Braunform GmbH

Unter Gereuth 7+14 , 79353 Bahlingen am Kaiserstuhl
Deutschland

Telefon +49 7663 9320-0
Fax +49 7663 9320-139
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Messehalle

  • Halle 1 / F30
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 1): Stand F30

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 1

Ansprechpartner

Timo Steinebrunner

Hauptabteilungsleiter
Marketing, Vertrieb, Werbung, PR

Unter Gereuth 7 + 14
79353 Bahlingen am Kaiserstuhl, Deutschland

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Fax
+49-7663-9320-139

E-Mail
timo.steinebrunner@braunform.com

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.06  Formen und Werkzeuge
  • 03.06.001  Spritzgieß- und Presswerkzeuge

Unsere Produkte

Produktkategorie: Spritzgieß- und Presswerkzeuge

Mehrkomponentenformen

Mehrkomponentenformen

Mehrkomponentenformen ermöglichen die Produktion von Komponenten aus verschiedenen Materialien in nur einem Arbeitsgang. Besonders effizient in Kombination mit unserer Drehteller Technologie.

Die Mehrkomponententechnik ist für Braunform einer der Schlüssel zum Erfolg. Seit fast 30 Jahren konstruiert und baut Braunform Spritzgießwerkzeuge für Mehrkomponentenartikel. Die langjährige Erfahrung macht Braunform zu dem Partner für neuen Produktideen oder neue Fertigungsmethoden. Ein starker Fokus auf das fertige Produkt und die darauf abgestimmte Technologie sind entscheidend für den späteren Erfolg bei der Herstellung des Artikels.

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Produktkategorie: Spritzgieß- und Presswerkzeuge

Braunform MED molds®

Braunform MED molds®

Die Entwicklung, Konstruktion und der Bau kompletter Werkzeugkonzepte für medizinische und pharmazeutische Anwendungen mit höchster Produktivität und Qualität ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Branchenkompetenz. Das Braunform MED mold® Konzept steht für den sicheren Einsatz der Spritzgießwerkzeuge im Reinraum.

Um den Reinraumbetrieb zuverlässig zu gewährleisten, sind eine Vielzahl von Maßnahmen und Erfahrungen in der Konstruktion und der Ausführung zu berücksichtigen. Eine enge Zusammenarbeit und offene Kommunikation sind genauso wichtig wie eine durchdachte Kommunikation sowie schnelle Enscheidungsprozesse.

Werkzeugkonstruktion / Engineering

Artikelanalyse und werkstoffgerechte Anwendungsberatung
Erweiterte Konstruktionsrichtlinie
Design Qualifizierung (DQ)

Fertigung

Auf hochmodernen und präzisen Anlagen
Stahlmessberichte
Interne Werkzeugsfunktionsprüfung

Werkzeugqualifizierung

Funktionstest im Trockenlauf
Erstbemusterung (FOT)
EMPB
FAT

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Produktkategorie: Spritzgieß- und Presswerkzeuge

Etagenformen

Etagenformen

Braunform Etagenformen stehen für hohe Ausbringungsmengen bei maximaler Verfügbarkeit.                     Kurze Zykluszeiten durch den Einsatz modernster, auf das Produkt abgestimmter Kühlmethoden garantieren unseren Kunden einen hohen Grad an Wirtschaftlichkeit.

Durch die garantierte Austauschbarkeit der Formteile können Braunform Etagenformen weltweit eingesetzt werden.

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Firmennews

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23.02.2016

DER BRAUNFORM STANDARD setzt Maßstäbe - Erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 13485 und 15378

Die Braunform GmbH teilte mit, dass das Unternehmen die Zertifizierungen gemäß DIN EN ISO 13485 sowie DIN EN ISO 15378 zusätzlich zu den bereits vorhandenen Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 sowie DIN EN ISO 50001 erfolgreich bestanden hat.

Das Feedback zahlreicher Kundengespräche bewegte das Unternehmen, an der Umsetzung und Implementierung dieser neuen Zertifizierungen zu arbeiten. Durch die eigene Reinraumproduktion gemäß GMP C und D verfügt die Braunform GmbH über ein einzigartiges Know-How. Ziel und Strategie des Unternehmens ist es, seinen Kunden ein Gesamtprodukt anzubieten, welches die Effizienz der Produktion erhöht und die maximale Qualität für das Produkt und die Abläufe gewährleistet. Mit diesem Schritt setzt die Braunform GmbH einen Meilenstein in der Firmengeschichte.

