HAMOS GmbH Recycling- und Separationstechnik

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24.06.2016

Sortenreine Separation schwarzer Kunststoffe

Während die von hamos verwendete Separationstechnik unabhängig von der Farbe arbeitet, stecken andere Trennverfahren wie z.B. optische Sortiersysteme dabei noch in den Kinderschuhen.
Schwarze Kunststoffteile kommen im täglichen Leben immer häufiger vor und werden deshalb zu einer immer größeren Herausforderung für das Recycling und die Separationstechnik. Im bayerischen Penzberg baut Hamos, einer der weltweit führenden Anbieter von elektrostatischen Separationstechnologien, bereits seit vielen Jahren komplette Recyclinganlagen, mit denen es gelingt, solche schwarzen Kunststoffe mit großem Erfolg sortenrein zu trennen.

Gemischte Kunststoffe fallen beim Recycling von Haushaltsabfällen, Elektronikschrott, Automobilen und vielen anderen Produkten an. Bei der anschließenden Sortierung mit dem Ziel, saubere, verwertbare und sortenreine Kunststoff-Fraktionen zu erhalten, machen insbesondere die hochwertigen schwarzen Kunststoffe Probleme. Sie sind mit herkömmlichen Separationsverfahren schwer detektierbar, so dass mangels praxiserprobter Separationsverfahren die Sortenreinheit der separierten Produkte gering ist. Und von diesen schwarzen Kunststoffen gibt es heutzutage jede Menge.

Die Farbe Schwarz ist hochmodern und angesagt und wird bei vielen technischen Geräten wie Fernsehern, Fotokopierern, Computern, Telefonen oder Laptops eingesetzt. Auch aus Kostengründen werden viele Kunststoffteile in schwarzer Farbe gefertigt. Eine u.U. gewünschte „farbige Oberfläche“ beispielsweise für Stoßstangen für Pkw wird dann durch Lackierung in der jeweiligen Karosseriefarbe erzeugt. Das macht die Produktion und die Lagerhaltung einfacher – erschwert aber das Recycling. Dadurch bedingt fallen z.B. beim Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten große Mengen an hochwertigen technischen Kunststoffen wie ABS und PS an, die aber zu circa 50 bis 70 Prozent schwarz eingefärbt sind. Auch beim Recycling von Automobilen ist der Anteil der schwarzen Partikel innerhalb der Kunststoff-Fraktion sehr hoch.

Sortierverfahren für Kunststoffe
Zur Sortierung von gemischten Kunststoffen sind verschiedene Verfahren gebräuchlich. Kunststoffgemische z.B. aus Haushaltsabfällen, die im Gelben Sack landen, werden in modernen Recyclinganlagen zumeist vollautomatisch mit Hilfe von Sortiergeräten in einzelne Fraktionen getrennt. Die dazu genutzten Kamerasysteme verwenden die sogenannte NIR-Technik, bei der das von den hellen Kunststoffen reflektierte Nah-Infrarot-Spektrum ausgewertet wird. Jede Kunststoffsorte hat dabei ein charakteristisches Spektrum, das zur Identifikation dient. Problematisch ist dabei, dass schwarze Kunststoffe die Strahlung nicht oder nicht in gleicher Intensität reflektieren. Hier stößt man deshalb an die Grenzen der Physik. Die zuverlässige Erkennung des individuellen Spektrums der Kunststoffsorten und aus der Analyse abgeleitet die Abtrennung der identifizierten schwarzen Kunststoffe ist daher eine große Herausforderung. Zurzeit wird intensiv an solchen neuen optischen Separationsverfahren gearbeitet, mit denen die genannten Herausforderungen behoben werden sollen.

Hinzu kommt, dass z.B. beim Elektronikschrottrecycling die in der Praxis vorkommenden Kunststoffteile auf Grund der vorangegangenen mechanischen Behandlung überwiegend kleinstückig und teilweise kleiner als 20 Millimeter sind. Dazu kommen noch große Mengen von an den Oberflächen anhaftenden organischen oder anorganischen Verschmutzungen oder Lackierungen usw. Dies hat zur Folge, dass derzeit noch keine in der industriellen Praxis einsetzbaren optischen Sortiergeräte zur Kunststoff-Identifikation und Separation auf dem Markt erhältlich sind.

Um aus einem gemischten, hauptsächlich aus schwarzen Teilen bestehendem Kunststoffstrom saubere Fraktionen zu erhalten, sind deshalb mehrere nach einander geschaltete Sortiersysteme erforderlich.

