Sicht der Verpackungsmaschinenhersteller durchgeführt worden sind.

Der vorliegende Beitrag baut auf den Veröffentlichungen auf, die in den Jahren 2006, 2007 und 2009 über die Pack-Vision-Studie und über die Ergebnisse des französischen "Observatoire de l'Emballage" erschienen sind [2]. Dabei ist zu beachten, dass die in Frankreich erarbeiteten Studien von der Sicht der französischen Fachkreise geprägt werden - auch die Pack-Vision-Studie, in deren Rahmen nicht nur französische Spezialisten, sondern auch Persönlichkeiten aus Deutschland, Großbritannien, Japan, Südkorea und den USA befragt worden sind. Demgegenüber sind die PMMI-Studien allgemeingültiger abgefasst.

Da Unternehmen der Getränkeindustrie und andere Lebensmittelhersteller eine Spitzenposition im Verpackungsverbrauch haben, werden in allen diesen Studien die Probleme der Lebensmittelverpackung besonders berücksichtigt. 63 % der Mitglieder des PMMI produzieren Maschinen, Geräte und Anlagen für Lebensmittelbetriebe, die auch viele Anregungen für die Entwicklungsarbeiten liefern. Bestimmende Elemente der Entwicklung sind beim Andauern der wirtschaftlichen Probleme nach der Studie zu Trends und Fortschritten der Lebensmittelverpackung:

die Entwicklung neuer Lebensmittel,die Zunahme von nachhaltigen und innovativen Verpackungen undder Trend zu Verpackungen, die für den Verkauf im Einzelhandel besonders geeignet sind und als "retail-ready packaging (RRP)" bezeichnet werden.

Trends und Fortschritte

An der Erarbeitung der Studie waren 19 Experten von nordamerikanischen und internationalen Unternehmen beteiligt. Im Rahmen des Untersuchungsprogramms wurden u. a. 65 Lebensmittelhersteller und 20 Gesellschaften befragt, die Lebensmittelverpackungen herstellen und zu den TOP 75 gehören sowie 53 % des Umsatzes erzielen. Um die Erkenntnisse und Erfahrungen des Handels zu berücksichtigen, wurden neben der Fa. Walmart, die 2010 ein Fünftel des Lebensmittelumsatzes in den USA realisierte, auch 350 kleine Verkaufseinrichtungen, die in der Studie als "general merchandise stores" bezeichnet werden, in die Befragungen einbezogen. So war es möglich, die Erwartungen der Wirtschaft sowie der Verbraucher und des Handels an die Entwicklung der Lebensmittelverpackung zu ermitteln.

Der Studie zufolge sind Wirtschaft, Verbraucher und Handel die Haupteinflussfaktoren für Entscheidungen zum Verpackungseinsatz. Inhaltliche Schwerpunkte der Studie sind Verpackungstrends, die am Beispiel der Primärverpackung und der Transportverpackung erläutert werden, und die Konsequenzen für künftige Entwicklungen. Hierauf aufbauend werden der voraussichtliche Bedarf an Maschinen, Geräten und Anlagen zum Verpacken sowie die spezifischen Anforderungen der Etikettierung und der Produktsicherheit abgeschätzt, Die Studie schließt mit dem Ausblick in die Zukunft - bis zur nächsten Maschinengeneration für die Verpackungspraxis.

Die Autoren machen bei der Betrachtung der Einflussfaktoren auf den Verpackungseinsatz besonders auf die Auswirkungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf das Verhalten der Verbraucher aufmerksam. So weisen sie darauf hin, dass der Zwang zur Sparsamkeit viele Verbraucher veranlasst, die Speisen im eigenen Haushalt vorzubereiten und dass zwei führende Handelsunternehmen in den USA dieser Tatsache Rechnung tragen. Auch das zunehmende Angebot von Handelsmarken an der Stelle von "Originalmarken" dient den zum Sparen gezwungenen Verbrauchern. Die "Markentreue" nimmt ab.

