KVT Bielefeld GmbH

Rabenhof 18a , 33609 Bielefeld
Deutschland

Telefon +49 521 93207-0
Fax +49 521 93207-11
info@kvt-bielefeld.de

Messehalle

  • Halle 11 / D63
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 11): Stand D63

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 11

Ansprechpartner

Vanessa Maresch

Angestellter
Marketing, Vertrieb, Werbung, PR

Rabenhof 18a
33609 Bielefeld, Deutschland

Telefon
+49 0521 932 07 32

E-Mail
v.maresch@kvt-bielefeld.de

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.05  Schweißmaschinen
  • 03.05.001  Wärmekontaktschweißmaschinen
  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.05  Schweißmaschinen
  • 03.05.002  Wärmeimpulsschweißmaschinen

Wärmeimpulsschweißmaschinen

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.05  Schweißmaschinen
  • 03.05.003  Hochfrequenzschweißmaschinen

Hochfrequenzschweißmaschinen

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.05  Schweißmaschinen
  • 03.05.004  Ultraschallschweißmaschinen
  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.05  Schweißmaschinen
  • 03.05.005  Warmgasschweißmaschinen

Warmgasschweißmaschinen

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.05  Schweißmaschinen
  • 03.05.006  Reibungsschweißmaschinen

Reibungsschweißmaschinen

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.05  Schweißmaschinen
  • 03.05.009  Infrarotschweißmaschinen

Infrarotschweißmaschinen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Wärmekontaktschweißmaschinen

Heizelement-Schweißverfahren

Das Heizelement-Schweißverfahren gehört zu den ältesten Fügemethoden der Kunststoffbranche und wurde ursprünglich zum Verbinden nicht klebefähiger Polyethylen-Halbzeuge entwickelt. Inzwischen hat dieses bewährte Schweißverfahren für alle thermoplastischen Kunststoffe einen sehr hohen technologischen Standard erreicht, der nur noch wenig mit den Anfängen dieser Verbindungstechnik zu tun hat. Dazu hat der rasante Fortschritt bei der Entwicklung elektronischer Steuer- und Regelsysteme und deren konsequente Anwendung wesentlich beigetragen.Im Vergleich zu anderen Schweißverfahren werden beim Heizelement-Schweißen die Fügeflächen selektiv und werkstückkonform erwärmt. In Verbindung mit einem präzisen Fügeablauf ist es so das sicherste und zuverlässigste Schweißverfahren für alle thermoplastischen Kunststoffe.

Im Gegensatz zu anderen Schweißverfahren können durch das Heizelement-Schweißen auch Werkstücke mit räumlich geformter oder filigraner Fügezonengeometrie zuverlässig verbunden werden. Den Abmessungen der zu verschweißenden Teile sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

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Produktkategorie: Wärmekontaktschweißmaschinen

Elektromagnetisches-Widerstands-Schweißen ( EWS )

Das Verfahren Bei dem EWS-Verfahren geht es in besonderem Maße um den nachträglichen Einbau von metallischen Komponenten und Gewindeinserts in Kunststoffteile.

Hierbei erfolgt die Erwärmung und damit die Plastifizierung der Fügezonen indirekt, indem eine vorhandene metallische Komponente durch elektro- magnetische Energie berührungslos erwärmt wird. Somit lassen sich auch Kunststoffteile mit dreidimensionalen Fügezonen verschweißen. Dazu wird eine metallische (elektrisch leitende) Schweißhilfe, auch Insert-Heizelement genannt, in die Fügezone eingelegt. Diese wird dann elektromagnetisch erwärmt. Der Kunststoff wird in der Fügezone plastifiziert. Das Verfahren ist auch bei Kunststoffen mit dünnflüssiger Schmelze (PA, POM) einsetzbar.

Die Eigenschaften - Exakte Einbringung des erforderlichen Energiebedarfs - Exakte Reproduzierbarkeit der Einbautemperatur - Geringe thermische Belastung von Metall + Kunststoff - Kürzeste Anwärmzeiten - Kürzeste Abkühlzeiten durch kalten Einbaustempel - Einbautoleranzen kleiner als 0,1mm - Keine Materialschädigungen durch Überhitzung - berührungslose Erwärmung der Metallkomponenten - keine heißen Maschinenteile - Tiefenerwärmung der Metallkomponenten durch niedrige Frequenz

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Produktkategorie: Wärmekontaktschweißmaschinen

