15.05.2014

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pro-K: Start des Ringversuchs der Fluoropolymergroup

Der vom Industrieverband pro-K ausgelobte Ringversuch ermöglicht Unternehmen der Fluorkunststoffverarbeitung, die Eigenprüfungen verschiedener unabhängiger Labore zu vergleichen. Auf Basis einheitlichen Materials wird so eine Standardisierung von Prüfmethoden in der Fluorkunststoffverarbeitung vorbereitet, teilt der Verband mit.

Der Ringversuch ermittelt Reißfestigkeit und Reißdehnung (Zugprüfung) sowie die Dichte von PTFE und PTFE-Compounds. Basis des Ringversuchs ist die Verwendung von einheitlichem Material, das von pro-K bereitgestellt wird.

Die Prüfung wird an drei Werkstoffen durchgeführt: PTFE virginal, ungefüllt, rieselfähig; PTFE-Compound, 25% Glasfaser, rieselfähig und PTFE-Compound, 25% Kohle, weich und rieselfähig.

pro-K lud deutschlandweit alle Verarbeiter von Fluorkunststoffen dazu ein, an dem Ringversuch teilzunehmen.

Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de

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