Aus der Sicht der Verbraucher haben die Konvenienzkriterien der Primärverpackungen an Bedeutung gewonnen, dabei ganz speziell die Nachfrage nach Packungen, die dem Bedarf kleiner Haushalte angepasst sind und auch wenig Abfall hinterlassen. Nach Feststellungen der Autoren sind auch Packungen des "on-the-go"-Typs zunehmend gefragt.

Vom Einzelhandel werden vor allem die Verringerung des Verpackungsaufwandes und verkaufsgerechte Verpackungen gefordert, die als "display-ready" und "shelf-ready" charakterisiert werden.

Aus den Ermittlungen über die Veränderungen im Verpackungseinsatz ziehen die Autoren die Schlussfolgerung, dass sich die Forderungen nach Nachhaltigkeit sowohl auf Primärverpackungen, als auch auf Sekundär- und Transportverpackungen ausgewirkt haben. Dies ist speziell zu erkennen an:

der Verringerung des Materialaufwandes,dem verringerten Einsatz von Werkstoffen auf Erdölbasis und einer stärkeren Verwendung biobasierter Werkstoffe,dem stärkeren Gewicht recycelbarer und bioabbaubarer Werkstoffe,der Nutzung der Möglichkeiten für die Verringerung der Transportkosten und der CO2-Emissionen undder Optimierung der Palettenbelegung, außerdem an handelsgerechten Verpackungen.
Die befragten Lebensmittelhersteller werden in Zukunft stärker von flexiblen Verpackungen Gebrauch machen. So wollen 40 % der Unternehmen, die für die Studie ausgewählt worden sind - soweit möglich - auf flexible Verpackungen übergehen und 30 % dieser Unternehmen wollen mehr flexible Verpackungen einsetzen. Nur 28 % wollen künftig vorwiegend bei formfesten Primärverpackungen verbleiben, und 2 % wollen von flexiblen zu formfesten Verpackungen übergehen.

Als bemerkenswerte Trends bei Sekundärverpackungen ermittelten die Autoren:

verkaufsbereite Verpackungen,Trays mit Stretchfolien-Umhüllung,abbrechbare Schachteln undUmhüllungen mit Schrumpffolien und -bändern.
Seit der letzten Untersuchung des Instituts im Jahr 2008 gelang es, die Materialaufwendungen für die Sekundärverpackungen und für die Transportverpackungen erheblich zu verringern, 42 % der befragten Lebensmittelhersteller haben die Sekundärverpackung signifikant verändert, ein Unternehmen konnte dadurch mehr als 25 % Wellpappe einsparen.

Zur Verringerung des Wellpappenverbrauchs sind in der letzten Zeit verschiedene Möglichkeiten genutzt worden - von der Verringerung des ungenutzten Kopfraumes in der Verpackung bis zur geeigneten Halterung des Gutes in der Verpackung. Genutzt wurden auch die bessere Abstimmung der Abmessungen des verpackten Gutes mit der Verpackung und die Möglichkeiten des Einsatzes von Schrumpf- und Stretchfolien. Die Hälfte der Lebensmittelhersteller, die befragt worden sind, bemüht sich, die Verpackungskosten zu verringern.

Die Befragung ergab ferner, dass bei der Auswahl der Packstoffe auch auf ihre stoffliche Verwertbarkeit geachtet wird und dass Behandlungen der Werkstoffe vermieden werden, die die stoffliche Verwertung stören (Beschichtungen, Leime u. a.).

56 % der Lebensmittelbetriebe, in denen die Untersuchungen durchgeführt worden sind, halten eine Veränderung der Transportverpackungen für notwendig. Ziele sind hierbei die optimale Belegung der Palettenfläche, die Nutzung der Kubusform und die verbesserte Eignung der Verpackung für die Stapelung. Bei den erforderlichen Überlegungen sind auch die Transportentfernungen zu beachten.

