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12.10.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

Bei ARBURG wird die Vision vom cyberphysischen Produktionssystem zur Wirklichkeit: Produktionseffizienz durch Industrie 4.0

Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei ARBURG in Loßburg.

Das Unternehmen stellt Spritzgießmaschinen und Robotersysteme und ein System zur additiven Fertigung her. Komplexe Turnkey-Lösungen werden im Zusammenspiel mit den Kunden entwickelt. Das Ziel hierbei ist, die Produktionseffizienz der Kunden immer weiter zu steigern. Das wird unter anderem durch Industrie 4.0-Bausteine realisiert. Hier geht es schon lange nicht mehr nur um das reine Spritzgießen; vor- und nachgelagerte Prozesse erlauben flexible Anpassungsfähigkeit an das zu fertigende Produkt.

Heinz Gaub, Managing Director Technology & Engineering, bringt es auf den Punkt: „Industrie 4.0 heißt für uns die Verbindung von Informationstechnik und Produktionstechnik zu einem cyberphysischen Produktionssystem. Dieses System basiert auf drei Säulen, den smarten Maschinen, dem übergeordneten Leitrechnersystem, das die Maschinen informationstechnisch miteinander verbindet, und den Schnittstellen und Kommunikationsprotokollen, die die Kommunikation zwischen Maschinen und Peripheriesystemen ermöglichen.

Unsere Kunden haben über Assistenzsysteme Übersicht und Steuerungsmöglichkeiten über die gesamte Fertigung. So werden qualitativ einwandfreie Teile effizient gefertigt. Das bietet entscheidende Vorteile für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden.“

Mehr zeigt der Film unserer Serie zu Industrie 4.0 auf der K 2016.

Best Practice zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau auf plastics40.tv

Bereits 34 Mitgliedsunternehmen haben sich mit einem Praxisbeispiel zu Industrie 4.0 auf unserer neuen Website zur K 2016 eingetragen. Noch geben sie einen ersten Ausblick darauf, welche Technologien sie zeigen werden. Weitere Details und auch weitere Firmen werden bis zur Messe folgen. Auf der Seite finden Sie außerdem eine Technologieübersicht zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau sowie die Beiträge unserer Kountdown-Filmserie.

 

K 2016 und Industrie 4.0

Der VDMA Kunststoff- und Gummimaschinen und seine Mitgliedsunternehmen haben sich für die K 2016 ein Ziel gesetzt: Sie wollen Industrie 4.0 an konkreten Beispielen aus der Praxis erlebbar machen. Sie wollen der Branche zeigen, welche Industrie 4.0 Technologien im Kunststoff- und Gummimaschinenbau bereits heute erfolgreich zur Verbesserung der Produktionseffizienz eingesetzt werden und welche Vorteile ihre Kunden davon haben.
Mit der Filmserie „K 2016: Der Kountdown läuft!“ geben sie in den Monaten bis zur K einen kleinen Ausblick auf das, was sie auf der K 2016 zeigen werden. Die Serie ist eine Gemeinschaftsproduktion von VDMA und Plas.TV.
 

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04.10.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

Reifenhäuser: Mit Volldampf in die digitale Zukunft – Produktivität und Effizienz steigern mit der Digital Business Platform

Frankfurt, 4. Oktober 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei Reifenhäuser in Troisdorf.

Der Hersteller von Extrudern und Extrusionsanlagen verbindet traditionellen Maschinenbau mit hochmodernen Lösungen zu Industrie 4.0. Die Ausrichtung auf die intelligente Vernetzung und Digitalisierung der Fertigungsprozesse ist integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie, der Kundennutzen zentrales Leitbild.