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23.02.2016

Generationswechsel bei Braunform GmbH - Neue Geschäftsführung seit September 2015

Familie Erich Braun teilte mit, dass die Unternehmensnachfolge der Braunform GmbH erfolgreich geregelt ist und die Geschäftsleitung neu aufgestellt wurde. Zum 18.09.2015 sind Herr Klaus Bühler und Herr Emmanuel Foyer zu Geschäftsführern der Braunform GmbH bestellt worden. „Meine Tochter, Pamela Braun, und ich leiten das Unternehmen nun schon zahlreiche Jahre gemeinsam. Ich werde mich ab sofort sukzessive aus dem operativen Geschäft zurück ziehen. Die Geschicke des Unternehmens werden nun von meiner Tochter Pamela Braun, geschäftsführende Gesellschafterin, sowie den Herren Bühler und Foyer gelenkt“, so Erich Braun in einem Statement.

Mit der Gestaltung der Unternehmensnachfolge habe die Braunform GmbH die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft der Braunform GmbH gestellt. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass das weltweit anerkannte Unternehmen auch weiterhin in Familienhand verbleiben wird mit einer jungen und vielfältig erfahrenen Geschäftsführung, die die Braunform GmbH im Sinne der Familie, repräsentiert durch die geschäftsführende Gesellschafterin Pamela Braun, weiterführen wird. „Die Kontinuität und das Wachstum unseres Unternehmens sind damit und mit unserer einzigartigen, hochqualifizierten und hochmotivierten Mannschaft gewährleistet. Unsere gelebte Unternehmenskultur wird weiter Bestand haben und eine wichtige Säule unseres Erfolgs bleiben.“, so Pamela Braun.

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23.02.2016

Braunform etabliert vier patentierte Innovationen im Bereich Indexwerkzeuge und baut Dienstleistungen aus

Durch das Ziel, dem Endverbraucher anspruchsvolle Produkte anbieten zu können, steigt auch der Bedarf an funktionellen Werkzeugen höchster Qualität. Die Produktfunktion ist nicht nur entscheidend für das Design und die Haptik, sondern auch für das damit verbundene Werkzeugkonzept. Eine optimale Umsetzung dieser Anforderungen kann z. B. durch die Anwendung der Mehrkomponententechnik erreicht werden. Mit Hilfe dieser ist es gleichzeitig möglich, komplexe Geometrien abzubilden, unterschiedliche Materialkombinationen zu vereinen und zu einem ansprechenden Design zu verbinden. Zum einen dient sie der Aufwertung des Produktes im Hinblick auf visuelle Kriterien, Design und Haptik; zum anderen beeinflusst die Mehrkomponententechnik maßgeblich die Funktion des Produktes (z. B. Originalitäts- und Dichtfunktionen) und spart beim Produzenten kostenintensive Montageschritte ein.

Bereits seit dem Bau des ersten 2-Komponenten-Spritzgießwerkzeuges 1986 wird bei Braunform in die Mehrkomponententechnik investiert und technologische Kompetenz stetig weiter ausgebaut. Heute umfasst das Technologieportfolio neben Drehteller-Werkzeugen auch Spritzgießwerkzeuge mit integriertem Drehteller, Core-back-Werkzeuge, Spritzgießwerkzeuge mit internem oder externem Werkzeughandling. In Einsatz kommen hier auch die Etagenwendetechniken wie die Gram-Technologie sowie die Würfeltechnik. Zum Erreichen höchster geometrischer Freiheiten dient insbesondere die Indexwerkzeugtechnik. Welches Verfahren verwendet wird, bestimmen aber letztendlich immer der Artikel und die geforderten Stückzahlen.

Mit Hilfe der im Unternehmen fest verankerten Philosophie zum Schutz geistigen Eigentums, konnten nun gleich vier innovative Lösungen im Bereich Indexwerkzeuge zum Patent gebracht werden.

Zum sicheren Spritzgießen von z. B. hohlkörperartigen Kunststoffteilen wird in der Regel eine Abstreifleiste verwendet, um den innenliegenden Teil des Produktes vom Kern zu lösen. Hierbei können jedoch bei der konventionellen Werkzeugart kleine Abstreifflächen hohe Entformungskräfte verursachen und somit das Produkt beschädigen.

