06.06.2011

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pro-K: Wettbewerb "Produkt des Jahres 2012" gestartet

Der Wettbewerb "Produkt des Jahres" des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. geht in eine neue Runde. Gesucht werden die herausragenden Konsumprodukte für das Jahr 2012. Vorraussetzung ist, dass diese größtenteils aus Kunststoff gefertigt sind und sich durch die gelungene Kombination von Innovation, Design und Funktionalität hervorheben. Ab sofort können Unternehmen ihr Produkt mittels des unter www.produkte-des-jahres.de hinterlegten Onlineformulars bis zum 30. Oktober 2011 anmelden, teilt der Verband mit.

Ende November zeichnet die hochkarätige Expertenjury nach eingehender Sichtung der eingesandten Produkte die Gewinner in den neun Wettbewerbskategorien Bürobedarf, Elektrogeräte, Indoor (Wohnen, Küche & Bad), Lager- & Transportsysteme, Medizin & Gesundheit, Outdoor, Spielwaren sowie Unterhaltungs- & Kommunikationselektronik aus.

Mitglieder der Jury sind unter anderem Prof. Dietrich Braun vom Deutschen Kunststoff-Institut Darmstadt, Lutz Dietzold vom Rat für Formgebung und Jürgen Nadler von der Stiftung Warentest.

Die Gewinner erwartet neben dem Kennzeichnungsrecht ein umfangreiches Marketingpaket, dessen Höhepunkt die Präsentation der Gewinner auf 100 Quadratmetern Ausstellungsfläche während der weltgrößten Konsumgütermesse Ambiente (10.-14. Februar 2012) ist. Des Weiteren ermöglicht die Auszeichnung, dass das Produkt für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert werden kann.

Über den Wettbewerb "Produkt des Jahres"
Mit der Auszeichnung "Produkt des Jahres" prämiert der pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. jährlich herausragende Produkte, zu deren gelungener Umsetzung Kunststoff entscheidend beigetragen hat. Durch die Auszeichnung macht der Verband darauf aufmerksam, welch entscheidende Rolle Kunststoffe in der optimalen Verbindung von Innovation, Design und Funktionalität spielt und welche neuen Anwendungen sie immer wieder erschließen. Bewertet werden die Einsendungen zu 30 Prozent nach Innovation, 30 Prozent nach Design und 40 Prozent nach Funktionalität.