Innovation@K

Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH

Postfach 310732 , 04211 Leipzig
Erich-Zeigner-Allee 44 , 04229 Leipzig
Deutschland

Telefon +49 341 4941500
Fax +49 341 4941555
info@kuz-leipzig.de

Messehalle

  • Halle 8a / F11-2
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 8a): Stand F11-2

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 8a

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse
  • 02.01  Verarbeitungsverfahren
  • 02.01.010  Teile hergestellt durch Spritzgießen
  • 02  Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse
  • 02.05  Produkte
  • 02.05.045  Mikroteile
  • 04  Dienstleistungen für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 04.06  Wissenschaft und Beratung

Unsere Produkte

Innovation@K
Leichtbau:
Schäume

Produktkategorie: Teile hergestellt durch Spritzgießen

Ausbau des F&E-Bereichs Thermoplast-Schaumspritzgießen

Das Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) plant, sich in Zukunft intensiver dem chemischen und physikalischen Schäumen von thermoplastischen Kunststoffen im Spritzguss zu widmen. Anknüpfend an bisherige Forschungsergebnisse und erfolgreich umgesetzte Projekte im Bereich Schaumspritzguss soll in den nächsten Jahren ein Applikationszentrum im KUZ entstehen. Neben  Investitionen in neue Maschinentechnik zum physikalischen Schäumen werden sich mehrere Forschungsprojekte mit dem Thema Leichtbau durch Schaumspritzguss befassen. Erklärtes Ziel des KUZ ist es, zukünftig entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forschungs- und Dienstleistungen zum Thema Spritzgussleichtbauteile anzubieten. Von der Materialberatung und der Auslegung der Bauteile über die passgenaue Simulation von Schaumspritzgussteilen sowie FEM-Simulationen bis zum Kunststoffschweißen von geschäumten Formteilen wird das KUZ seine Kompetenzen ausbauen und erweitern. Auf der K 2016 sind alle am Thema Leichtbau durch Schaum Interessierten eingeladen am KUZ-Messestand zukünftige Projektideen und Anknüpfungspunkte auszuloten und diese zukunftsweisende Technologie gemeinsam mit dem KUZ voranzutreiben.

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Produktkategorie: Teile hergestellt durch Spritzgießen

Thermoplast- und Reaktionsspritzguss zur Oberflächenveredelung

Das Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) zeigt auf der K 2016, wie sich bei der Verfahrens- und Materialkombination die Vorteile der Spritzgießtechnik mit den Vorzügen der Polyurethan (PUR)-Werkstoffe kombinieren lassen. Dadurch werden neue Produkte, insbesondere mit speziellen Oberflächenanforderungen möglich. Als Beispiele seien genannt: optisch-ästhetische Anforderungen zur Oberflächenveredelung, spezielle haptische Anforderungen für Funktionsbauteile im Automobilinnenraum sowie technische Anforderungen für funktionale Anwendungen.

Polyurea und Thermoplast für Metalliceffekt und Tiefenwirkung

In einer Industrieforschungskooperation mit der PANADUR GmbH entwickelte das KUZ Verbundbauteile aus Thermoplast mit Polyurea. Mit dieser Technologie wurden hochwertige Metallic-Beschichtungen auf Thermoplast-Trägern appliziert. Ebenso können hinterspritzte Folien mit einer transparenten Polyurea-Schicht geflutet werden, diese Kombination ergibt den eindrucksvollen Effekt der Tiefenwirkung.

Diese Verfahrenskombination hat vielfältige Qualitäts- und Kostenvorteile. Der metallische Effekt-Lack-Überzug weist eine hohe Wertanmutung auf und besitzt ein hohes Maß an UV-Beständigkeit und Farbstabilität. Die Oberflächen haben eine hohe Abriebbeständigkeit, Kratzfestigkeit und Medienbeständigkeit. Zudem zeichnen sich auf diese Weise direktbeschichtete Verbundformteile durch eine hohe Verbundfestigkeit und Maßhaltigkeit aus. Die Fertigung läuft vollständig trennmittelfrei ab.

