24/01/2012

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

Wissenswertes und Kurioses über den multiplen Einsatz von Reaktionsmodulatoren

Im Juli 2012 ist die Deutsche Gesellschaft für Katalyse Gastgeberin des weltweit größten Katalysekongresses. Grund genug, die Katalyse ein ganzes Jahr lang von allen Seiten zu beleuchten. Ab dem 6. Januar ist im „Katalytischen Kalender“ auf http://www.gecats.de jeden Freitag Wissenswertes, Überraschendes und Kurioses über die Katalyse zu finden.
Katalysatoren sind überall: als Enzyme im Körper, zur Luftreinhaltung im Auto sowie in Chemieanlagen für die Herstellung von Kunststoffen, Medikamenten und vielen anderen Produkten. Katalysatoren machen Reaktionen erst möglich, die sonst nur mit immensem Energieaufwand oder gar nicht ablaufen würden.


Doch wer weiß schon, dass Enzyme in ägyptische Mumien nach über 1.000 Jahren noch aktiv sind? Oder wie die Elektrokatalyse funktioniert? Ohne Katalyse gäbe es nicht nur keine Plastiktüte, sondern auch kein Leben.

Der Katalytische Kalender will auf unterhaltsame Weise erklären, was Katalyse ist, wo sie stattfindet und wie sie hilft, unterschiedlichste Zukunftsfragen zu lösen. Dabei muss es nicht immer bierernst zugehen – auch Experimente für den Küchentisch und die „Katalytische Lyrik“ sind unter den Beiträgen zu finden.
Der Katalytische Kalender wird auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Katalyse http://www.gecats.de jeweils freitags veröffentlicht. Die zurückliegenden Beiträge stehen dort ebenfalls das ganze Jahr über zur Verfügung.

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