Partikelfreies Verschweißen von High-Tech-Thermoplasten

Um den Anforderungen der Automobilindustrie gerecht zu werden, hat die Firma KVT Bielefeld das Heiss-Gas-Schweißverfahren entwickelt. Dieses von KVT Bielefeld patentierte thermische Schweißverfahren arbeitet berührungslos in Schutzgasatmosphäre. Durch den Schweißprozeß werden bei optimalster Schweißnahtfestigkeit keinerlei Partikel erzeugt, wie sie bei mechanischen Schweißverfahren entstehen. Der Einsatz der Maschinen erfolgt daher bei Bedarf auch in Reinräumen. Durch den Einsatz von Schutzgasen ist die thermische Schädigung der Kunststoffe ebenfalls ausgeschlossen. Das Einsatzgebiet dieses Verfahrens ist vor Allem die Verschweißung von medienführenden und medienspeichernden Bauteilen aus dem Motorraumbereich. Neben Baueilen mit zweidimensionalen Schweißnahtverläufen lassen sich selbstverständlich auch Bauteile mit dreidimensionalem Schweißnahtverlauf mit dem Heiss-Gas-Schweißverfahren fügen. Die Realisierung von Schattenfugen zur Schweißnahtabdeckung ist ebenfalls gegeben. Derzeit werden Serienprodukte mit Schweißnahtwandstärken von 1 mm bis 18 mm von den Anwendern verschweißt. Neben der Verschweißung von Halbzeugen aus PA, PAA, PBT, PPS und anderen polymeren Werkstoffen erhält das Heiss-Gas-Schweißverfahren zunehmend auch Einzug für die Verschweißung von „weichen“ Halbzeugen aus TPA, TPE, TPU oder TEEE, wie diese z.B. für die Fertigung von Leitungssystemen und Airbagcovern eingesetzt werden. Gerade bei der Fertigung von Interieurteilen ergeben sich durch den Einsatz des Heiss-Gas-Schweißverfahrens ganz neue Möglichkeiten. Für dieses innovative Verfahren hat KVT-Bielefeld Anfang dieses Jahres eine Tandem-Schweißmaschine entwickelt, welche über zwei Arbeitsstationen verfügt. Diese beiden Arbeitsstationen nutzen das gleiche Heizelement und werden wechselseitig bestückt. Die Anlage ist konzipiert für die vollautomatische Beschickung. Eine manuelle Beschickung ist jedoch selbstverständlich auch möglich.

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Produktkategorie: Wärmeimpulsschweißmaschinen

Das Verfahren

Das Rotations-Reibschweißverfahren gehört neben dem Heizelement-Schweißen zu den am längsten praktizierten Fügeverfahren für thermoplastische Kunststoffe, bei dem – wie die Bezeichnung schon andeutet – die zu verschweißenden Flächen durch Reibung erwärmt werden.

In der Anwendung hat sich gezeigt, dass die pneumatischen Antriebe von KVT Bielefeld GmbH den elektrischen in Dynamik und Wirtschaftlichkeit weit überlegen sind.

Beim Abschalten der Zuluft wird das gesamte Antriebsmoment des pneumatischen Antriebes in eine Bremsmoment umgewandelt – besonders vorteilhaft für einen abrupten Stillstand der Antriebswelle, wie es bei der Verarbeitung teilkristalliner Polymere Bedingung ist, um einwandfreie Fügeergebnisse zu erzielen. Die von KVT Bielefeld GmbH angebotenen pneumatischen Antriebe sind weitgehend verschleiß- und wartungsfrei. Auf Wunsch ist alternativ auch ein elektro- motorischer Spindelantrieb lieferbar.

 

Der Schweißvorgang mit Winkelpositionierung

Beim Schweißvorgang werden die Kunststoffteile zunächst manuell in die Werkzeuge eingesetzt. Mit vorgewählter Fügekraft (Triggerkraft) werden die Teile über die Vorschubeinheit gegeneinandergedrückt. Nun wird nach Überwinden der Triggerkraft der bereits mit Nenndrehzahl laufende Elektromotor über das hydromechanische Drehgetriebe an die Abtriebswelle gekoppelt. Dadurch werden eine enorme Beschleunigung und damit eine rasche Zunahme der Reibgeschwindigkeit erreicht, die ihrerseits eine extrem schnelle Erhöhung der Temperatur an den Reibflächen bewirkt. In der Mehrzahl der Anwendungs- fälle kann die Getriebewelle bereits nach 1 bis 5 Umdrehungen vom drehenden Motor wieder abgekoppelt und auf den letzen drei Umdrehungen des Schweißvorganges zum Stillstand gebracht werden. Dabei läuft die Abtriebswelle auf einen „mechanischen Endanschlag“, der die winkelgenaue Endposition vorgibt.

Die exakte Winkelposition ist an den von KVT Bielefeld GmbH lieferbaren Maschinen absolut reproduzierbar und in ihrer Genauigkeit bisher unübertroffen.