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Produktkategorie: Mikroteile

Mikrospritzgießen auf der K 2016 – Mehrkomponententechnik mit Sonderwerkstoffen

Das Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) stellt auf der K 2016 sein breites Portfolio an Mikrokunststofftechnologien vor. Vom Mikrospritzguss mit Formteilgewichten von 1 bis 10.000 Milligramm über Mikrospritzprägen und Mikroextrusion bis zum Mikrostrukturieren bietet das MiKA (Applikationszentrum für Mikrokunststofftechnologien am KUZ) höchste Präzision bei kleinen Abmaßen. Aktuell beschäftigt sich das KUZ unter anderem mit den Sonderwerkstoffen Silikon und Keramik.

Thermoplast-Silikon Verbund in einem Schritt

Ein aktuelles Forschungsprojekt lotet technologische Entwicklung und konstruktive Lösungen zum Mikrospritzgießen von 2K-Mikroformteilen mit dem Verbund Thermoplast-Silikon aus. Ziel des Projektes ist es, die Formteilverbindung Thermoplast-Silikon in einem Spritzgießzyklus ohne zusätzliche Montageschritte in einem 2K-Mikroformteil zu realisieren. Da der Flüssigsilikonkautschuk wesentlich höhere Werkzeugtemperaturen zum Vulkanisieren benötigt als die Thermoplastkomponente stellt die Entwicklung eines Konzeptes für die thermische Trennung der Formeinsätze in der Dreheinheit des Werkzeuges einen Schwerpunkt des Projektes dar.

Hinterschnittige Keramikformteile im Miniaturformat

In einem Gemeinschaftsprojekt entwickelte das KUZ zusammen mit dem Partner MicroCeram ein zweistufiges Mikrospritzgießverfahren mit verlorenen Kernen zur Herstellung von miniaturisierten Keramikkomponenten mit bis dato nicht realisierbaren geometrischen Merkmalen. Mit dem neuen Verfahren lassen sich komplexe hinterschnittige Hohlräume sowie bisher nicht füllbare und/oder nicht entformbare Strukturen ermöglichen. Dies eröffnet vielfältige neue Möglichkeiten für durch Pulverspritzguss hergestellte Mikroformteile.

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Produktkategorie: Teile hergestellt durch Spritzgießen

SPRITZGIEßEN - Kunststoff in Form

Die KUNST den STOFF zu formen, erfordert technische Fertigkeit, langjährige Routine und moderne Ausstattung.

Basierend auf einem umfangreichen Erfahrungsschatz, nehmen wir jeden Baustein Ihres Spritzgieß-Prozesses unter die Lupe und lassen die wichtigen Kriterien für eine effiziente Spritzgieß-Fertigung nicht außen vor. Denn die Tücke steckt oft im Detail.

Neben der Bewertung der von Ihnen eingesetzten Materialien, Werkzeuge, Spritzgussmaschinen und peripheren Technik realisieren wir auch die notwendigen Entwicklungen und Anpassungen. Durch intelligente Kombination dieser Faktoren und Verarbeitungsverfahren, verwirklichen wir mit Ihnen gemeinsam ein erfolgreiches Produkt.

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Produktkategorie: Mikroteile

MIKROTECHNIK - klein aber OHO!

Die Miniaturisierung vieler Formteile und Baugruppen schreitet unaufhörlich voran. Die Ansprüche an die Produktionsprozesse für Mikroformteile aus Kunststoff steigen in gleichem Maße, denn kleine Abmaße bedeuten hier höchste Präzision! Bei der Meisterung dieser Herausforderung können wir Sie in unserem MiKA, dem Applikationszentrum für Mikrokunststofftechnologien, kompetent unterstützen.

