27/10/2010

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VDI und Bundesanstalt für Materialforschung und ?prüfung kooperieren

BAM und VDI wollen das Netzwerk zwischen ihren verschiedenen Arbeitskreisen so­wie zur Industrie und Wirtschaft auf dem Gebiet der Sicherheit in Technik und Chemie weiter ausbauen. Dadurch soll der Transfer von Forschungsleistungen verbessert wer­den.Künftig wollen BAM und VDI gemeinsam den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern und Strategien entwickeln, die die Attraktivität des Ingenieurberufs im wissenschaftli­chen Umfeld erhöhen: ein Baustein zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutsch­land.Der VDI gilt als eines der weltweit bedeutendsten Netzwerke und Wissensmärkte für Ingenieure und Naturwissenschaftler und ist in der Fachwelt und der Öffentlichkeit an­erkannt als der führende Sprecher von Ingenieurinnen, Ingenieuren und Technik. Der Bezirksverein Berlin-Brandenburg ist einer von 45 VDI-Bezirksvereinen. Er ist in seiner Region zuständig für die Betreuung seiner derzeit rd. 6.000 Mitglieder und aller Technikinteressierten.Die BAM ist als material-technische und chemisch-technische Bundesanstalt zustän­dig für die Weiterentwicklung von Sicherheit in Technik und Chemie. Sie berät die Bundesregierung und Wirtschaftsverbände und unterstützt mit Gutachten Verwal­tungsbehörden sowie Gerichte. Die BAM kooperiert mit Universitäten, außeruniversi­tären Forschungseinrichtungen und forschungsintensiven Firmen und ist international eng mit anderen Staatsinstituten ähnlichen Auftrags vernetzt.

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