Elektrostatische Separationsverfahren für schwarze Kunststoffe
Schwarze Kunststoffe können problemlos mit elektrostatisch arbeitenden Separatoren getrennt werden, da diese Geräte unabhängig von der Farbe eines Produktes arbeiten. Die elektrostatischen Separatoren nutzen dabei den Effekt aus, dass sich Kunststoffgemische in einer Aufladeeinheit in Abhängigkeit von der Kunststoffart unterschiedlich positiv oder negativ aufladen. Bei einem Gemisch zum Beispiel aus PS und ABS lädt sich dabei das PS negativ, das ABS positiv auf. Die so unterschiedlich aufgeladenen Partikel werden anschließend durch ein Elektroden-System separiert. Die dazu verwendeten Spannungen liegen bei circa 35.000 Volt. Positiv geladenes ABS wird durch eine negative Elektrode angezogen, negativ geladenes PS durch eine positive Elektrode. Die Reinheit der einzelnen Kunststoff-Fraktionen kann durch Trennbleche optimiert werden. Je nach Zusammensetzung der Kunststoffe ist ein ein- oder zweistufiger Separationsprozess sinnvoll.

Elektrostatisch arbeitende Separatoren werden mit großem Erfolg beim Recycling von Fensterprofil-Abschnitten (Abtrennung von Gummi aus PVC), Getränke-Flaschen (Abtrennung von PVC aus PET), Elektronikschrott (Trennung von PS und ABS) und vielem mehr eingesetzt. Typische Durchsätze für einen Kunststoff-Separator liegen bei rund 750 bis 1.200 Kilogramm pro Stunde. Höhere Durchsätze werden problemlos durch Parallelschalten mehrerer Einzelgeräte realisiert, so dass auch große Materialmengen von mehreren Tonnen pro Stunde getrennt werden können.

Da elektrostatische Separatoren nur positiv oder negativ geladene Kunststoffpartikel voneinander trennen können, sind aus zwei Kunststoffen bestehende Gemische ideal. Solche Gemische erhält man beispielsweise durch vor der elektrostatischen Separation installierte Trennverfahren wie zum Beispiel der Dichtetrennung. Bei Dichtetrennverfahren setzt man üblicherweise Trennflüssigkeiten ein, die außer der Trennung nach spezifischem Gewicht eine Oberflächen-Reinigung auch von stark verschmutzten Kunststoffen ermöglichen. Da sich aber nur trockene Kunststoffe elektrostatisch aufladen lassen, ist vor der elektrostatischen Separation eine Trocknungsstufe vorzuschalten. Häufig reicht dazu aber schon die mechanische Zerkleinerung in Schneidmühlen o.ä. aus, um ausreichende Separationserfolge zu erzielen.

Gemischte Kunststoffe aus Elektronikschrott
Die elektrostatische Separationstechnik eignet sich für eine Reihe verschiedener Anwendungen, z.B. zur Trennung von im Wesentlichen aus schwarzen Kunststoffen bestehenden Gemischen wie Elektronikschrott. Typischer Elektronikschrott besteht zwar zum überwiegenden Teil aus Metallen. Durchschnittlich fallen aber auch circa 20 Prozent an gemischten Kunststoffen an. Bei der jährlich in Europa recycelten großen Menge an elektrischen Geräten sind dies letztendlich mehrere 100.000 Tonnen an Kunststoffen.

Gemischte Kunststoffe aus Elektronikschrott bestehen aus vielen unterschiedlichen Kunststoff-Typen, die in unterschiedlichen Mengen anfallen. Rechnet man die „unerwünschten Kunststoffe“ sowie die flammgehemmten oder PVC heraus, erhält man rund 55 Prozent Gut-Produktanteil, bestehend aus ABS, PS und PP. In der Praxis hat sich gezeigt, dass diese „Gut-Fraktion“ zu circa 50 bis 70 Prozent aus schwarzen Kunststoffen besteht.

Zur Aufbereitung gemischter Kunststoffe aus Elektronikschrott setzt man eine Kombination aus trockenen und nassen Separationsverfahren ein. Unerwünschte Folien, Fasern, Stäube und Ähnliches werden zuerst durch Siebung und Windsichtung abgetrennt. Durch Schwimm-Sink-Trennung mit Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte werden anschließend ein PS/ABS-Konzentrat sowie eine Polyolefin-Fraktion gewonnen. Das Gemisch aus PS und ABS wird bei der anschließenden Zerkleinerung auf eine Korngröße von unter 10 mm „selektiv getrocknet“. Dies bedeutet, dass das im Elektronikschrott in großen Mengen vorkommende Holz feucht bleibt, während der Kunststoff an der Oberfläche bereits trocken ist. Somit ist es möglich, die störende Holz-Fraktion und andere leitfähige Produkte durch elektrostatische Separatoren vom Typ „Corona-Walzen-Scheider“ abzutrennen.

