08/06/2011

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kunststoffland NRW: Informationsveranstaltung über den Wachstumsmarkt Indien

kunststoffland NRW lädt gemeinsam mit der IHK zu Düsseldorf und der Deutsch-Indischen Handelskammer am 5. Juli 2011 ab 17 Uhr in Düsseldorf zu einer Informationsveranstaltung über den Wachstumsmarkt Indien ein. Dabei sollen Chancen und Risiken eines Engagements in Indien erstmals auch aus der Perspektive der Kunststoffindustrie beleuchtet werden. Praxiserfahrungen und konkrete Hilfestellungen besonders für Mittelständler stehen im Vordergrund, teilt das kunststoffland NRW mit.

Indischer Markt attraktiv für NRW-Kunststoffindustrie
Indische Kunststoffunternehmen haben aus Sicht des Vereins ein starkes Interesse an Kooperationen mit kompetenten Partnern aus NRW. Aus Sicht der NRW-Kunststoffindustrie könnten solche Kooperationen vor allem deshalb Sinn machen, weil auf indischer Seite sehr gute Marktkenntnisse vorhanden seien und weil dort bereits hochinteressante Zugänge zu neuen Kundengruppen existieren würden, heißt es weiter.

Deutsche Investoren in Indien zeigten sich derzeit zudem so optimistisch wie nie zuvor: Einer repräsentativen Umfrage der Deutsch-Indischen Handelskammer zufolge erwarten 70 Prozent der deutschen Firmen in Indien in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von mehr als acht Prozent. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2010/2011 rechnen 84 Prozent der Unternehmen dieses Jahr mit weiteren Gewinnsteigerungen.

Diese branchenbezogene Informationsveranstaltung will also das Thema Indien auch aus der Perspektive der Kunststoffindustrie genauer unter die Lupe nehmen. Folgende Aspekte und Fragen stehen dabei im Vordergrund:

Allgemeine Trends der wirtschaftlichen Entwicklung in Indien/Indischer Markt
Risiken und Chancen eines Indien-Engagements
Indien-Erfahrungen von NRW-Unternehmen, besonders aus dem Mittelstand
Welche konkreten Perspektiven ergeben sich für die NRW-Kunststoffindustrie?

Unter der Moderation von Almut Schmitz, Geschäftsführerin NRW.International, soll es in der Abschlussdiskussion darum gehen, welche gemeinsamen Handlungsschritte aus der Perspektive der NRW-Wirtschaft bzw. der NRW-Kunststoffindustrie abgeleitet werden können.