In erster Linie verstehen wir uns als Ihr Partner für alle Branchen, in denen mikrokunststofftechnische Lösungen gefordert sind – von der Machbarkeitsstudie im Mikrospritzguss und der Mikrostrukturierung bis zur Serienproduktion. Eine umfangreiche und moderne Ausstattung sowie unser hochqualifiziertes Team von Spezialisten stehen Ihnen für die Bearbeitung Ihrer Anforderungen zur Verfügung.

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Produktkategorie: Wissenschaft und Beratung

MiKA – Applikationszentrum für Mikrokunststofftechnologien

High-Tech für Mikrokunststoff-Anwendungen
MiKA – Applikationszentrum für Mikrokunststofftechnologien am KuZ

Die Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH (KuZ) stellte auf der K 2013 erstmalig ihr neues Applikationszentrum für Mikrokunststofftechnologien – MiKA – der Öffentlichkeit vor. Das KuZ ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist auf dem Gebiet der Mikrokunststofftechnologien. Mit dem MiKA hat es seine Mikro-Kompetenzen in einem neuen Applikationszentrum gebündelt. Zielstellung ist eine breite Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Technologien. Das MiKA versteht sich in erster Linie als Forschungs- und Entwicklungspartner für alle Branchen, in denen mikrokunststofftechnische Lösungen gefordert sind. Von der Idee bis zur Marktreife entwickelt das MiKA mit und für seine Partner Lösungen entlang der gesamten Prozesskette. Das beginnt mit Machbarkeitsstudien und führt bis zur Begleitung in die Serienproduktion.

Höchste Präzision verspricht die umfangreiche Ausstattung des MiKA. Dazu zählen fünf Mikrospritzgießmaschinen, zwei Kleinstspritzgießmaschinen, eine Ultraschall- sowie Heißprägeanlage für Mikrokunststoffteile, variable Verpackungs- und Montageautomatisierungen sowie Prüf- und Messplätze für Mikroformteile. Reinraumbedingungen der Klasse ISO 7 gestatten die Bearbeitung anspruchsvoller Aufgaben z.B für Medizintechnik, Sensorik oder Optik.

Mit Formteilgewichten von 1 mg bis 10.000 mg wird ein breites Spektrum unterschiedlichster Teileanforderungen bedient. Umfangreiche Erfahrungen in 1K- oder 2K-Technik, mit Einlegeteilen im vertikalen Mikrospritzguss oder mit den unterschiedlichsten Materialien ermöglichen anwendungsgerechte Lösungen auf höchstem Niveau. Mikrostrukturierungsverfahren von Kunststoffoberflächen komplettieren das breite Technologiespektrum.

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Firmennews

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24.08.2016

Das KUZ macht Quereinsteiger für den Spritzguss fit

Im Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) startet am 19.09.2016 die neue Weiterbildungsmaßnahme „Spritzgießen für Quereinsteiger mit Zertifikatsabschluss gemäß Qualifizierungsnorm des GKV/TecPart“ für Mitarbeiter im Spritzguss. Konzipiert wurde das neue Projekt für gewerbliche Facharbeiter artfremder Berufe, den sogenannten Quereinsteiger. Warum gerade diese Zielgruppe? 

Das Potential der Quereinsteiger

Alle Prognosen zeigen, dass der Fachkräftebedarf in der kunststoffverarbeitenden Industrie weiter steigt. Die Ausbildungszahlen geben keine Entwarnung und wer gut ausgebildete Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik einsetzen kann, weiß sie hoffentlich zu schätzen. Was machen aber Betriebe die keine ausgebildeten Fachkräfte auf dem freien Arbeitsmarkt finden? Sie setzen auf Quereinsteiger. Dabei können die Unternehmen auf gewerbliche Ausbildung und Berufserfahrung zurückgreifen. Die fachspezifischen Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Spritzguss müssen noch erworben werden. Hier setzt die neue Weiterbildungsmaßnahme in Leipzig an.