Bernd Reifenhäuser, CEO, erklärt: „Wir sehen Industrie 4.0 nicht als Selbstzweck. Es geht hier um Steigerung von Produktivität und Effizienz und damit der Wirtschaftlichkeit. Die Digitalisierung von Prozessen stellt einen Megatrend dar, der signifikanten Einfluss auch auf die Kunststoffindustrie hat, auf uns Maschinenbauer, unsere Kunden und auch deren Kunden. Reifenhäuser hat mit der Digital Business Platform einen langfristigen Fahrplan in die digitale Zukunft entwickelt, um das Potential von Industrie 4.0 zu heben.“

Und was heißt Industrie 4.0 bei Reifenhäuser konkret? Hier fallen Stichworte wie Qualitätsdiagnose durch Quality Analytics, Steigerung der Anlagenverfügbarkeit durch Condition Monitoring und Predictive Maintenance oder die erleichterte Bedienbarkeit immer komplexer werdender Technologien. So viel darf gesagt werden: „Reifenhäuser setzt schon jetzt Standards für die digitale Zukunft der Extrusion und lässt seine Kunden bereits heute von den Vorteilen der Industrie 4.0 profitieren.“

Mehr zeigt der Film unserer Serie zu Industrie 4.0 auf der K 2016.

Best Practice zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau auf plastics40.tv

Bereits 33 Mitgliedsunternehmen haben sich mit einem Praxisbeispiel zu Industrie 4.0 auf unserer neuen Website zur K 2016 eingetragen. Noch geben sie einen ersten Ausblick darauf, welche Technologien sie zeigen werden. Weitere Details und auch weitere Firmen werden bis zur Messe folgen. Auf der Seite finden Sie außerdem eine Technologieübersicht zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau sowie die Beiträge unserer Kountdown-Filmserie.

 
K 2016 und Industrie 4.0
Der VDMA Kunststoff- und Gummimaschinen und seine Mitgliedsunternehmen haben sich für die K 2016 ein Ziel gesetzt: Sie wollen Industrie 4.0 an konkreten Beispielen aus der Praxis erlebbar machen. Sie wollen der Branche zeigen, welche Industrie 4.0 Technologien im Kunststoff- und Gummimaschinenbau bereits heute erfolgreich zur Verbesserung der Produktionseffizienz eingesetzt werden und welche Vorteile ihre Kunden davon haben.
Mit der Filmserie „K 2016: Der Kountdown läuft!“ geben sie in den Monaten bis zur K einen kleinen Ausblick auf das, was sie auf der K 2016 zeigen werden. Die Serie ist eine Gemeinschaftsproduktion von VDMA und Plas.TV.
 

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22.09.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

KraussMaffei Gruppe: Vernetzte Fertigung mit Plastics 4.0 heißt Qualität steigern und Produktionskosten senken 

Frankfurt, 22. September 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei der KraussMaffei Gruppe in München.

Für den Hersteller von Spritzgießanlagen, Systemen für die Reaktionstechnik und Extrusionstechnik steht bei Industrie 4.0 der Nutzen für den Kunststoffverarbeiter ganz klar im Vordergrund. Vernetzungslösungen bietet die KraussMaffei Gruppe mit ihren Marken KraussMaffei, KraussMaffei Berstorff und Netstal unter dem Namen Plastics 4.0 an. Die Lösungen helfen unter anderem, Produktionskosten zu senken und eine hohe Qualität im Produktionsprozess zu sichern.

Laut Peter Roos, President des Segements Extrusionstechnik der KraussMaffei Gruppe, setzt Plastics 4.0 in drei Teilbereichen der Fertigung an: „Als erstes haben wir die Maschine („Intelligent Machine“) selbst; die intelligente Maschine optimiert sich zum Beispiel im Spritzgießprozess über die von uns entwickelte Applikation APC plus selbst, indem sie im laufenden Betrieb die optimalen Betriebspunkte findet. Über „Integrated Production“ wird die Maschine mit den anderen Komponenten der Anlage vernetzt, und mit der Applikation „Interactive Services“ wird ein störungsfreier und wartungsarmer Produktionsprozess gewährleistet.“

Der Bereich Extrusionstechnik gibt ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie sich die Produktion durch Plastics 4.0 verändert: Benötigte ein Maschinenbediener früher zwei Stunden für das Ändern der Maschinenparameter, geschieht dies heute dank der QuickSwitch-Technologie per Knopfdruck vollautomatisch in Sekunden. Auch der Spritzgießprozess wird immer intelligenter. Kontinuierliches automatisches Anpassen der Prozessparameter zum Beispiel mit der Maschinenfunktion APC plus hilft auch hier, Zeit zu sparen und die Qualität der gefertigten Produkte auf gleichbleibend hohem Niveau zu halten.