Vorgesehen sind daher Untersuchungen zur maximalen Palettenhöhe, zur Verbesserung der Palettengestaltung sowie zur Maximierung der Paletten- und der Lkw-Beladung, außerdem auch zur Minimierung der nicht erforderlichen Kühlung und zur Anwendung automatischer Palettierer für die Bereitstellung von Palettenladungen für den Einzelhandel. Darüber hinaus sind auch die Möglichkeiten des Bahntransports zu prüfen.


Anforderungen an den Maschinenbau

Die Befragungen in den Lebensmittelbetrieben ergaben, dass sich 50 % der Unternehmen für den Kauf neuer Maschinen und Anlagen für Verpackungszwecke interessieren, nachdem 6 % der befragten Unternehmen in den letzten 12 Monaten neue Verpackungsmaschinen und -anlagen gekauft und eingesetzt haben. 34 % der Unternehmen haben nicht die Absicht, neue Maschinen und Anlagen zu kaufen, während 10 % von den Befragten noch unsicher sind, ob dies notwendig sein wird.

Für neue Verpackungsmaschinen und -anlagen werden drei Hauptgründe angeführt. Dies sind Veränderungen der Primärverpackung, die Aufnahme der Produktion neuer Erzeugnisse und die Steigerung der Produktion. Als weitere Gründe werden genannt: Veränderung der Sekundärverpackungen, veraltete Anlagen, die Einführung verkaufsgerechter Verpackungen, die Automatisierung der Produktion sowie Veränderungen im Materialeinsatz und organisatorische Veränderungen wie z. B. die Fusion von Gesellschaften. Die Auswertung der Befragungen ergab allerdings auch, dass bei der Einführung neuer Produkte und Verpackungen zunächst die Frage entsteht, ob nicht die verfügbare Technik ausreicht.

Bei den Investitionen rechnen die Befragten mit einer Rückflussdauer von zwei bis drei Jahren.

Vom Einsatz der neuen Technik erwarten die Lebensmittelbetriebe die Sicherung des wachsenden Produktionsausstoßes sowie die termingerechte Auslieferung, die Verringerung des Arbeitsaufwandes, die Erhöhung der Geschwindigkeit der Produktion und flexible Maschinenumstellungen.

Als künftige Anforderungen zeichnen sich schon jetzt ab: Vielseitig einsetzbare Maschinen, die sich leicht umstellen lassen, höhere Produktionsgeschwindigkeiten, größere Automatisierung zur Verringerung des Arbeitsaufwandes, die bessere Zugänglichkeit für Reinigungs- und Wartungsoperationen und "intelligente Maschinen". Diese sollen das zugeführte Material kontrollieren und mangelhafte Produkte aussortieren und die Ausfallzeiten verringern. "Intelligente Maschinen" müssen nach den Vorstellungen der Befragten über die Möglichkeiten einer Selbstkontrolle und speziell über Voraussetzungen für das Aufdecken von Mängeln und zum Vorbeugen der Materialverschwendung verfügen.

Der Einsatz von Werkstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen wie von Polylactid (PLA) oder Werkstoffen auf Stärkebasis ist den Befragungen zufolge noch nicht entschieden. 29 % der Befragten interessierten sich jedoch für Werkstoffe auf Stärkebasis. Mit der Erprobung von Polylactid sind seit 2009 Erfahrungen gesammelt worden. Ein Problem besteht in den USA darin, dass im ganzen Land nur 106 Kompostieranlagen verfügbar sind.

21 % der Befragten warten noch auf technische Verbesserungen, ehe sie sich entscheiden.

Von neuen Packstoffen erwarten die Lebensmittelhersteller:die Verlängerung der Frische und der Haltbarkeit,mehrlagige Werkstoffe in kreativen Schicht-Kombinationen,die Bioabbaubarkeit,dünnere Schichten undQualitätsbarrieren für Feuchtigkeit, Sauerstoff und Licht.
Erwartungen an künftige Entwicklungen

Die Erwartungen, die in den Lebensmittelbetrieben zu künftigen Entwicklungen geäußert worden sind, betreffen den Wettbewerb um die Verbraucher, die Bevorzugung einer gesunden Ernährung und die Nutzung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts. Beim Wettbewerb um die Verbraucher zeichnet sich ein Kampf der Handelsmarken gegen die traditionellen Markenartikel ab.

