Kunststoff-Museums-Verein e.V.

Messeplatz 1 , 40474 Düsseldorf
Deutschland

Telefon +49 211 4560-413
Fax +49 211 4560-8537
kmv@deutsches-kunststoff-museum.de

Messehalle

  • Eingang Nord / 07
  • Eingang Nord / 08
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Eingang Nord): Stand 07, Stand 08

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Eingang Nord

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 04  Dienstleistungen für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 04.03  Institutionen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Institutionen

Mobiles Museum

Das Museum on Tour

Das Deutsche Kunststoff Museum ist ein mobiles Museum. Das heißt, wir gehen mit unseren Exponaten auch an ungewöhnliche Orte. Das kann eine Einkaufsgalerie sein, ein Kinofoyer, eine Bank oder ein Rathaus. Der Vorteil für uns: Wir können viel mehr Menschen unsere "Schätze" zeigen als in einem festen Museum.

Zur Zeit haben wir drei große Themenausstellungen im Angebot. Daneben gibt es auch kleinere Einheiten, die flexibel zusammengestellt und präsentiert werden können.

Sollten Sie Interesse haben, ein Ausstellungsprojekt mit dem Kunststoff-Museums-Verein zu realisieren, wenden Sie sich doch bitte an die Geschäftsstelle.

Kunststoff-Museums-Verein (KMV) e.V.
Messeplatz 40474 Düsseldorf
Tel.: 0211/4560 413
Fax:0211/45608537
Email: kmv(at)deutsches-kunststoff-museum.de

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Produktkategorie: Institutionen

Virtuelles Museum

Das virtuelle Kunststoff-Museum

Der Kunststoff-Museums-Verein sammelt nun seit 25 Jahren Objekte rund um das Thema Kunststoffe. Unser Archiv ist inzwischen auf über 14.000 Gegenstände angewachsen: nicht nur Endprodukte, sondern auch Verarbeitungsmaschinen, Materialproben und Demonstrationsobjekte gehören zu unserem Fundus. Dazu haben wir Dokumente und historische Fotografien beispielsweise von Produktionsstätten gesammelt. Damit dürfte das Deutsche Kunststoff-Museum über eine der umfassendsten Sammlungen zum Thema in Deutschland verfügen.

Möglich wurde das nur durch die großzügigen Spenden einzelner Sammler und aufmerksamer Vertreter aus der Industrie, denen wir für ihr Engagement ausdrücklich danken wollen.

Da unsere Schätze jedoch die meiste Zeit in Düsseldorf in unserem Magazin lagern und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind, können Sie in unserem virtuellen Museum ein wenig stöbern.

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Produktkategorie: Institutionen

Kunststoffe sind museumsreif!

Kunststoffe haben eine Geschichte und erzählen Geschichten: Die Celluloid-Dose von 1890, das Bakelit-Radio der 30er-Jahre, der Designerstuhl der 70er: Kunststoffe sind sehenswert.

Keine andere Werkstoffgruppe prägte und prägt die materielle Kultur des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts so wie Kunststoff, aber keine andere erscheint dem Laien auch so unverständlich und gibt immer wieder Anlass zu kontroversen Diskussionen.

1986 wurde deshalb der Kunststoff-Museums-Verein gegründet, dessen Ziel die Errichtung eines Deutschen Kunststoff-Museums ist. Diese Institution soll die wissenschaftliche, technische, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Kunststoffe in Vergangenheit und Gegenwart dokumentieren, erforschen und einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Zu seinen etwa 300 Mitgliedern gehören Verbände, Firmen, wissenschaftliche Institutionen, Sammler von Kunststoffobjekten und Privatleute. Sie alle verbindet das Interesse an Kunststoffen und ihrer Geschichte.

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Über uns

Firmenporträt

Das Deutsche Kunststoff-Museum

Kaum eine Werkstoffklasse hat die Materialkultur des 20. Jahrhunderts so entscheidend verändert und prägt die des 21. Jahrhunderts wie die modernen Kunststoffe. Dennoch steckt die Anerkennung von Produkten aus Kunststoff als Teil unserer Kultur und Kulturgeschichte noch in den Anfängen. In der Vorstellung des breiten Publikums haftet Plastik noch immer das Stigma des Billigen und des Ersatzstoffes an. Und wer geht schon ins Museum, um Joghurtbecher anzusehen?

Die Geschichte der Kunststoffe aufzuarbeiten, ihre Relikte zu sammeln und zu präsentieren, ist seit 1986 das Anliegen des Kunststoff-Museums-Vereins. Der Verein hat heute etwa 300 Mitglieder. Firmen und Verbände aus der Branche, wissenschaftliche Institutionen, Sammler historischer Kunststoffe und eine Vielzahl anderer interessierter Privatleute unterstützen die Idee des Deutschen Kunststoffmuseums. Seit 1995 ist der Verein in Düsseldorf angesiedelt, da man die Messe als Veranstalterin der der weltweit bedeutendsten Kunststoffmesse als Unterstützerin gewinnen konnte.

Die Sammlung

Zu einem Museum gehört eine Sammlung. Sie reicht mit ca. 14.000 Objekten von der Mitte des 19. Jh. bis in die Gegenwart. Dabei sind sowohl die Vorläufermaterialien wie Schellack, Kaseinkunststoffe oder Cellulosenitrat, bekannter als Celluloid, als auch die heute dominierenden vollsynthetischen Kunststoffe in zahlreichen Beispielen dokumentiert. Klassiker des Industriedesigns sind ebenso zu finden wie Alltagsprodukte, Muster, Materialproben und Maschinen zur Kunststoffverarbeitung.

Bakelittelefone, Nyltesthemden oder die ersten unhandlichen Handys wecken beim Betrachter je nach Lebensalter nostalgische Gefühle und geben Anlass zu einer positiven Auseinandersetzung mit dem Werkstoff.

80 % der Objekte sind inventarisiert und umfassend fotografisch in einer EDV-gestützten Datenbank dokumentiert. Sie stellt dadurch ein hervorragendes Forschungsinstrument dar, in dem die Objekte zu den verschiedensten Fragestellungen der Technik-, Design- oder auch Alltagsgeschichte durchsucht werden können.

Ein Museum „on Tour“

Dieser in Deutschland bisher einzigartige Schatz ist leider nur zeitweise und in Ausschnitten zu sehen, da es bisher nicht gelungen ist, dem Museum ein festes Haus zu geben.

Seit 2003 gibt es das Konzept eines mobilen Museums. Mit themenbezogenen Wanderausstellungen werden Kunststoffe unterhaltsam und spannend vermittelt und sollen damit auch ein junges Publikum begeistern.

Bisher gibt es vier Ausstellungen, die an öffentlich zugänglichen Plätzen wie Einkaufspassagen, Foyers von Sparkassen, Theatern und Hochschulen präsentiert werden.

Diese realen Ausstellungen werden durch das „Virtuelle Museum“ im Internet ergänzt. Auf der Website des Vereins (www.deutsches-kunststoff-museum.de) können über 7.000 Objekte der Sammlung in Text und Bild eingesehen werden.

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