05.08.2012

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Weber erweitert Maschinenkapazitäten für Regen-Licht-Sensoren

Es handelt sich dabei um verkettete Anlagen mit zwei Arburg-Spritzgießmaschinen und Übergabe zur automatisierten Herstellung von Spritzteilen mit bis zu fünf Komponenten und LSR-Anteil. Bereits im zweiten Quartal 2011 wurde eine zusätzliche Fertigungszelle in Betrieb genommen und ab September 2011 die Produktion durch die Neuanschaffung einer weiteren 3K-Maschine mit LSR-Einheit auf insgesamt vier Anlagen erweitert. Weber fertigt die Regen-Licht-Sensoren für zwei namhafte Auto­mobilzulieferer.Das Fünf-Komponenten-Spritzteil besteht aus einer 3K-Linse und einem 2K-Trägerteil mit LSR-Komponente. Laut Unternehmen produziere man aktuell mit allen vier Anlagen sieben Tage in drei Schichten. Dabei läuft die Fertigung vollautomatisch, d. h. der Transfer der 3K-Linse erfolgt automatisch über ein Robotsystem zur 2K-LSR-Anlage. Dadurch habe sich die gesamte Produktionsmenge 2011 nahezu verdoppelt, so heißt es. Bereits seit dem Jahr 2006 produziert das Unternehmen Regen-Licht-Sensoren mit Flüssigsiliconkomponente in Kombination mit optischen Linsen.

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