Zur Förderung einer gesunden Lebensweise werden die Rezepturen verändert, z. B. durch Verringerung des Gehalts an Fett und Zucker, und Verpackungen in Portionsgröße angeboten. Die Mehrheit der Verbraucher nutzt diese Möglichkeiten noch nicht. Noch schlechter sieht es mit der Nutzung der Nanotechnologie aus. Nur 4 % der befragten Lebensmittelhersteller sehen das auf diesem Gebiet bestehende Potenzial. So bleibt die Nanotechnologie vorerst eine innovative Idee. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass sich die ökonomische Wiederverwertung der Packstoffe ebenso durchsetzen wird wie der Trend der Bevorzugung gesunder Lebensmittel.

Die Vorstellungen, die bei den Befragungen zur nächsten Generation von Verpackungsmaschinen geäußert worden sind, laufen auf multifunktionelle Maschinen hinaus. Diese sollen über einen größeren Anwendungsbereich verfügen und auf Knopfdruck umstellbar sein. Als weitere Anforderungen wurden genannt: Niedriger Energieverbrauch, Verringerung des Abfalls und des Arbeitsaufwandes - und dies zu einem erschwinglichen Preis.


Studie zur Getränkeverpackung

Die jüngste Studie des PMMI zur Getränkeverpackung hat den Titel "Getränkeindustriemarkt Forschungsstudie" und den Untertitel "Die Ergebnisse einer Forschungsstudie am Endverbrauchermarkt, die die Ausgaben für die Verpackung in der Getränkeindustrie untersucht". Die Studie betrachtet die Situation auf dem Gebiet der Getränkeverpackung in den USA aus der Sicht der Getränkehersteller und der Maschinenbaubetriebe, die die technischen Ausrüstungen für die Getränkehersteller entwickeln und produzieren.

In den USA hat die Produktion der Unternehmen, die Verpackungen für die Getränkeindustrie herstellen, einen Wert von etwa 22,8 Mrd. USD erreicht. Mehr als 40 % des Marktes entfallen dabei auf Packmittel aus Kunststoff: Die populärsten Packmittel sind mit mehr als 55 % Flaschen - nach Ansicht der Autoren auch in den nächsten zehn Jahren.

Eine zunehmende Zahl von Innovationen konzentriert sich - nach den Befragungsergebnissen - auf das Design, die Werkstoffe und die Effizienz. Dabei werden die Kosten und die Umweltforderungen besonders berücksichtigt. Als Trends wurden u. a. festgestellt:

absatzfördernde Verpackungen, die in das Auge fallen,die Entwicklung kosteneffektiver "grüner" Verpackungen,die Bevorzugung von Verpackungen aus Kunststoff als Werkstoff der Wahl,die raschere Entwicklung von Maschinen, die den letzten Packmittelentwicklungen Rechnung tragen, undEinsatz biotisch abbaubarer Beutel sowiedie Verringerung des Aufwandes für die Sekundärverpackung.
Wegen der unterschiedlichen Verpackungstypen und -größen fordern die Getränkehersteller flexible Maschinen und Anlagen, außerdem auch Füllmaschinen für Glasflaschen, die höhere Füllgeschwindigkeiten ermöglichen. Die Innovationsmöglichkeiten werden bei Packmitteln aus Glas und aus Aluminium als gering bewertet. Hauptziele der Innovationen sind die Verringerung des Materialaufwandes sowie der Abfälle und der Kosten.