In der darauf folgenden elektrostatischen Kunststoff-Kunststoff-Separation werden hoch konzentrierte PS- und ABS-Fraktionen mit Reinheiten über 98,5 Prozent erzeugt. Diese Separation erfolgt unabhängig von der Farbe der Kunststoffe. Schwarz eingefärbte Bestandteile spielen keine Rolle. Ein zusätzlicher Effekt dieser Separationsstufe ist, dass gefülltes Polypropylen PP TV20, das das gleiche spezifische Gewicht von circa 1,05 kg/dm³ wie PS und ABS hat, als separate Fraktion abgetrennt werden kann.

Elektrostatische Separatoren zur ABS-PS-Trennung werden von verschiedenen Firmen mit großem Erfolg zur Trennung von gemischten Kunststoffen aus Elektronikschrott eingesetzt.

Recycling von Armaturentafeln
Die elektrostatische Separationstechnik eignet sich auch zum Recycling z.B: von Armaturentafeln. Bei der Produktion von Cockpits und Instrumententafeln für Autos entsteht produktionsbedingt eine Abfallmenge von bis zu 20 Prozent. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um hochfeste Trägerwerkstoffe mit Glasfaser-Verstärkung, beschichtet mit PU-Schaum und einer „Deckhaut“, zum Beispiel aus PVC oder PU. Insbesondere der Trägerwerkstoff ist sehr hochwertig und teuer und sollte allein schon aus Wirtschaftlichkeitsgründen recycelt werden, damit dieser wertvolle Kunststoff nicht verloren geht. Problematisch dabei ist allerdings, dass in den meisten Fällen Trägerwerkstoff, PU-Schaum und Deckschicht schwarz eingefärbt sind.

In der Praxis werden die Produktionsabfälle zerkleinert und in einer Schneidmühle gemahlen. Durch die Reibung in der Mühle wird der PU-Schaum praktisch vollständig vom Trägerwerkstoff und vom PVC oder PU abgetrennt und kann anschließend problemlos durch Windsichtung separiert werden. Das Gemisch aus schwarzem Trägerwerkstoff mit schwarzem PVC wird nun elektrostatisch separiert. Die dabei erzielbaren Reinheit des Trägerwerkstoffs liegt bei über 99,5 Prozent und ist damit so hoch, dass dieses Produkt wieder direkt in neue Armaturentafeln eingearbeitet werden kann. Auch das Weich-PVC kann auf Grund seiner hohen Reinheit wieder problemlos für neue Produkte verwendet werden.

Funktionsteile im Automobil

Teile von Lüftungs- und Klimaanlagen im Pkw werden zu nahezu 100 Prozent aus schwarzen Kunststoffen gefertigt. Funktionsbedingt werden dazu verschiedene Verbundmaterialien eingesetzt, bei denen beispielsweise an eine Lüftungsklappe aus Glasfaser-verstärktem PP eine elastische Dichtlippe aus TPU oder EPDM angespritzt wird. Beim Recycling von Produktionsabfällen bereiten diese von den Gummilippen herrührenden Verunreinigungen große Probleme und verhindern, dass das Rezyklat wieder verwendet werden kann.

Bei der Zerkleinerung der Materialien in einer Schneidmühle wird die Gummilippe fast vollständig durch die Reibung innerhalb der Schneidmühle abgelöst. Das Mahlgut wird entstaubt und anschließend elektrostatisch separiert. Man erhält eine hoch konzentrierte PP-Fraktion. Die schwarze Farbe sowohl der Funktionsteile als auch der EPDM-Dichtungen spielt dabei keine Rolle.

Gemischte Kunststoffe aus Havarien
Kunststoff-Neuware wird hin und wieder vermischt, weil aus Unachtsamkeit sortenreine Kunststoffe mit gleicher Farbe zusammengemischt werden. Die nunmehr aus mehreren Komponenten gleicher Farbe bestehenden Gemische lassen sich aber meistens nicht mehr weiter verarbeiten, weil die Kunststoffe unter einander nicht kompatibel sind. Im elektrostatischen Separator werden die gemischten Kunststoffe aufgeladen und anschließend in sortenreine Produkte getrennt. Diese aus solchen Fehlchargen gewonnenen Materialien sind nach der Separation so sauber, dass sie problemlos wieder als Neuware in der Produktion eingesetzt werden können.