Durch die Lösung von Braunform, das Kunststoffteil mittels Formeinsätzen zum Formkern zu verschieben, wird eine sichere Entformung gewährleistet. Mit dem „Einsatzabstreifer“ erfolgt eine Verteilung der Abstreifkräfte auf mehrere Seitenflächen des Kunststoffteiles. Damit wird eine Deformation des Kunststoffteiles verhindert.

Durch das Integrieren einer Auswerfereinrichtung im Index ist eine neue Lösung für eine kompaktere Bauweise geschaffen. Die „Indexauswerfereinrichtung“ ist vorteilhaft für lange hohlzylinderförmige Spritzteile. Die Auswerferanordnung kann hierbei senkrecht zur Öffnungsrichtung erfolgen. Das bewirkt die Abbildbarkeit neuer geometrischer Freiheitsgrade, die es bis dato nicht gab.

Mit Hilfe der Indexabstreifersystem-Lösung ist eine einfachere Betätigung der Abstreifleiste und eine Reduzierung der Zykluszeit ermöglicht worden. Erreicht wird dies durch eine kulissengeführte Abstreifleiste. Diese bewegt die Abstreifleiste synchron zur axialen Indexbewegung. Vorher wurde das Werkzeug geöffnet und die Abstreifleiste mit einem separaten Antrieb betätigt. Jetzt entfällt dieser Antrieb und zwei Vorgänge werden zu einem zusammengelegt. Zudem ist es möglich, ein Produkt zu fertigen, welches auf der Außenfläche keine Auswerfermarkierungen aufweist.

Bei klassischen Mehrkomponentenanwendungen, die mittels Indexwerkzeugen hergestellt werden, ist das Design der einzelnen Formteilkomponenten abhängig zueinander. Das liegt in der Einschränkung, dass z. B. Durchbrüche oder Anspritzpunkte kostengünstig in Werkzeug- oder Schieberöffnungsrichtung orientiert sein müssen. Sollen nun aber die Anspritzpunkte unterschiedlicher Komponenten, unabhängig von ihrer radialen Lage zueinander angeordnet sein, ist dies durch eine zusätzliche Drehung des Indexkerns möglich. Die „Indexwendetechnik“ schafft neue Gestaltungsmöglichkeiten bei Mehrkomponententeilen, da die Freiheitsgrade wesentlich erhöht werden. Diese neue Art von Index-Werkzeugen kann sowohl für die Herstellung von hohlzylinderförmigen, als auch für die von vollkörperartigen Spritzteilen verwendet werden.

Nicht nur innovative, technische Lösungen stehen bei Braunform im Vordergrund, auch die Kundenbedürfnisse im Bereich Service haben Priorität:

Mit dem innovativem Werkzeugbau und einem tiefen Verständnis für Technik als Ausgangspunkt, sind es auch die wertsteigernden Services rund um das Werkzeug, die den Unterschied für die Kunden von Braunform darstellen.

Diese Zusatzleistungen sind standardmäßig im Angebot enthalten oder werden dem Kunden als Zusatzoptionen angeboten. Ziel ist es, den Partnern das Braunform Angebot transparenter zu machen. Der Kunde soll genau wissen, was er für seine Investition erhält. Welche Leistung kann er von Braunform als Standard ohne weitere Mehrkosten erwarten und welche weiteren Zusatzoptionen kann er dazukaufen. Input aus vielen Kundengesprächen sind zur Anregung genommen worden, um diese gezielten Dienstleistungen zu entwickeln.

Standardmäßig werden u. a. bereits in der Konstruktionsphase vorhandene Artikeldaten hinsichtlich werkzeuggerechter- und fertigungstechnischer Gestaltung analysiert. Neben einer weiteren Risikominimierung durch eine Mold-Flow Füllsimulation, können so optimale industrialisierte Fertigungslösungen gewährleistet werden. Die lückenlose Dokumentation (inkl. CE-Kennzeichnung) sowie eine Beschriftung der Formteile ist im Standard enthalten.