Mehr zeigt der Film unserer Serie zu Industrie 4.0 auf der K 2016.

Best Practice zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau auf plastics40.tv

Bereits 32 Mitgliedsunternehmen haben sich mit einem Praxisbeispiel zu Industrie 4.0 auf unserer neuen Website zur K 2016 eingetragen. Noch geben sie einen ersten Ausblick darauf, welche Technologien sie zeigen werden. Weitere Details und auch weitere Firmen werden bis zur Messe folgen. Auf der Seite finden Sie außerdem eine Technologieübersicht zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau sowie die Beiträge unserer Kountdown-Filmserie.
 

K 2016 und Industrie 4.0
Der VDMA Kunststoff- und Gummimaschinen und seine Mitgliedsunternehmen haben sich für die K 2016 ein Ziel gesetzt: Sie wollen Industrie 4.0 an konkreten Beispielen aus der Praxis erlebbar machen. Sie wollen der Branche zeigen, welche Industrie 4.0 Technologien im Kunststoff- und Gummimaschinenbau bereits heute erfolgreich zur Verbesserung der Produktionseffizienz eingesetzt werden und welche Vorteile ihre Kunden davon haben.
Mit der Filmserie „K 2016: Der Kountdown läuft!“ geben sie in den Monaten bis zur K einen kleinen Ausblick auf das, was sie auf der K 2016 zeigen werden. Die Serie ist eine Gemeinschaftsproduktion von VDMA und Plas.TV.

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06.09.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

ENGEL: Die smart factory wird Realität – inject 4.0 schafft mehr Effizienz, Produktivität, Verfügbarkeit, Flexibilität und Qualität.

Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei ENGEL in Schwertberg, Österreich.

Der Spritzgießmaschinenbauer und Systemexperte entwickelt mit seinem Programm inject 4.0 intelligente Lösungen für die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinendaten und den Einsatz dezentraler, intelligenter Assistenzsysteme. Leitbild ist – ganz im Sinne von Industrie 4.0 – die smart factory, das Ziel, durch vernetzte, sich selbst optimierende Fertigungsprozesse zusätzlichen Mehrwert für Kunden zu schaffen.

Dr. Christoph Steger, CSO, macht deutlich, dass bei ENGEL praxistaugliche Technologien im Vordergrund stehen, die je nach Anforderung der Kunden modular eingesetzt werden können: „Wir denken nicht über Industrie 4.0-Ansätze nach, wir leben Industrie 4.0. Ob unsere Kunden punktuelle Assistenzsysteme benötigen oder ihr globales Produktionsnetzwerk intelligent verbinden wollen, mit unseren inject 4.0 Modulen haben wir die Antwort!“

Auf der K 2016 macht ENGEL die smart factory real erlebbar. Unser Film gibt einen Ausblick auf zwei neue Module, die das Unternehmen neben anderen zu inject 4.0 präsentieren wird. Hier geht es einmal um das Condition Monitoring von kritischen Maschinenkomponenten im laufenden Betrieb und die prädiktive Instandhaltung, unterstützt durch den e-connect.monitor. Die Lebensdauer von zum Beispiel Schnecken und Spindeln wird so voll ausgeschöpft, Stillstandzeiten können vermieden werden. Der Kunde spart Zeit und Geld.

Ein weiteres Beispiel für gelebte Industrie 4.0 Technologie ist die Werkzeugtemperierung über iQ flow control. Das Modul hilft nicht nur Strom zu sparen, die Prozesssicherheit insgesamt wird erhöht, Ausschuss reduziert.

