Röders GmbH

Scheibenstr. 6 , 29614 Soltau
Deutschland

Telefon +49 5191 603-53
Fax +49 5191 603-36
mold@roeders.de

Messehalle

  • Halle 1 / D03
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 1): Stand D03

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 1

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.06  Formen und Werkzeuge
  • 03.06.002  Blaswerkzeuge

Unsere Produkte

Produktkategorie: Blaswerkzeuge

Hotfill-Blasformen

Zahlreiche Stahlformen wurden von uns bereits für die
Hotfill-Technik produziert.

Durch eigene Beschichtungsentwicklungen für besonders harte und glatte Oberflächen ist es uns gelungen, auch Aluminium-
formen für die Hotfill-Produktion zu qualifizieren. Dadurch konnten die Herstellkosten für die Formen deutlich gesenkt werden. Außerdem sinkt der Verschleiß in der Blasmaschine auf Grund
des geringeren Gewichtes wesentlich. Der Formenwechsel ist schneller und einfacher ausgeführt.

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Produktkategorie: Blaswerkzeuge

Design / Gravuren

Vom einfachen Logo bis hin zu komplexen Landschaftsbildern haben wir vielfältigste Flaschengestaltungen für unsere Kunden durchgeführt.

Mit unserem langjährigen Know-how beraten wir bezüglich optimaler Umsetzung in eine herausragende Verpackung. Anhand von Musterflaschen können unsere Kunden die Wirkung von unterschiedlichen Oberflächen-strukturen auf der Flasche bereits vor Beginn eines neuen Projektes abschätzen. Anschließend legen wir gemeinsam Details wie erforderliche Radien in der Kontur fest. Die für ein perfektes Ergebnis wichtige Entlüftung der Blasform steuern unsere Spezialisten aus dem Blaslabor bei. So stellen wir ein klares und deutliches Erscheinungsbild sämtlicher Details auf der Flasche sicher.

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Über uns

Firmenporträt

200 Jahre Tradition und Innovation

Sechs Generationen in direkter Folge haben die Firma durch Kriege, Revolutionen, Kaiserreich, Diktatur und Republiken geführt.

Durch unternehmerisches Handeln konnten immer wieder neue Geschäftsfelder erfolgreich erschlossen und so die Kontinuität der Firma gesichert werden. Das genaue Datum des Beginns ist nicht bekannt. Um 1800 muss es gewesen sein, als Jasper Röders sich als Zinngießer in Soltau selbstständig machte. Er fertigte Zinngeschirr für die Bürger Soltaus und der umliegenden Orte.

Sein Sohn Georg Röders stellte Zinnfiguren von solcher Schönheit her, dass er vom Militärdienst freigestellt wurde. Später begann er mit der sehr erfolgreichen Produktion von Fasshähnen aus Zinn und nach einiger Zeit auch Kirschholz.

Es folgte Georg Röders, der voraussah, dass das metrische Maßsystem und damit auch das Litermaß im 1871 gegründeten Deutschen Reich eingeführt werden würde. So stellte er Arbeiter und Gesellen ein und fertigte in großer Stückzahl Litermaße auf Vorrat. Die folgende große Nachfrage übertraf die Kapazität trotzdem bei weitem.

Mit nur 21 Jahren übernahm Albrecht Röders die Leitung des Betriebes, da sein Vater schwer gestürzt war. Im ersten Weltkrieg musste der Betrieb seine Arbeit einstellen. In den 20er Jahren wurden die Produktion von Fasshähnen und die Zinngießerei wieder aufgenommen. Da Fässer und damit auch Fasshähne zusehends von der Flasche verdrängt wurden, begann man außerdem mit Druckguss. Die ersten Maschinen hierfür wurden selber entwickelt. Später kam eine Kunststoffspritzerei dazu. Diese Fertigung wird heute in dem Schwesterbetrieb G.A. Röders fortgeführt. Nach Stilllegung im zweiten Weltkrieg musste die Zinngießerei von Albrecht Röders nochmals ganz neu aufgebaut werden.

Hinrich Röders begann zunächst mit einer Lohndreherei, da sein Vater Albrecht Röders der Meinung war, dass man von einer Zinngießerei im 20sten Jahrhundert nicht leben könne. Doch Zinn wurde modern und so wurde die Tradition gewahrt. Die Dreherei entwickelte sich vom Lohnbetrieb zum heutigen Geschäftsbereich der Blasformen für PET Flaschen. Außerdem begann Hinrich Röders erste Entwicklungen im Hochgeschwindigkeitsfräsen.

Mit Eintritt des heutigen Geschäftsführers Jürgen Röders wurde die Entwicklung der Hochgeschwindigkeitstechnologie forciert. 1991 wurde erstmals eine Maschine auf der Hannover Messe präsentiert. In den Folgejahren entwickelte sich der HSC-Maschinenbau zu dem heute größten Geschäftsfeld der Firma mit eigenen Tochtergesellschaften in den USA, China und Vietnam.

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