Neben der Analyse hinsichtlich werkzeuggerechter- und fertigungstechnischer Artikel-gestaltung, wurden gezielt Optimierungsmöglichkeiten erarbeitet, um das Artikeldesign kunststoffgerecht für die spätere Serienfertigung zu verbessern. Hierbei muss das Know-how aus Werkzeugbau und Kunststoffverarbeitung mit dem Gedanken an eine industrialisierte Fertigungslösung integriert werden. Dabei werden die Artikeldaten auf Basis einer gemeinsamen Vereinbarung und Abgrenzung der Verantwortlichkeiten geändert. Nach Abschluss und Freigabe der geänderten Daten erhält der Kunde eine aussagekräftige
Dokumentation der durchgeführten Änderungen.

Im hauseigenen Technik-Center wird basierend auf statistischen Methoden und Versuchen Schritt für Schritt der ideale Spritzgießprozeß ermittelt. Anhand von Softwarelösungen von AST werden systematisch die idealen Parametersätze für die Schmelzaufbereitung, das Einspritzen und Nachdruckverhalten analysiert.

Basierend auf der Artikelzeichnung werden Erstmusterprüfberichte (EMPB) erstellt. Darin werden u. a. die Prüfmethodik festgehalten, die Dokumentation angepasst, die Artikelzeichnung vertropft, Messprogramme erstellt und Teile vermessen. In Verbindung mit dem EMPB werden die Anzahl der zu messenden kritischen Maße gemeinsam mit dem Kunden festgelegt. Über einen definierten Zeitraum werden Musterzüge entnommen, die vereinbarten Maße gemessen und der cpk-Wert ermittelt.

Mit der CT-Vermessung können weitere Dienstleistungen, so wie Soll/Ist Vergleich zwischen CAD Modell und dem 3D Modell der rekonstruierten CT-Daten, der Umwandlung eines 3D-modells in ein 3D-CAD Modell sowie einer Defekt- und Schadensanalyse abgedeckt werden.

Ziel ist es, dem Kunden ein Gesamtprodukt anzubieten, das die Effektivität seiner Produktion erhöht und das max. Qualität für das Endprodukt – das Kunststoffteil - gewährleistet. Als Eigentümer haben sich Erich und Pamela Braun genau dieser Devise verschrieben. Insbesondere am Standort Deutschland ist dieser gesamtheitliche Qualitätsstandpunkt unumgänglich.

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23.02.2016

Spritzgießwerkzeuge mit Schnellwechselsystemen – ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit und Flexibilität

Neben höchsten Qualitätsanforderungen an einen Formenbau, sind es die wirtschaftlichen Aspekte, die häufig den Ausschlag für eine Investition geben. Denn hochkavitätige Spritzgießwerkzeuge mit hohen Ausbringungsmengen müssen mit einer kurzen Zykluszeit bei großer Flexibilität und Wartungsfreundlichkeit aufwarten. Auch zeigt sich bei der Betrachtung gesellschaftlicher Trends, dass der Bedarf der Verbraucher an individuellen Produkten bzw. verschiedenen Produktvarianten branchenübergreifend steigt.

Dies resultiert in einer entsprechend hohen Anzahl an Formteilvarianten, die sich häufig durch lokal unterschiedlich ausgebildete Geometrien auszeichnen. Hierfür werden wiederum unterschiedliche Formkerne bzw. Formstifte benötigt, die im normalen Prozess durch aufwendige Montagearbeiten ausgewechselt werden müssen. Daher ist für die Herstellung verschiedener Formteilvarianten die Auswechselbarkeit der Formkerne und -stifte eine flexible, kostengünstige und ohne lange Rüstzeiten mögliche Alternative.

Bei den von Braunform patentierten Systemen unterscheidet man zwischen dem Schnellwechselsystem einzelner Teilbereiche und der Modulbauweise. Mittels einfacher Betätigung eines Haltemittels sind Kerne und Stifte unterschiedlicher Geometrien innerhalb des Schnellwechselsystems austauschbar, während bei der Modulbauweise, komplette Baugruppen und somit großflächige formgebende Bereiche durch einfache Handgriffe ausgewechselt werden können. Hierbei wurde eine Lösung für das Austauschen düsenseitiger Einsätze geschaffen, in der eine Sidegate-Düse implementiert ist. Das geschaffene Modul ist bei Demontage durch eine lösbare elektrische Verbindung zum Werkzeug ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand vom Werkzeug trennbar, wodurch aufwendige Verdrahtungsarbeiten entfallen.