Mehr zeigt der Film unserer Serie zu Industrie 4.0 auf der K 2016.

Best Practice zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau auf plastics40.tv

Bereits 30 Mitgliedsunternehmen haben sich mit einem Praxisbeispiel zu Industrie 4.0 auf unserer neuen Website zur K 2016 eingetragen. Noch geben sie einen ersten Ausblick darauf, welche Technologien sie zeigen werden. Weitere Details und auch weitere Firmen werden bis zur Messe folgen. Auf der Seite finden Sie außerdem eine Technologieübersicht zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau sowie die Beiträge unserer Kountdown-Filmserie.

K 2016 und Industrie 4.0

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23.08.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

Windmöller & Hölscher: Packaging 4.0 heißt mehr Produktivität und Flexibilität bei der Herstellung flexibler Verpackungen
 
Frankfurt, 23. August 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei Windmöller & Hölscher in Lengerich.

Der Spezialist für Maschinen und Systeme zur Herstellung und Verarbeitung flexibler Verpackungsmaterialien nutzt mit dem unternehmenseigenen Leitmotiv Packaging 4.0 das Potential der Digitalisierung für die Prozessoptimierung. Die Kurzformel für Packaging 4.0 lautet: intelligente Maschinen, integrierte Prozesse, intuitive Handhabung.

Peter Steinbeck, Geschäftsführender Gesellschafter von Windmöller & Hölscher, erläutert: „Wir haben unseren Kunden zugehört. Sie erwarten perfekte Folieneigenschaften und effiziente Produktionsprozesse. Zudem werden die Auftragsgrößen immer kleiner. Schnell und flexibel auf eine neue Charge umstellen zu können ist für sie heute unerlässlich. Packaging 4.0 leitet uns bei der Entwicklung integrierter intelligenter Lösungen mit einfacher Bedienoberfläche, die diese Flexibilität ermöglichen.“

Unter dem Motto Packaging 4.0 steht auch der K-Auftritt von Windmöller & Hölscher.

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Best Practice zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau auf plastics40.tv

Bereits 26 Mitgliedsunternehmen haben sich mit einem Praxisbeispiel zu Industrie 4.0 auf unserer neuen Website zur K 2016 eingetragen. Noch geben sie einen ersten Ausblick darauf, welche Technologien sie zeigen werden. Weitere Details und auch weitere Firmen werden bis zur Messe folgen. Auf der Seite finden Sie außerdem eine Technologieübersicht zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau sowie die Beiträge unserer Kountdown-Filmserie.

 
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Mit der Filmserie „K 2016: Der Kountdown läuft!“ geben sie in den Monaten bis zur K einen kleinen Ausblick auf das, was sie auf der K 2016 zeigen werden. Die Serie ist eine Gemeinschaftsproduktion von VDMA und Plas.TV.
 
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16.08.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

Sumitomo (SHI) Demag: Electrified 4.0 schafft mehr Produktionseffizienz bei elektrischen Spritzgießmaschinen
 
Frankfurt, 16. August 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei Sumitomo (SHI) Demag in Schwaig bei Nürnberg.

Für den Spritzgießmaschinenhersteller stehen elektrische Maschinentechnologie und Schnelllaufapplikationen im Fokus. Zur K 2016 zeigt das Unternehmen unter dem Motto Electrified 4.0 Vernetzungslösungen rund um die Spritzgießmaschine. Ein sehr interessanter Ansatz für den Kunden hierbei ist, dass Sumitomo (SHI) Demag nicht nur Neumaschinen mit Lösungen für Industrie 4.0 ausstattet, sondern auch Nachrüstlösungen für bereits produzierende Anlagen anbietet. So wird die Produktionseffizienz über die gesamte Lebensdauer einer Maschine gewährleistet.

