Arcotec GmbH

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Messehalle

  • Halle 4 / A60
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 4): Stand A60

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 4

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.03  Bearbeitungs- und Folgemaschinen
  • 03.03.010  Entgratungsmaschinen

Entgratungsmaschinen

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.04  Maschinen und Einrichtungen zum Veredeln, Dekorieren, Drucken und Markieren
  • 03.04.001  Druckmaschinen für Kunststoff- und Gummierzeugnisse

Druckmaschinen für Kunststoff- und Gummierzeugnisse

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.04  Maschinen und Einrichtungen zum Veredeln, Dekorieren, Drucken und Markieren
  • 03.04.004  Kaschieranlagen

Kaschieranlagen

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.04  Maschinen und Einrichtungen zum Veredeln, Dekorieren, Drucken und Markieren
  • 03.04.005  Beschichtungsanlagen
  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.04  Maschinen und Einrichtungen zum Veredeln, Dekorieren, Drucken und Markieren
  • 03.04.006  Beflockungsanlagen

Beflockungsanlagen

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.08  Peripheriegeräte
  • 03.08.001  Oberflächenvorbehandlungsgeräte

Oberflächenvorbehandlungsgeräte

Unsere Produkte

Produktkategorie: Beschichtungsanlagen

Corona

Als Coronaentladung bezeichnet man in der Elektrotechnik eine Entladung, die an hochspannungsführenden Leitern auftritt. Bereits vor über dreißig Jahren hat man erkannt, dass der gezielte Einsatz einer solchen Entladung zur Verbesserung der Haftung auf Kunststoffoberflächen genutzt werden kann. Die Wirkungsweise lässt sich, wie folgt, vereinfacht darstellen und entspricht einer barrierebehinderten Entladung (DBD).

Eine hochspannungsführende Elektrode (mehrere kV) wird in einem geringen Abstand zur Oberfläche des zu behandelnden Substrates angebracht, an dessen Rückseite sich formschlüssig eine geerdete Gegenelektrode befindet. Im Luftspalt zwischen den Elektroden bildet sich eine Entladungszone aus, mit einer hohen Konzentration an verschiedenen aktivierten Atomen und Molekülen, welche auf die zu behandelnden Substratoberflächen auftreffen. Die geschlossenen Molekülketten der Oberfläche werden aufgebrochen, wo sich aktivierte Species, vorwiegend Sauerstoffradikale, anlagern können. Auf der zuvor unpolaren Oberfläche werden polare Moleküle erzeugt, an die sich die Farbmoleküle chemisch binden können.

Da der Luftspalt zwischen den Elektroden in der Regel nur 1 – 2 mm beträgt, liegt das Hauptanwendungsgebiet der Corona im Bereich relativ ebener Flächen und dünnen Substraten, wie sie z. B. bei Verpackungsfolien und Etiketten, aber auch bei Bechern und Tuben vorliegen. Behandelbar sind sowohl leitfähige als auch nicht leitfähige Substrate.

Eine HF-Coronavorbehandlungsanlage besteht im Allgemeinen aus dem Generator, dem Hochspannungsübertrager und der Behandlungsstation. Die Hochspannungsgeneratoren werden heute fast ausnahmslos in Halbleitertechnik ausgeführt. Die Vorteile gegenüber den teilweise noch im Einsatz befindlichen Röhrengeräten sind - bei Einsatz geeigneter Leistungsbauteile - ein wesentlich verbesserter Wirkungsgrad, verbunden mit deutlich höherer Leistungsabgabe, höhere Zuverlässigkeit und geringere Störstrahlung. Zur Ausbildung eines gleichmäßigen Hochspannungsplasmas ist die Hochspannung mit hoher Frequenz getaktet (25 - 50 kHz), daher auch der Name „Hochfrequenz-Corona“.

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Produktkategorie: Beschichtungsanlagen

Corona

In electrical engineering a corona discharge is a discharge that occurs on high-voltage conductors. Already thirty years ago it was recognised that the targeted application of such a discharge can be used to improve adhesion on plastic surfaces. Its effect is shown below in a simplified illustration, corresponding to a dielectric barrier discharge (DBD).

A high-voltage electrode (several kV) is brought into close proximity with the substrate's surface to be treated. An earthed counter electrode is in contact with the back of the substrate. A discharge zone is formed in the gap between the electrodes, which has a high concentration of different activated atoms and molecules that strike the substrate surfaces to be treated. The closed molecule chains of the surface are cracked open, which allows activated species, primarily oxygen radicals, to be deposited. Polar molecules are now generated on the surface, which was previously non-polar, to which colour molecules can bind chemically.

Since the air gap between the electrodes is usually only 1 - 2 mm, the main field of application for corona is in the sector of relatively flat surfaces and thin substrates, such as packaging film and labels, but also cups and tubes. Conductive as well as non-conductive substrates can be treated.

A HF corona treatment plant consists generally of thegenerator, the high-voltage transducer and thetreatment station. Today's high-voltage generators are almost exclusively produced using semiconductor technology. The advantages compared to the old tube-based equipment, which is still in use occasionally, is a significantly improved efficiency together with a much greater power output, as well as greater reliability and a lower level of stray radiation, provided that suitable power modules are used. To provide a continuous high-voltage plasma, the high voltage is applied at a high frequency (25 - 50 kHz), thus the name "high-frequency corona".

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Produktkategorie: Beschichtungsanlagen

HF-Corona mit Gegenelektrode

Die Behandlungsstationen werden je nach Maschinentyp, Anwendung und Bahnführung konzipiert. Wichtig sind Angaben über Bahngeschwindigkeit, Arbeitsbreiten, einseitige oder doppelseitige Vorbehandlung und Angaben über das zu behandelnde Substrat, insbesondere ob elektrisch leitfähig oder nicht leitfähig.

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Über uns

Firmenporträt

1974
Fritz Bloss gründete 1974 eine unabhängige Handelsvertretung

1975
Ab 1975 beginnt die Herstellung von Vorbehandlungsgeräten auf Basis von Hochfrequenz-Corona.

1976
Entwicklung und Einsatz des weltweit ersten Plasma-Gerätes mit freistrahlenden Elektroden (Arcojet®) zur Behandlung von Kunststoff-Formteilen; diese funktioniert mittels eines elektrischen Plasmas.

1985
Die Arcotec GmbH wurde gegründet.

1991
Ein weiteres physikalisches Behandlungsprinzip, die "Flammbehandlung", wurde eingeführt.

1997
Einführung des Atmosphärenplasma-Gerätes (Arcospot®), welches hochenergetische Funkenentladung absetzt. Durch die Einführung der Atmosphärenplasma-Geräte wurde speziell der Markt für schwierig behandelbare Werkstoffe bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten erschlossen.

Heute
Die Arcotec GmbH ist heute mit über 35 Jahren Erfahrung und als einziger Hersteller aller drei Methoden der physikalischen Vorbehandlung unter Atmosphärendruck (Corona, Plasma, Flamme) weiterhin erfolgreich. Die weltweit über 15.000 eingesetzten Arcotec-Vorbehandlungsanlagen sind ein Prädikat für unsere stets hohe Qualität und unser einzigartiges Know-How im Feld der Oberflächenvorbehandlung.

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