Kompaktes Basiswissen in Theorie und Praxis

Das modular aufgebaute Seminar beinhaltet vier Module zu je einer Woche. Die zwei Basismodule vermitteln einen Überblick über das Verfahren und den gesamten technologischen Prozess des Spritzgießens. Anschließend beschäftigen sich die Teilnehmer in den zwei Aufbaumodulen mit den unterschiedlichen Einflussfaktoren im komplexen Spritzgießprozess und erlernen die Sicherheit in der Anwendung. Alle Module beinhalten zeitgleiche praktische Trainingsphasen, die die Inhalte der theoretischen Vermittlung veranschaulichen und vertiefen. Um den Teilnehmern die Möglichkeit zu schaffen, die erworbenen und praktisch trainierten Fähigkeiten im Unternehmen anzuwenden, wird eine Woche im Monat Präsenzunterricht angeboten. Daher beträgt die Laufzeit dieser Weiterbildung vier Monate.

Mehrwert für die Unternehmen

In der Weiterbildung „Spritzgießen für Quereinsteiger“ erlangen die Teilnehmer anwendungsbereites Verständnis für den Spritzgießprozess inklusive aller flankierenden Bereiche und durch praktisches Training an der Maschine die Sicherheit bei der Anwendung. Dokumentiert werden die Fähigkeiten und Kenntnisse dann in der Abschlussprüfung (in Theorie und Praxis), die berechtigt den Abschluss „Zertifizierte Fachkraft für Kunststoffspritzgießen gemäß der Qualifizierungsnorm des GKV/TecPart“ zu tragen.

Das Kunststoff-Zentrum in Leipzig als stabiler Weiterbildungspartner

„Auch wir haben keinen „Nürnberger Trichter“ der aus einem fachfremden Facharbeiter innerhalb von vier Wochen einen berufserfahrenen Einrichter macht. Dies kann auch nicht das Ziel sein. Doch das vermittelte kompakte Basiswissen verbunden mit dem umfassenden Training an der Spritzgießmaschine setzt eine Grundlage für das bewusste Handeln an der Maschine. Die Unternehmen verschaffen damit ihren erfahrenen Einrichtern Freiraum für die Optimierung der Prozesse.“, erläutert Bettina Wernicke, verantwortlich für die Weiterbildung im KUZ.

Weitere Seminare und Inhouse-Schulungen biete das KUZ in Leipzig an, um die Unternehmen bei der Personalentwicklung zu unterstützen.

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24.08.2016

Forum Mikrospritzgießen: „Von der Idee zum realen Formteil“

Am 24.11.2016 findet im Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) der Auftakt zur neuen Tagungsreihe  "Forum Mikrospritzgießen" statt. Unter dem Motto „Von der Idee zum realen Formteil“ ermöglicht die Fachtagung einen umfassenden Überblick der Möglichkeiten zur Mikroformteilfertigung aus Kunststoff. In acht Vorträgen und Workshops im Technikum werden Anforderungen an das Formteildesign mit angepasstem Formteil-Anguss-Verhältnis, die Auswahl der geeigneten Maschinentechnik und die erforderliche Produktionsumgebung für die Fertigung erörtert.

Referenten namhafter Firmen, wie beispielsweise Biotronik, Jenoptik und Starlim Sterner geben einen Einblick in ihre Fertigung von Mikroformteilen und stellen den Weg von der Idee zum Formteil konkret dar. Entlang der Wertschöpfungskette von der  Produktentwicklung, dem Werkzeugbau bis zum fertigen Spritzling und dessen Prüfung auf die speziellen Anforderungen des Mikrospritzgießens wird in den Fachvorträgen eingegangen. Aspekte wie Mikrospritzgießen für die Medizintechnik, Reinraumtechnik und UPM-Bearbeitung für die Werkzeugtechnik werden ebenso beleuchtet wie verschiedene Sonderverfahren.

In einem Workshop wird die Herstellung interessanter Formteilbeispiele live an der Maschinentechnik im Applikationszentrum für Mikrokunststofftechnologien (MiKA) gezeigt. Referenten der Firmen confovis, Keyence und des KUZ stellen in einem weiteren Workshop geeignete Prüfmethoden zur Begutachtung von Mikrokonturen vor. 