Aus der Studie ist zu entnehmen, dass in allen Marktsegmenten Überlegungen zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks angestellt werden. Das gilt für Softdrinks mit und ohne Kohlenstoffdioxid, für Wasser, Energiedrinks, Säfte und Bier sowie für Wein und Spirituosen. Bei kohlenstoffdioxidhaltigen Softdrinks ist die Tendenz zum Einsatz bioabbaubarer Packmittel anstelle von Packmitteln aus Glas und Aluminium erkennbar. Ein Trend zu "grünen" Verpackungen zeigt sich auch bei Wässern. Bei Bier, Wein und Spirituosen konzentrieren sich die Entwicklungsaktivitäten auf die Etiketten bei Wein und Spirituosen sowie auch auf Glasflaschen und Verschlüsse in Premiumqualität, bei Bier speziell auf Packmittel aus Aluminium.

Größte Sorgen bereiten den Getränkeherstellern Verpackungsmaschinen, die nicht ausreichend flexibel sind, eine mangelhafte Unterstützung durch die Zulieferer bei der Verringerung der Kosten, ungenügende Finanzierungsmöglichkeiten, die unzureichende Garantiezeit und der geringe Service bei Verpackungsmaschinen, die Qualität der Glasflaschen, außerdem auch wachsende Kosten und Steuern, die kleine Unternehmen gefährden, das zunehmende Umweltbewusstsein und die schleppende Entwicklung rechtlicher Regelungen für "grüne" Verpackungen.

Unter diesen Bedingungen sind notwendig: Die Bereitstellung von Maschinen und Anlagen, die flexibel sind und für das Abfüllen von Getränken in unterschiedliche Verpackungstypen und -größen genutzt werden können, sowie eines Beratungsdienstes, der höchste Effizienz in den Betrieben sichert, und die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Einführung "grüner" Verpackungen. Nötig ist auch eine Unterstützung der Getränkehersteller bei der Weiterentwicklung der primären und der sekundären Verpackungen.

Ein Ergebnis der Untersuchungen ist eine Zuordnungstafel mit Kosteneinsparungen, Umweltfreundlichkeit, Konvenienz, Einzigartigkeit sowie Dauerhaftigkeit und Innovationsgeschwindigkeit als Bewertungskriterien für die Getränkeverpackungen. Im Hinblick auf die Bedeutung werden unterschieden: A größte Bedeutung, B weniger bedeutend und C geringste Bedeutung. Eine Spitzenposition hat hierbei die Kosteneinsparung, die für die meisten Getränkeverpackungen von größter Bedeutung ist. Nur bei Energiedrinks und Säften ist sie weniger bedeutend. Bei Säften haben die Einzigartigkeit sowie die Konvenienz und die Innovationsgeschwindigkeit größte Bedeutung.

[1] Die Originaltitel lauten: "Trends and Advances in Food Packaging - The Findings of an End User Market Research Study that Explores the Trends and Advances in Food Packaging”, "Beverage Industry Market Research Study - The Findings of an End User Market Research Study that Explores the Issues of Packaging in the Beverage Industry” und "Flexible Packaging Market Research Study -The Findings of an End User Market Research Study that Explores the Current and Future Outlook for Flexible Packaging Usage and Growth”.

[2] Grundke, G.: Künftige Anforderungen an die Verpackung. Ergebnisse der Pack-Vision-Studie 2006. Getränkeindustrie, 60. Jahrgang 2006, Heft 11, S. 108 und 109 sowie Ergebnisse der, Pack-Vision-Studie 2006. Gummi Fasern Kunststoffe, 60. Jahrgang 2007, Heft 1, S. 54, - Grundke, G.: Entwicklungen im Verpackungseinsatz. Studie des Observatoire de l'Emballage. Getränkeindustrie, 63. Jahrgang 2009, Heft 6, S. 19 - 21 sowie Grundke, G.: Entwicklungen im Verpackungseinsatz. Eine Studie des Observatoire de l'Emballage zur aktuellen Marktsituation und den Aussichten bis 2010. Gummi Fasern Kunststoffe, 62. Jahrgang 2009, Heft 5, S. 311



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