PVC-Fensterprofile
Moderne Fensterprofile bestehen aus Hart-PVC. Zur Abdichtung sowohl des Fensterglases als auch der Fensterflügel werden Dichtungen aus Gummi oder Weich-PVC eingesetzt, die überwiegend schwarze oder dunkelgraue Farbe aufweisen. Hart-PVC aus Fensterprofilen ist ein idealer Werkstoff, der problemlos wieder als Werkstoff in neue Profile eingearbeitet werden kann – vorausgesetzt, das Material ist Gummi-frei. Gummi schmilzt nämlich im Extruder nicht auf und macht die Verwendung solcher kontaminierter PVC-Abfälle unmöglich. Da sehr häufig auch die Fensterprofile aus dunklem PVC bestehen, ist die saubere Abtrennung der unerwünschten Gummi-Dichtungen problematisch.

Beim Recycling werden die Fensterprofil-Abschnitte oder Altfenster zerkleinert und entstaubt. Durch elektrostatische Separation werden nun die Gummi- und Weich-PVC-Dichtungen vollautomatisch abgetrennt. Man erhält eine so hohe Reinheit der PVC-Fraktion, dass diese anschließend problemlos im Innenkern von neuen Fensterprofilen verarbeitet werden kann. Da mit einer Komplett-Anlage zur Aufbereitung von PVC-Fensterprofilen hauptsächlich weiße Profile separiert werden, wird nach der elektrostatischen Separation noch eine Farbsortier-Anlage nachgeschaltet, so dass die erreichbaren Reinheiten im fertigen PVC bei über 99,99 Prozent liegen.

Recycling von Toner-Kartuschen
Leere Toner-Kartuschen aus Fotokopierern oder Fax-Geräten fallen in riesigen Mengen an. Sie werden zum Teil von den Herstellern wieder zurückgenommen und recycelt. Sie bestehen zum größten Teil aus verschiedenen schwarzen Kunststoffen mit oder ohne Flammhemmer, Schaumstoffen zur Abdichtung, Silikon-Abstreifern und vielem mehr. Da die wertvollen Kunststoffe wieder bei der Produktion neuer Toner-Kassetten eingesetzt werden sollen, sind die Abtrennung von „Fremdkunststoffen“ und insbesondere die Separation von Dichtungsmaterialien, Gummi usw. zwingend erforderlich.

Nach Durchlaufen verschiedener vorgeschalteter Prozess-Schritte erhält man ein schwarzes Mahlgut mit einem hohen Anteil an Verunreinigungen durch Fremdkunststoffe und Gummi. Die überwiegend schwarze Gummi-Fraktion ist leitfähig und lässt sich mit Hilfe von elektrostatischen Leiter-Nichtleiter-Separatoren vom Typ Corona-Walzen-Scheider abtrennen. In einem weiteren elektrostatischen Separationsschritt werden dann die Kunststoffe ABS und PS durch tribo-elektrische Separation getrennt. Das Ergebnis sind saubere Kunststoffe, die problemlos wieder bei der Fertigung neuer Toner-Kartuschen eingesetzt werden können.

Zusammenfassung
Diese Beispiele zeigen, dass es mit Hilfe der elektrostatischen Separationstechnik problemlos möglich ist, schwarze Kunststoffe sortenrein zu separieren. Die elektrostatischen Separatoren zeichnen sich dabei insbesondere durch hohe Durchsätze, geringe Separationskosten und hohe Reinheit der Fertigprodukte aus. Elektrostatische Separatoren arbeiten bei vielen Kunden im Drei-Schicht-Betrieb, sieben Tage die Woche.

Heute ist hamos eine der weltweit führenden Firmen auf dem Gebiet der elektrostatischen Separationstechnik.

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Über uns

Firmenporträt

hamos GmbH Recycling- und Separationstechnik liefert Geräte und Systeme zur Metallerkennung und Metallabscheidung sowie zur Sortierung und zum Recycling von Kunststoffen und anderen Materialien. 