„Industrie 4.0 ist wichtiger Treiber unserer strategischen Ziele. Sumitomo (SHI) Demag Deutschland ist Teil des international operierenden Konzerns Sumitomo Heavy Industries. Für den Ausbau unserer globalen Aktivitäten sind wir mit Electrified 4.0 für die Zukunft gut gerüstet. Wir setzen neben Technologieentwicklung auf Partnerschaft und Kooperation, um unsere Industrie 4.0 Anwendungen im internationalen Wettbewerb voranzutreiben“, so Andreas Schramm, CTO.

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Best Practice zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau auf plastics40.tv

Bereits 26 Mitgliedsunternehmen haben sich mit einem Praxisbeispiel zu Industrie 4.0 auf unserer neuen Website zur K 2016 eingetragen. Noch geben sie einen ersten Ausblick darauf, welche Technologien sie zeigen werden. Weitere Details und auch weitere Firmen werden bis zur Messe folgen. Auf der Seite finden Sie außerdem eine Technologieübersicht zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau sowie die Beiträge unserer Kountdown-Filmserie.

K 2016 und Industrie 4.0

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03.08.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

COPERION: Steuerungstechnik veredelt! Mit Intelligenz und Elektronik schafft das Unternehmen Mehrwert im Anlagenbau
 
Frankfurt, 3. August 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei COPERION in Stuttgart.

Das Unternehmen liefert Anlagen für die Aufbereitungstechnik und die Handhabung von Schüttgütern. Es deckt mit seinen Compoundiersystemen, Dosiersystemen und Schüttgutanlagen die komplette Prozesskette ab.

„Wir kommen aus dem klassischen Maschinenbau. Unser Know-how in der Fertigungstechnik und der Verfahrenstechnik ist nach wie vor die notwendige Basis, wenn es darum geht, robuste und zuverlässige Technologie herzustellen. Optimalen Nutzen erreichen wir jedoch erst durch die Vernetzung der Einzelkomponenten im Anlagenbau. Mit intelligenter Steuerungstechnik werden die einzelnen Prozessdaten analysiert, und der Fertigungsprozess kann kontinuierlich optimiert werden. Damit schaffen wir Mehrwert für unsere Kunden“, so Peter von Hoffmann, Head of Business Unit Engineering Plastics & Special Applications.

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K 2016 und Industrie 4.0

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22.07.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

EREMA: Vernetzung schafft Mehrwert – mit CAREFORMANCE zu mehr Effizienz und stabiler Qualität beim Kunststoffrecycling

Frankfurt, 22. Juli 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei EREMA in Ansfelden in Österreich.

Kunststoffrecycling muss als Geschäftsmodell funktionieren. Hier greifen dieselben Kriterien wie bei Neuware: Es geht um Effizienz bei der Granulatherstellung, um Kosten und Qualität. EREMA, Hersteller von Kunststoffrecycling-Systemen und Granulieranlagen, begleitet seine Kunden in eine neue Recycling-Ära mit seinem CAREFORMANCE-Paket:

bewährte Recycling-Technologie INTAREMA
QualityOn-Package: speziell integrierte Sensoren, wodurch der MVR-Wert, Farbe sowie Feuchte gemessen werden kann
re360: ein MES-System zur Messung der Produktivität des gesamten Maschinenpark
spare Parts Online: der EREMA Online Webshop
Diese Tools für die Analyse und Auswertung von Prozessdaten ermöglichen höchste Qualität des Recyclats und immer bessere und effizientere Verarbeitungsprozesse. Wie diese Vernetzung live funktioniert, können die Messebesucher im CAREFORMANCE Recycling Centre auf der K 2016 sehen. Hier recycelt das Unternehmen die anfallenden Verpackungsabfälle der K und überträgt die Maschinen-, Qualitäts- und Prozessdaten live auf den EREMA Messestand in Halle 9.