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Produktkategorie: Ultraschallschweißmaschinen

Verfahren zum Verschweißen von Massenartikeln

Beim Ultraschall-Schweißverfahren werden die Fügeflächen der zu verbindenen Kunststoffteile durch Einwirkung von Ultraschall-Schwingungen erwärmt. Die gleichzeitig aufgebrachte Fügekraft führt zur Fusion der Schmelze und bewirkt eine feste und dauerhafte Verbindung der Teile.Die Ultraschall-Schwingungen werden zunächst von einem Ultraschall-Generator erzeugt und als elektrische Wechselspannung über ein Verbindungskabel einem elektrostriktiven Wandler (Konverter) zugeführt, der die elektrischen Schwingungen in mechanische Schwingungen konvertiert. Für den Konverter verwendet KVT Bielefeld GmbH selektive Piezokeramiken höchster Qualität, die eine nahezu verlustfreie Wandlung ermöglichen und die Gewähr dafür bieten, ein Schwingwerkzeug (Sonotrode) dauerhaft und zuverlässig zu betreiben.

Das Ultraschall-Schweißverfahren ist auf Grund des geringen Energiebedarfs sowie der kurzen Schweißzyklus-Zeiten eines der rationellsten Verbindungsverfahren für kleine thermoplastische Konststoffteile und Massenartikel.

 

Plastifizierung der Fügezonen durch Grenzflächenreibung. Extrem kurze Zykluszeiten und geringer Energiebedarf, daher sehr wirtschaftlich.

Arbeitsfrequenzen: 20 und 35 kHz

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Produktkategorie: Warmgasschweißmaschinen

Thermo-Formen

Anwendungen:

Handygehäuse, Gaszählermembranen, Airbag-Prallplatten, Rasierer-Bausteile, KFZ-Schaltelemente, Luftführungselemente, KFZ PKW-Interierteile

Besondere Merkmale:

Verbindung von Bauteilen durch eine Nietverbindung.

Nietverbindung erfolgt durch thermisches Verformen eines Nietdomes.

Hochfeste VerbindungsstellenKunststoff/Kunststoff & Kunststoff/Metall Verbindungen realisierbar.

Verbindung unterschiedlicher KunststoffeKeine mechanische Belastung der Bauteile durch den Nietvorgang.

Einsetzbar für alle thermoplastische Werkstoffe.

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Produktkategorie: Infrarotschweißmaschinen

Infrarotlichtschweißen

Die Infra-Rotlicht-Technologie ist eine Alternative zum konventionellen Heizelement-schweißen. Dieses Verfahren ermöglicht die berührungslose Pazifizierung von thermoplastischen Kunststoffen bei denen die Oxidation des Materials nicht ausschlaggebend ist.

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Über uns

Firmenporträt

KVT Bielefeld wurde 1981 gegründet und kann heute auf über 32 Jahre Erfahrung im Bereich der Kunststoff-Schweißtechnik zurückgreifen. Das Unternehmen ist Hersteller von Schweißmaschinen zur Verbindung aller thermoplastischen Kunststoffe und zur Schaffung von Thermoplast-Metall-verbindungen. Zum Kundenkreis gehören Unternehmen aus allen Bereichen der kunststoffverarbeitenden Industrie. Hier insbesondere aus dem Bereich der Automobil- und Fahrzeug-industrie und dem Haushaltsgerätebereich, der so genannten „weißen Ware".

Auch die Hersteller und Zulieferer von Telekommunikations- und Elektrotechnischen Artikeln gehören ebenso zum langjährigen Kundenstamm, wie die Produzenten von Medizintechnik.

Der Jahresumsatz betragt ca. 9 Mio. Euro.
Die Exportrate am Gesamtumsatz beträgt rund 70%.
Der Export erfolgt auf alle Kontinente.

KVT Bielefeld beschäftigt in den Bereichen Vertrieb. Engineering und Service 49 Mitarbeiter, welche alle langfristig dem Unternehmen angehören.

Der Unternehmensleitsatz lautet:
„Der Kunde benötigt keine Maschinen, sondern eine Problemlösung."

Aus diesem Leitsatz heraus, entstehen innovative, hoch produktive
Schweißmaschinen, abgestimmt auf den Bedarf der Kunden.

Weitere Informationen unter www.kvt-bielefeld.de

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Unternehmensdaten

Umsatz

5 - 20 Mill. US $

Exportanteil

max. 75%

Anzahl der Beschäftigten

31 - 100

Gründungsjahr

1981

Geschäftsfelder

Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie

Zielgruppen

Maschinenbau