Die Fachtagung „Forum Mikrospritzgießen“ begleitet die Teilnehmer entlang des gesamten Produktentstehungszyklus und vermittelt essentielle Aspekte des Fertigungsprozesses, denn kleine Abmaße bedeuten bei der Mikroformteilfertigung höchste Präzision.

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Über uns

Firmenporträt

Innovative Lösungen für bessere Marktchancen der Kunststoff-Verarbeiter

"Mit der Industrie - für die Industrie" ist der Anspruch nach dem die Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH (KUZ) seit ihrer Gründung im Jahr 1960 praxisorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für die kunststoffverarbeitende und -anwendende Industrie durchführt.

Wichtigstes Anliegen des KUZ ist es, Kunststoffverarbeiter bei der Einführung neuer Technologien und Verfahren sowie bei der Optimierung ihrer Produktionsprozesse zu unterstützen, um so ihre Wettbewerbsposition zu stärken.

Arbeitsgebiete

- Kunststoffverarbeitung
- Werkzeugtechnik
- Schweißen von Kunststoffen
- Prüfung von Werkstoffen und Kunststofferzeugnissen
  (DIN EN ISO/IEC 17025:2000 akkreditiertes Prüflabor)
- fachspezifische Weiterbildung

Aktuelle Forschungsgebiete

Spritzgießen


Sandwichspritzguss ultraleichter schaumgerechter Rippenstrukturen in Kombination mit neuartigen Werkstoffen – Ultraleicht+
Einfärben beim Spritzgießen von Thermoplasten: Korrelation zwischen Farbmittel, Verarbeitungsbedingungen und Oberflächenqualität im Bereich der Zusammenfließlinie
Erhöhung der Funktionsintegration von Kunststoffformteilen durch Einbettung von sensorischen Komponenten über flexible Einleger
Plus Tape - Erhöhung der Festigkeit von spritzgegossenen Leichtbauteilen unter Verwendung von unidirektionalen (UD)-Tapes
Unterdrückung der Maillard-Reaktion

Mikrospritzgießen

Entwicklung technologischer und konstruktiver Lösungen zum Mikrospritzgießen von 2K-Mikroformteilen in Kombination
Thermoplast - Silikon
2-K-Spritzgießverfahren für MIKRO-PIM Formteile mit verlorenen Hilfsstrukturen
Spritzprägen von Mikroformteilen
Mikroextrusion mit Kompaktplastifiziereinheiten
Verfahrensentwicklung zur Herstellung hybrider Mikroformteile
Werkzeug-Mikrostrukturierung
Technologieentwicklung für mehrkomponentige mikrooptische    Kunststoffsysteme
2K-Mikro-MID

Polyurethanverarbeitung


Entwicklung eines UV-beständigen, kratzfesten Systems mit metallischem Effekt auf der Basis von aliphatischem Polyurea für die Beschichtung von Kunststoff-Formteilen im kontinuierlichen IMC-Verfahren
Trockene Entformung
Technologie und Verfahren zur Herstellung und Anwendung von Werkzeug-Antihaftbeschichtungen in der PUR-Formteilproduktion
Verbundhaftung von Thermoplasten mit reaktiven Polyurethanen
Füllstoffspezifische PUR-Verarbeitung

Füge- und Verbindungstechnik


Entwicklung von temperierten Rollnahtsonotroden für das kontinuierliche Verschweißen von Folien aus Hochtemperaturkunststoffen
Konstruktions- und Prozessoptimierung von Kunststoffnietverbindungen
Ultraschallnieten und -bördeln von Mikroformteilen aus Hochtemperaturkunststoffen
Ultraschallheften mit temperierten Sonotroden von ETFE-Folien

Werkstoffentwicklung

Verbesserte Oberflächeneigenschaften von Polypropylen durch
Silica-Füllstoffe
Getreidemehlprodukte als Füllstoffe für Polyolefine
Nanomodifizierte Biokunststoffblends
Kunststoff-Glas-Composite

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