Doch allein mit effizienten Prozessen ist es nicht getan. Manfred Hackl, CEO, ist überzeugt: „Wir müssen daran arbeiten, die Wertstoffkette in der Kunststoffindustrie weiter zu schließen. Wir als Anbieter von Recyclingtechnologien sehen, dass hier die gesamte Branche ihren Beitrag leisten kann. Das Image des Kunststoffrecycling hat sich bereits sehr zum Positiven geändert. Wir brauchen aber verstärkt die Bereitschaft großer Markenanbieter, Produkte aus recyceltem Kunststoff in ihre Angebotspalette mit aufzunehmen. Das schafft auch Akzeptanz bei den Endkunden!“

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Best Practice zu Industrie 4.0 im Kunststoff- und Gummimaschinenbau auf plastics40.tv

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K 2016 und Industrie 4.0

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Mit der Filmserie „K 2016: Der Kountdown läuft!“ geben sie in den Monaten bis zur K einen kleinen Ausblick auf das, was sie auf der K 2016 zeigen werden. Die Serie ist eine Gemeinschaftsproduktion von VDMA und Plas.TV.

 
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07.07.2016

K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

Wittmann Battenfeld: Die Antwort auf Kundenforderungen nach effizienten Gesamtlösungen heißt Wittmann 4.0

Frankfurt, 7. Juli 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei der Wittmann Battenfeld GmbH im österreichischen Kottingbrunn.

Als Hersteller von Spritzgießmaschinen, Automatisierungstechnik, Robotern und Peripheriegeräten sieht sich das Unternehmen als Gesamtanbieter für den Spritzgießbetrieb. Über Wittmann 4.0 werden die auf der Windows(Trademark)-Plattform laufenden Steuerungen der Spritzgießmaschine und Geräte einer Produktionszelle optimal aufeinander abgestimmt und gebündelt in die Industrie 4.0 Welt integriert. Ergebnis: mehr Effizienz, sichere Kommunikation und niedrigere Kosten.

„Die Anforderungen, die unsere Kunden an uns stellen, werden immer anspruchsvoller. Sie wollen nicht nur eine Maschine oder einen Roboter kaufen, sie wollen integrierte Gesamtlösungen für eine optimierte Fertigung. Die Steuerungen dafür entwickeln wir im eigenen Haus. Diese Integration nennen wir Wittmann 4.0“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Werner Wittmann.

Einen ersten Blick auf konkrete Anwendungen bei Wittmann Battenfeld gibt der aktuelle Film unserer Serie zu Industrie 4.0 auf der K 2016.

 

K 2016 und Industrie 4.0

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16.06.2016

VDMA: K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

Zukunftsfähig: Der Schäummaschinenhersteller Kurtz setzt auf Industrie 4.0
 
Frankfurt, 16. Juni 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Plas.TV zu Besuch bei der Kurtz GmbH in Kreuzwertheim.

Industrie 4.0 spielt auch bei Kurtz eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, auch in Zukunft weltweit wettbewerbsfähig zu sein. „Unsere Kunden wollen individuell auf ihre Bedürfnisse optimal zugeschnittene Produktionsprozesse. Das bedeutet kundenspezifische Maschinen, schließt die Vernetzung der Produktion mit ein, auch über Standortgrenzen hinweg.

Darüber hinaus verändert Industrie 4.0 aber auch unsere eigenen Geschäftsmodelle und die Produktionsorganisation bei uns im Unternehmen“, ist Uwe Rothaug, Managing Director, überzeugt.

 
K 2016 und Industrie 4.0

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Mit der Filmserie „K 2016: Der Kountdown läuft!“ geben sie in den Monaten bis zur K einen kleinen Ausblick auf das, was sie auf der K 2016 zeigen werden. Die Serie ist eine Gemeinschaftsproduktion von VDMA und Plas.TV.

 
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30.03.2016

VDMA: K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

Fit für Industrie 4.0 Anwendungen: Herrmann Ultraschall zeigt neuen Ultraschallgenerator auf der K 2016

Frankfurt, den 30. März 2016 – Für die aktuelle Folge der Filmserie von VDMA und Plas.TV zu Industrie 4.0 auf der K 2016 war Guido Marschall von Plas.TV zu Besuch bei der Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co. KG in Karlsbad.

Zentrales Thema war hier, die digitale Vernetzbarkeit von Ultraschallgeneratoren auf einfache Weise zu erklären. „Der Ultraschallgenerator steuert nicht nur den Schweißprozess, er kommuniziert auch im Bedarfsfall mit der Produktionsumgebung und hat zurecht seinen festen Platz in der Industrie 4.0 Welt“, betont Volker Aust, Leiter Product Management & Marketing bei Herrmann Ultraschalltechnik.

Wie der neue Ultraschallgenerator aussieht und was er im Industrie 4.0 Kontext Neues kann, zeigt das Unternehmen erst auf der K 2016; für den Film wurde aber schon ein bisschen am Schleier gelüpft…

K 2016 und Industrie 4.0

Der VDMA Kunststoff- und Gummimaschinen und seine Mitgliedsunternehmen haben sich für die K 2016 ein Ziel gesetzt: Sie wollen Industrie 4.0 an konkreten Beispielen aus der Praxis erlebbar machen. Sie wollen der Branche zeigen, welche Industrie 4.0 Technologien im Kunststoff- und Gummimaschinenbau bereits heute erfolgreich zur Verbesserung der Produktionseffizienz eingesetzt werden und welche Vorteile ihre Kunden davon haben.

Mit der Filmserie „K 2016: Der Kountdown läuft!“ geben sie in den kommenden Monaten bis zur K einen kleinen Ausblick auf das, was sie auf der K 2016 zeigen werden. Die Serie ist eine Gemeinschaftsproduktion von VDMA und Plas.TV.

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22.02.2016

VDMA: K 2016 und Industrie 4.0: Der Kountdown läuft!

VDMA-Mitglied Kautex eröffnet Plas.TV Filmserie zu Industrie 4.0 Anwendungen
 
Frankfurt, den 22. Februar 2016 – Der VDMA Kunststoff- und Gummimaschinen und seine Mitgliedsunternehmen haben sich für die K 2016 ein Ziel gesetzt: Sie wollen Industrie 4.0 an konkreten Beispielen aus der Praxis erlebbar machen. Sie wollen der Branche zeigen, welche Industrie 4.0 Technologien im Kunststoff- und Gummimaschinenbau bereits heute erfolgreich eingesetzt werden und welche Vorteile ihre Kunden davon haben.

Mit den Magazin-Sendungen der Serie „K 2016: Der Kountdown läuft!“ geben sie in den kommenden Monaten bis zur K einen kleinen Ausblick auf das, was sie auf der K 2016 zeigen werden. Thorsten Kühmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, erklärt: „Wir freuen uns, mit Plas.TV einen kompetenten Medienpartner für unsere Kommunikation vor und auf der K 2016 gewonnen zu haben. Mit der gemeinsam konzipierten Filmreihe zu Industrie 4.0 wollen wir die Messebesucher bereits im Vorfeld der K auf das große Potential zur Verbesserung der Produktionseffizienz durch digitale Vernetzung einstimmen.“

Industrie 4.0 auf der K 2016: Zu Besuch bei Kautex Maschinenbau

Für den ersten Film der Reihe war Guido Marschall von Plas.TV zu Besuch bei der Kautex Maschinenbau GmbH in Bonn. Das Unternehmen setzt bei der Schulung von Mitarbeitern und Kunden auf Industrie 4.0.

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Firmenporträt

Mehr als 200 Unternehmen mit einem Umsatz von 7 Mrd. Euro, einer Exportquote von 70 Prozent und einem Produktionsanteil von etwa 23 Prozent weltweit sind Mitglieder im Fachverband.
Unsere Interessengemeinschaft umfasst damit über 90 Prozent der Branchenunternehmen in Deutschland.
Vorsitzender ist Ulrich Reifenhäuser, geschäftsführender Gesellschafter der Reifenhäuser GmbH & Co KG.

 - Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen -

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