Die Modulbauweise ermöglicht in sich kompaktere Spritzgießwerkzeuge, wobei jedes Modul quasi wie ein kleines Werkzeug für sich steht. Durch die direkte Zentrierung der Einsätze der Auswerferseite zur Düsenseite ist der Verschleiß geringer, da die Wärmeausdehnung der Formplatten einen geringeren Einfluss bei schwimmender Lagerung der Einsätze hat, sogenannte floating cavities. Die Module sind in einer Pilotform zu Testzwecken einsetzbar, bevor der finale Einbau in das Serienwerkzeug erfolgt. Dadurch bringt die seriennahe Pilotphase sowohl eine Risikominimierung, als auch eine Projektsicherheit, die in einem Zeitvorteil in der Optimierungsphase resultiert.

Dank dieser Kosteneffizienz, z. B. durch verringerte Rüstzeiten, amortisieren sich höhere Anschaffungskosten für das Pilot- und Serienwerkzeug bereits nach kürzester Zeit. In Fällen von Reparatur- oder Wartungsarbeiten lassen sich die Module schnell austauschen, wodurch kaum Produktionsausfall entsteht, sondern zeitnah weiter produziert werden kann. Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei pharmazeutischen Anwendungen und der Kunststoffproduktion im Reinraum. Dadurch, dass bei Rüstarbeiten lediglich ein Modul mittels Schnellwechselsystem ausgetauscht werden muss, entfällt das zeitaufwändige Ein- und Ausschleusen des gesamten Werkzeuges.

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Über uns

Firmenporträt

Braunform im Überblick

Die 1977 gegründete Braunform GmbH ist heute mit über 300 Mitarbeitern einer der innovativsten Dienstleiter im Bereich Werkzeugbau. Das Unternehmen wird geschätzt wegen seines profunden Verständnisses der Technologie und der Kundenanforderungen sowie wegen seines hohen Qualitätsbewußtseins. Der voll klimatisierte Werkzeugbau zeichnet sich sowohl als idealer Partner für neue Produktideen mit Thermoplastik, TPE, LSR sowie Keramik als auch durch seine hohe technologische Kompetenz im Bereich pharmazeutischer Anwendungen aus. Dies wird auch demonstriert durch die Entwicklung von Lösungen für diesen Bereich wie z. B. dem anerkannten Braunform MED-mold® Standard.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung von Mehrkomponenten und Hochpräzisions Spritzgießwerkzeugen insbesondere für die pharmazeutische Industrie, Etagenwerkzeuge sowie Drehteller. Im Reinraum GMP C und D sind Spritzgießmaschinen mit Schließkräften zwischen 650 bis 2,000 kN verfügbar. Im Technikum stehen für Kunden Spritzgießmaschinen für Abmusterungen und Vorserienfertigung zur Verfügung.

Entwicklungszeiten und -kosten werden durch Full-Service Engineering und Value Added Services beträchtlich verringert wie z. B.:

Produkt Entwicklung und Optimierung 
Prozessorientierte Entwicklung von Werkzeugen 
Abnahme und Qualifizierung der Werkzeuge im Braunform Technikum 
Prozess Validierung 
Pilot Produktion
Produktion gemäß GMP Richtlinien / Industrielle Serienproduktion 
Turnkey Projekte weltweit 
Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 13485 / 15378 / 9001 / 14001 / 50001)

Die hohen Anforderungen an Qualität, die Erfahrung und die Referenzen von Braunform - all dies steht für prozesssichere und kosteneffektive Lösungen, deren Leistung täglich in der Produktion bewiesen wird und die alle darauf ausgerichtet sind, Teilepreise zu reduzieren. Der Hauptfokus des Unternehmens liegt immer auf Prozesssicherheit, kürzeren Zykluszeiten, höheren Ausbringungsmengen - und dies alles in der höchsten Qualität - Made in Germany.

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Unternehmensdaten

Umsatz

20 - 100 Mill. US $

Exportanteil

max. 75%

Anzahl der Beschäftigten

101 - 500

Gründungsjahr

1977

Geschäftsfelder

Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie

Zielgruppen
  • Kunststoffwarenherstellung
  • Maschinenbau