Auf Grund unserer jahrzehntelangen Erfahrung und der fortwährenden Weiterentwicklung unserer elektrostatischen Separatoren und Recyclinganlagen zählen wir inzwischen zu den führenden Anbietern von elektrostatischen Technologien zur Separation und zum Recycling. Aus einem breiten Spektrum von Maschinen und Anlagen bieten wir Ihnen die optimale Lösung für Ihre Separationsaufgabe an. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung entwickeln wir darüber hinaus Technologien zum Recycling und zur Trennung von nicht oder kaum trennbaren Gemischen wie beispielsweise schwarze Kunststoffe.

Kunststoff/Kunststoff Separatoren hamos EKS
Elektrostatische Kunststoff/Kunststoff Separatoren hamos EKS separieren auf trockenem Wege Kunststoffgemische in ihre Komponenten. Auch zur Abtrennung unerwünschter Nichtleiter-Verunreinigungen in Kunststoffen können diese Separatoren eingesetzt werden.

Durch die Nutzung des tribo-elektrischen Verhaltens der einzelnen Kunststoffe verwandelt der hamos EKS vermischte Materialien mit geringstem Aufwand in sortenreine Fraktionen. Man gewinnt somit wertvolle Rohstoffe für neue, hochwertige Produkte.
hamos EKS trennt Kunststoffgemische wie Kunststoff-Produktionsabfälle, Kunststoffe aus Kabelabfällen, PVC-Fensterprofile, Kunststoffe aus der PKW-Produktion, Reststoffe aus dem Kühlschrankrecycling und viele mehr.

Dabei bietet das elektrostatische Separationsverfahren des hamos EKS folgende Vorteile:
Trockener Separationsprozess, sehr hohe Produktreinheiten, Trennung unabhängig von spezifischem Gewicht und Farbe, hohe Flexibilität, ein Gerät für viele Kunststoffmischungen, geringe Gutmaterialverluste, bewährte Technologie, schnelle Amortisation, hohe Durchsätze, niedriger Energieaufwand und Personaleinsatz, konstruiert für den vollautomatischen 3-Schicht-Betrieb.

hamos liefert Elektrostatische Kunststoff-Separatoren EKS für Durchsätze von 750 kg/h bis über 3.000 kg/h optimal angepasst auf jede Anwendung.

Metall/Kunststoff Separatoren hamos KWS
Elektrostatische Separatoren hamos KWS werden zur trockenen Rückgewinnung oder Abtrennung selbst feinster Metallteilchen aus Kunststoffen und anderen Nichtleitern verwendet.

Damit gelingt es auf besonders wirtschaftliche Weise, wertvolle Metalle aus Abfällen zu gewinnen oder Kunststoffe vor der Weiterverarbeitung von feinsten Metallteilchen zu säubern.

hamos KWS trennt Leiter-Nichtleiter-Mischungen wie z.B. Altkabel, Elektronikschrott und Leiterplatten, Schredder-Leichtfraktion, Schleifstäube, Aluminium-Kunststoff-Verbunde und viele mehr.

Dabei bietet das elektrostatische Separationsverfahren folgende Vorteile:
Trockener Separationsprozess, sehr hohe Produktreinheiten und hohe Durchsätze, optimal für feine Metallteilchen, bewährte Technologie, schnelle Amortisation mit hohen Durchsätzen.

hamos liefert elektrostatische Metall-Kunststoff-Separatoren KWS für Durchsätze von 200 kg/h bis 1.800 kg/h und in verschiedenen Ausführungen. Konstruiert für den vollautomatischen 3-Schicht-Betrieb.

Recyclinganlagen und Komplettsysteme
hamos bietet schlüsselfertige, maßgeschneiderte Komplettlösungen für das Recycling von gemischten Kunststoffen, Kabeln, Elektronikschrott oder zum PVC-Fensterrecycling (Altfensteraufbereitung und/oder Aufbereitung von Produktionsabfällen) an.

Die elektrostatischen Separatoren werden mit Materialzufuhr, Materialtransport und Materialabpackmodulen geliefert um einen vollautomatischen Ablauf im Dreischichtbetrieb zu ermöglichen.

Bei der Konzipierung legen wir Wert auf hohe Anlagenverfügbarkeit, geringen Wartungsaufwand, geringen Personaleinsatz und kostengünstigen Betrieb der Anlage bei gleichzeitig hoher Qualität und Reinheit der Output-Fraktionen.

Heute ist hamos eine der weltweit führenden Firmen auf dem Gebiet der elektrostatischen Separationstechnik.

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Unternehmensdaten

Umsatz

5 - 20 Mill. US $

Exportanteil

> 75%

Anzahl der Beschäftigten

31 - 100

Geschäftsfelder

Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie