Innovation@K

Starlinger & Co. Gesellschaft m.b.H. Division textile packaging Division viscotec

Sonnenuhrgasse 4 , 1060 Wien
Österreich

Telefon +43 1 59955-0
Fax +43 1 59955-25
office@starlinger.com

Messehalle

  • Halle 16 / B47-2
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 16): Stand B47-2

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 16

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.02  Maschinen und Anlagen zum Verarbeiten
  • 03.02.001  Extruder und Extrusionsanlagen
  • 03.02.001.02  Extrusionsanlagen
  • 03.02.001.02.02  Extrusionsanlagen für Flachfolien und Platten

Extrusionsanlagen für Flachfolien und Platten

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.02  Maschinen und Anlagen zum Verarbeiten
  • 03.02.001  Extruder und Extrusionsanlagen
  • 03.02.001.02  Extrusionsanlagen
  • 03.02.001.02.03  Extrusionsanlagen für Folienbändchen

Extrusionsanlagen für Folienbändchen

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.02  Maschinen und Anlagen zum Verarbeiten
  • 03.02.001  Extruder und Extrusionsanlagen
  • 03.02.001.02  Extrusionsanlagen
  • 03.02.001.02.06  Extrusionsanlagen zum Laminieren und Beschichten

Extrusionsanlagen zum Laminieren und Beschichten

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.03  Bearbeitungs- und Folgemaschinen
  • 03.03.011  Beutel- und Sackherstellungsmaschinen

Beutel- und Sackherstellungsmaschinen

Unsere Produkte

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Zukunftsperspektiven & Globale Herausforderungen:
Ressourceneffizienz

Produktkategorie: Extrusionsanlagen für Folienbändchen

Extrusionsanlagen & Spulmaschinen

Es gibt Zahlen, die sprechen für sich:
Auf über 1.000 Bändchenanlagen mit über 200.000 Spulmaschinen aus dem Hause Starlinger werden heute weltweit pro Jahr 2,3 Millionen Tonnen Verpackungsgewebe erzeugt. Starlinger ist weltweiter Marktführer im Marktsegment Bändchenanlagen. Starlinger bietet seinen Kunden eine breite Palette an ausgereiften Maschinenlinien an.

Eines ist ihnen allen gemein: der technologische Vorsprung, der ein Ziel hat: Optimiertes Preis-Leistungsverhältnis, hervorragende Bedienbarkeit, ausgereifte Maschinentechnologie basierend auf langjähriger Erfahrung, eine einfache Maschinenwartung und hohe Anlagengeschwindigkeit – auch bei extrem dünnen Bändchen (Rohstoff sparend).

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Innovation@K
Zukunftsperspektiven & Globale Herausforderungen:
Ressourceneffizienz

Produktkategorie: Beutel- und Sackherstellungsmaschinen

Rundwebmaschinen

45.000 Rundwebmaschinen von Starlinger produzieren jährlich bei ca. 900 Kunden weltweit mehr als 35 Milliarden Meter Gewebe. Und die Produktionsgeschwindigkeiten werden immer schneller ...

Starlinger Rundwebmaschinen sind für alle Aspekte kosteneffizienten High-Tech-Webens konzipiert. Die Verarbeitung hochwertiger Materialien sowie Bedienerfreundlichkeit sorgen für eine präzise und schonende Produktion von hochwertigem Kunststoff-Gewebe aus leichten, mittelschweren und schweren Bändchen. Neben höchster Produktionseffizienz zeichnen sich Starlinger Rundwebmaschinen durch niedrigen Wartungs- und Ersatzteilbedarf aus.

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Produktkategorie: Extrusionsanlagen zum Laminieren und Beschichten

Beschichtungsanlagen

Ein Großteil der Gewebesäcke – zwischen 30 und 40% - wird beschichtet, da Beschichtung einen weitaus höheren Schutz des Füllguts vor Staub und vor allem Feuchtigkeit bietet. Außerdem lässt sich beschichtetes Material weitaus besser bedrucken.
Aber auch das genaue Gegenteil ist oft gefragt:
Für unbeschichtetes Gewebe entscheidet man sich vor allem dann, wenn der verpackte Inhalt atmen muss.

Gleichmäßig dicke Beschichtung mit hervorragenden Haftungseigenschaften?
Mit lamiTEC, der neuen Version der bekannten Starlinger High-Level-Beschichtungsanlagen, ist das eine Leichtigkeit.

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Produktkategorie: Druckmaschinen für Kunststoff- und Gummierzeugnisse

Druckmaschinen für Kunststoffgewebesäcke

Einfacher „Kartoffel-Druck“, wie er früher einmal üblich war, entspricht schon lange nicht mehr den Bedürfnissen des Marktes. Sogar in Branchen, in denen Optik nie eine Rolle zu spielen schien, haben längst vielfarbige Logos und kunstvolle Schriften Einzug gehalten. Sei es, um das Produkt tatsächlich zu vermarkten oder schlicht und ergreifend seine Herkunft von der vergleichbarer Produkte abzugrenzen. Druck und seine Perfektionierung sind daher Aufgaben, denen sich Starlinger tagtäglich aufs Neue in seinen Forschungsabteilungen stellt.

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Innovation@K
Zukunftsperspektiven & Globale Herausforderungen:
Ressourceneffizienz

Produktkategorie: Beutel- und Sackherstellungsmaschinen

Sackkonfektionsanlagen

Erst die Konfektion macht aus bedrucktem Schlauchgewebe einen Sack. Am Ende der Produktion angelangt, geht es um die Individualisierung des gewebten Sacks.

Starlinger Konfektionsanlagen verarbeiten beschichtetes oder unbeschichtetes Gewebe, Lenogewebe, getubte Schläuche und OPP-laminiertes Gewebe zu Säcken. Das Schlauchgewebe wird in einem automatischen, kontinuierlichen Prozess auf die gewünschte Länge geschnitten und mit der jeweiligen Verschlussart versehen – genäht, versiegelt, geklebt oder geschweißt. Um den Bedürfnissen an unterschiedlichsten Verschlussarten gerecht zu werden, werden eine Vielzahl an Öffnungssystemen angeboten. Neben einer breiten Palette an Sackarten können auch Tragetaschen hergestellt werden.

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Zukunftsperspektiven & Globale Herausforderungen:
Ressourceneffizienz

Produktkategorie: Beutel- und Sackherstellungsmaschinen

Consumer Bags

Was macht die perfekte Konsumgüterverpackung aus?

Sie soll den Inhalt schützen und für den Käufer attraktiv wirken, und das kostengünstig.
Für die Verpackung trockener Schüttgüter zum direkten Verkauf an den Konsumenten und Tragetaschen mit hoher Lebensdauer, attraktivem Design und umweltschonendem Einsatz von Ressourcen gibt es Lösungen, die alle Anforderungen erfüllen: PP*STAR® und CB*STAR® von Starlinger.

Attraktive Säcke aus PP-Gewebe setzen sich auch im Detailhandel immer mehr durch. Für End Consumer Bags wird auf das Gewebe eine PP-Folie aufkaschiert, die auf der Rückseite in Fotoqualität bedruckt ist. Dadurch sind die werbewirksame Präsentation des Produkts und die präzise Anbringung von Barcodes gewährleistet. Trockenprodukte ab einer Menge von ca. 10 kg, z.B. Reis, Frühstücksgetreide und Tierfutter, werden in den neuen Säcken sicherer und billiger verpackt als im herkömmlichen mehrlagigen Papiersack – zudem sind die PP-Gewebesäcke voll recyclingfähig.
Widerstandsfähig, wieder verwendbar, umweltfreundlich

Gewebte Tragetaschen gewinnen in zunehmenden Maße an Bedeutung und prägen immer stärker das Erscheinungsbild im Einkaufsalltag: kein Wunder, werden sie doch den steigenden Anforderungen an Lebensdauer, attraktivem Aussehen und Design bei umweltbewusstem Einsatz an Ressourcen am besten gerecht.

Sie bieten die folgenden Vorteile gegenüber herkömmlichen Einwegtragetaschen:

Leicht aber widerstandsfähig
Langlebig
Weniger Materialeinsatz
Wirtschaftliche Produktion
Umweltschonend
100% recyclebar

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Zukunftsperspektiven & Globale Herausforderungen:
Ressourceneffizienz

Produktkategorie: Extrusionsanlagen für Flachfolien und Platten

PET-Sheet-Anlage viscoSHEET

viscoSHEET PET-Sheet-Produktionsanlagen produzieren lebensmitteltaugliche (EFSA/FDA) PET-Dickfolie für Lebensmittelverpackungen und andere Anwendungen aus PET-Rohware sowie aus bis zu 100 % rPET. Mahlgut aus Produktionsabfall, In-House-Abfälle sowie Stanz- und Randstreifenreste können ohne Vortrocknung verarbeitet werden. Schnelle und flexible Material- oder Rezeptumstellung während des Produktionsprozesses.

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Produktkategorie: Recyclinganlagen für sortenreine Abfälle

SSP-Reaktor viscoSTAR

viscoSTAR Solid State Polycondensations-Reaktoren werden für die IV-Erhöhung und Dekontaminierung von PET Pellets and Flakes eingesetzt und können vor einem Produktionsextruder, nach einer Granulierung oder als Stand-Alone-Einheit installiert werden.

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Produktkategorie: Recyclinganlagen für sortenreine Abfälle

Dekontaminationstrockner deCON

Dekontaminierungstrockner der Reihe deCON sind darauf ausgelegt, unterschiedliche Arten von Materialien gleichzeitig zu verarbeiten, z.B. PCR Pellets, PCR Flaschenflakes oder In-House-Stanzabfälle. Die Materialien werden im Vortrockner getrocknet, entstaubt und kristallisiert; im Reaktorbehälter wird es dann – unter dynavac Hochvakuum – komplett getrocknet und dekontaminiert. Während dieses Prozesses lässt sich auch der IV-Wert erhöhen.

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Firmennews

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17.08.2016

IC*STAR: Neue Wege in der Gewebesackproduktion

Höhere Bodenfestigkeit, Materialersparnis, geringer Wartungsaufwand – werden Gewebesäcke aus Polypropylen mit einem Verschlussband verschweißt statt genäht, bringt das wesentliche Vorteile in der Produktion und Anwendung und schont die Umwelt.
Mit dem von Starlinger und STATEC BINDER entwickelten und umgesetzten IC*STAR-Konzept gehören Nadelbrüche, Einstichlöcher oder Ölspuren am Sackgewebe nun der Vergangenheit an. „Säcke durch Schweißen zu verschließen ist die zukunftsweisende Lösung in der Standard-Gewebesackproduktion“, ist Hermann Adrigan, Verkaufsdirektor bei Starlinger & Co. GmbH, überzeugt. „Im Gegensatz zum Nähen bringt das IC*STAR-Verfahren wesentliche Materialeinsparungen in der Sackproduktion mit sich, dadurch wird weniger Rohmaterial – in diesem Fall Polypropylen – benötigt. Sackhersteller profitieren in der Folge von den geringeren Kosten, und die Umwelt wird mit weniger CO2 belastet.“ Die Materialersparnis resultiert aus dem Wegfall der Nahtzugaben für die Boden- und Verschlussnaht sowie der Tatsache, dass durch die höhere Festigkeit des Sackbodens leichteres Gewebe verwendet werden kann. Außerdem sind IC*STAR-Säcke durch diese Art des Verschlusses komplett dicht – ein erheblicher Vorteil zum Beispiel beim Verpacken von feinen pulverförmigen Materialien, die sonst durch die von der Nähnadel gestochenen Löcher austreten und Staubentwicklung verursachen. Je nach Füllgut kann dies gesundheitliche Schäden verursachen. Durch den ölfreien Produktionsprozess eignen sich IC*STAR-Säcke auch zur Verpackung von Lebensmitteln.

Säcke schweißen – das Produktionskonzept der Zukunft
Produziert werden IC*STAR-Säcke auf der Starlinger-Sackkonfektionsanlage multiKON KX. Die Konfektionsanlage ist mit dem sealTEC Sackbodenverschlussmodul ausgestattet, das Starlinger gemeinsam mit STATEC BINDER entwickelt hat. Statt durch die Nähmaschine laufen die Säcke beim IC*STAR-Verfahren durch einen Schweißapparat, in dem in einem kontinuierlichen Prozess ein beschichteter Verschlussstreifen mittels Heißluft auf den Sackboden aufgeschweißt wird. Kleber ist in diesem Fall keiner erforderlich. Die Füllöffnung des Sackes bleibt offen und kann nach der Befüllung auf der Abfüllanlage ebenfalls mit einem Verschlussstreifen verschweißt oder auch genäht werden. Das sealTEC Modul ist im Vergleich zu einer Nähmaschine wartungsärmer und hat einen bedeutend geringeren Ersatz- und Verschleißteilbedarf. Mit dem neuen Verfahren lassen sich sowohl beschichtete als auch unbeschichtete IC*STAR-Säcke in einem effizienten und materialsparenden Prozess herstellen.

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12.08.2016

Kunststoff? Ja bitte!

Kunststoffe sind im Verpackungsbereich oft umweltfreundlicher als andere Materialien. Dass Kunststoffsäcke gerade im Zementbereich die nachhaltigste Lösung sind, zeigt nun eine aktuelle Studie: AD*STAR®-Zementsäcke aus beschichtetem Polypropylengewebe schneiden deutlich besser ab als Papiersäcke und sogar genähte Säcke aus recyceltem Polypropylengewebe.

Was bei Kunststofftragetaschen im täglichen Gebrauch ein viel diskutiertes Thema ist, spielt auch bei Verpackungen im industriellen Bereich eine immer größere Rolle: die Auswirkungen auf die Umwelt. Den Beweis, dass Verpackungslösungen aus Kunststoffgewebe genau hier punkten können, erbringt nun eine neue Studie, in der unterschiedliche Zementverpackungen miteinander verglichen wurden. Die Ergebnisse der Lebenszyklusanalyse, die von der deutschen PE INTERNATIONAL AG (nun thinkstep AG) im Auftrag von Starlinger durchgeführt wurde, belegen, dass AD*STAR®-Säcke – das sind geschweißte Ventilbodensäcke aus beschichtetem Polypropylengewebe – ein niedrigeres Treibhauspotential (auch „Carbon Footprint“ genannt) aufweisen als Papiersäcke oder genähte Säcke aus Polypropylengewebe, wie sie vor allem in Asien verbreitet sind. Zum Vergleich wurden einerseits genähte Polypropylensäcke in China, andererseits Säcke aus Kraftpapier in Saudi Arabien herangezogen; alle Säcke hatten ein Füllvolumen von 50 kg. Die Resultate sind eindeutig: die von Starlinger entwickelten AD*STAR®-Säcke punkten nicht nur beim Treibhauspotential mit den geringsten Werten, sondern sind auch in den Bereichen Versauerungspotential (Saurer Regen), Ozonabbaupotential, Photooxidantien-bildung (Ursache von Sommersmog), Energieverbrauch sowie Wasserverbrauch am umweltfreundlichsten.

Niedrige Bruchraten, daher geringes CO2-Äquivalent
Ein ausschlaggebender Faktor für das positive Abschneiden der AD*STAR®-Säcke sind die niedrigen Bruchraten im Verlauf des Lebenszyklus der Säcke. Für die Herstellung der in der Studie untersuchten AD*STAR®-Säcke wurde sowohl in China als auch in Saudi Arabien 100 % PP-Neuware verwendet. Der spezielle Produktionsprozess sorgt dafür, dass AD*STAR®-Säcke extrem leicht und trotzdem äußerst widerstandsfähig sind. Diese Haltbarkeit und Festigkeit resultiert in tatsächlichen Bruchraten von unter 1 % im gesamten Lebenszyklus, während bei Papiersäcken und genähten Säcken die Bruchraten zwischen 2,3 % und 4,4 % liegen. Das bedeutet: Werden AD*STAR®-Säcke verwendet, muss weniger Zement nachproduziert werden und der Bedarf an Säcken ist wesentlich geringer – es entstehen weniger Treibhausgase.

Großes Einsparungspotenzial bei Treibhausgasen
Die Studie untersucht die Umweltwirkungen der Säcke im gesamten Lebenszyklus, also vom Rohstoff bis zur Entsorgung des Sacks. Die Rohstoffproduktion, Herstellung der Säcke, Befüllung, Transport und Lagerung bis zur Entsorgung –  mittels Deponierung, Recycling oder thermischer Verwertung – wurden analysiert. Starlinger hat die Studie mit Vergleichsprodukten aus China und Saudi Arabien in Auftrag gegeben, weil in beiden Ländern die jeweiligen untersuchten Zementverpackungen den größten Anteil am Zementmarkt aufweisen.
In China, dem weltweit größten Zementhersteller, werden zum Beispiel pro Jahr etwa 20 Milliarden genähte Zementsäcke aus Polypropylengewebe mit Rezyklatanteil produziert. In der Studie wurden in einem Fall Säcke aus 50 % Neuware gemischt mit 50 % Recyclingmaterial, im zweiten Fall aus 100 % Recyclingmaterial produzierte Säcke untersucht. Die Sackqualität ist vergleichsweise niedrig, da für die Herstellung größtenteils stark degradiertes Recyclingmaterial verwendet wird. Um dennoch eine akzeptable Festigkeit zu erreichen, ist ein höheres Gewebegewicht erforderlich. Durch das Zunähen der Sackenden wird das Material noch zusätzlich um bis zu 50 % geschwächt. Die genähten Zementsäcke haben eine deutlich höhere Bruchrate und verursachen deshalb beträchtliche Zementverluste, die durch Nachproduktion kompensiert werden müssen. Durch eine Umstellung auf AD*STAR®-Zementsäcke kann nicht nur die in diesem Zusammenhang entstehende Menge an CO2 deutlich reduziert und die Umwelt entlastet werden, es lässt sich auch die gesamte Zementabfüll- und Transportkette viel stärker automatisieren – ein Prozess, der angesichts der aktuellen Investitionen in moderne Anlagen im chinesischen Zementsektor bereits im Gange ist.
Saudi Arabien setzt – obwohl einer der größten Hersteller und Exporteure von Kunststoffgranulaten weltweit – bei der Verpackung von Zement auf importiertes Papier. Im Rahmen der Studie wurden daher zweilagige und dreilagige Säcke aus Kraftpapier analysiert. Eine Umstellung auf die wesentlich widerstandsfähigeren AD*STAR®-Säcke würde hier nicht nur unzählige Tonnen an Zementverlusten, verursacht durch Sackbruch, einsparen, sondern auch den Rohmaterialeinsatz für die Sackproduktion wesentlich verringern und lange Transportstrecken vermeiden. Die gesamte Wertschöpfung der Rohmaterial- und Sackherstellung könnte so im eigenen Land generiert werden.

Weltweit mehr als 7,5 Milliarden Säcke/Jahr
Die weltweit verwendeten AD*STAR®-Kastenventilsäcke wurden von Starlinger entwickelt und patentiert. Mittlerweile werden weltweit mehr als 7,5 Milliarden AD*STAR-Säcke® auf Starlinger-Anlagen produziert.    

Anmerkung: AD*STAR® ist ein eingetragenes Markenzeichen. AD*STAR®-Säcke werden ausschließlich auf Starlinger-Maschinen hergestellt

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Über uns

Firmenporträt

Starlinger textile packaging ist Spezialist im Bereich Produktionsanlagen für Säcke, Verpackungsgewebe und technische Textilien aus Kunststoffbändchengewebe.1835 gegründet, blickt Starlinger auf eine lange Tradition als Zulieferer für die Textilindustrie zurück. Das Familienunternehmen ist seit mehr als 45 Jahren einer der wichtigsten Technologielieferanten für den Sektor textile Verpackungen und exportiert Maschinen zu Verpackungsherstellern auf der ganzen Welt.
Starlinger betreibt Produktionsstätten in Weissenbach und St. Martin, Österreich, sowie in Taicang, China; Niederlassungen befinden sich in Brasilien, China, Indien, Indonesien, Russland, Südafrika, Usbekistan und den USA.

Führend bei Anlagen zur Herstellung textiler Verpackungen
Seit Anfang 1970 liefert Starlinger hochwertige Anlagen zur Produktion gewebter Kunststoffsäcke -  beschichtete oder unbeschichtete genähte Säcke, Leno-Säcke, Ventilsäcke, FIBCs (Big Bags), Planen, sowie Geo- und Agrotextilien. Innovative Produktentwicklungen von Starlinger sind heute weltweit führende Verpackungskonzepte, wie zum Beispiel AD*STAR® Kastenventilsäcke, PP*STAR® Pinch-Bottom-Säcke für Verbraucheranwendungen,  oder die neuen IC*STAR®-Säcke mit geschweißter Bodennaht. Auf Starlinger-Maschinen produzierte Säcke werden als Verpackung für diverse trockene Schüttgüter wie z. B. Zement, Chemikalien, Saatgut, Getreide, Mehl, Zucker, Zitrusfrüchte, Kunstdünger, Futtermittel und ähnliche Produkte eingesetzt.

Starlinger viscotec: Dekontaminierung von PCR PET, PP und HDPE
Die Sparte Starlinger viscotec hat sich auf die Dekontaminierung von PET, PP und HDPE spezialisiert und stellt neben Anlagen für die Dekontaminierung und IV-Erhöhung von PCR Flakes und Pellets auch Produktionsanlagen für PET-Dickfolie her.
Die Dekontaminationstechnologie für PET-, PP- und HDPE-Flakes und -Pellets von viscotec sorgt für garantiert lebensmitteltaugliches Material, das alle Kriterien von FDA und EFSA erfüllt und direkt für die Erzeugung von Lebensmittelverpackungen verwendet werden kann. Die PET-Sheet-Anlage viscoSHEET produziert Dickfolien aus bis zu 100 % recyceltem PET für Lebensmittelverpackungen und vereint hohe Produktionsleistung mit Flexibilität und maximaler Energieeffizienz.

Let our experience work for you!
Sowohl in der technologischen als auch in der Produktentwicklung setzt Starlinger den Schwerpunkt darauf, die höchsten Qualitätsstandards in den jeweiligen Anwendungsgebieten zu erreichen, gleichzeitig aber kosteneffizient und umweltverträglich zu bleiben. Im Fokus steht der Mehrwert für den Kunden: Technologische Innovationen und neue Produkte helfen, steigende Kosten für Rohmaterial, Energie und Personal zu kompensieren. Eine Investition in Starlinger-Anlagen amortisiert sich rasch: Hohe Betriebssicherheit und maximale Produktionseffizienz sorgen für einen raschen ROI.

Immer vor Ort – weltweit
Starlinger bietet neben weltweiten Service auch technisches Consulting an und hilft Verpackungsherstellern so, optimale Produktionsergebnisse zu erzielen. Mit den Niederlassungen und Vertretungen in vielen Ländern gewährleistet Starlinger den kundenorientierten Service, für den das Unternehmen bekannt ist. Zufriedene Kunden in mehr als 130 Ländern bestätigen die hohe Qualität von Starlinger Produkten.

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Unternehmensdaten

Umsatz

> 100 Mill. US $

Exportanteil

> 75%

Anzahl der Beschäftigten

> 500

Gründungsjahr

1835

Geschäftsfelder

Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie

Zielgruppen
  • Verpackung / Distribution
  • Bau / Bauen und Wohnen
  • Landwirtschaft