Universität Bayreuth Makromolekulare Chemie I Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie

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Deutschland

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Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Fachgruppe Makromolekulare Chemie

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K 2016 Hallenplan (Halle 7): Stand SC07

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  • 04  Dienstleistungen für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 04.06  Wissenschaft und Beratung

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Produktkategorie: Wissenschaft und Beratung

Das Profilfeld Polymer- und Kolloidforschung

Willkommen in der Materialklasse des 21. Jahrhunderts.

Die Polymer- und Kolloidforschung ist ein eindrucksvolles Beispiel eines interdisziplinären und innovativen Bereichs der Materialwissenschaften und eine wichtige Komponente, um die gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen in den Bereichen Energie, Information, Gesundheit und Mobilität zu bewältigen.

National einzigartig – international beachtet.

Bereits seit 1975 stellt die Polymer- und Kolloidforschung einen Forschungsschwerpunkt der Universität Bayreuth dar. Die Polymer- und Kolloidforschung baut auf den traditionellen Fachgebieten der Chemie (Organische, Anorganische, Physikalische Chemie und Biochemie) auf und schließt die theoretische und experimentelle Physik an Polymeren und Kolloiden sowie die polymerorientierten Teilbereiche der Ingenieurwissenschaften ein. Die Konzentration von mehr als 30 Arbeitsgruppen aus 3 Fakultäten auf den Schwerpunkt Polymer- und Kolloidwissenschaften ist ein Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal der Universität Bayreuth. Zwei internationale Fachtagungen, das Bayreuth Polymer Symposium (BPS) und die Konferenz Light Harvesting Processes (LHP), werden jedes zweite Jahr von Mitgliedern des Profilfeldes organisiert werden. Beide Konferenzen haben sich zu international anerkannten Fachtagungen etabliert.

Auf ganzer Breite forschen.

Das Forschungsspektrum des Profilfelds Polymer- und Kolloidforschung deckt alle Aspekte moderner Polymer- und Kolloidforschung ab: von der Entwicklung neuer Katalysatoren für die Polymerisation über die Synthese und Charakterisierung neuer Polymere, Kolloide und Funktionsmaterialien, bis hin zur Entwicklung neuer polymerer Werkstoffe. Darüber hinaus werden die physikochemischen und physikalischen Eigenschaften von Polymeren, Kolloiden und Funktionsmaterialien erforscht. Komplementiert wird das Spektrum durch Forschung in den Bereichen Kolloidik, Polymerverarbeitung und Polymertechnologie sowie der theoretischen und experimentellen Polymerphysik, der organisch-anorganischen Hybridmaterialien, der Biomaterialien, der Biokonjugate und der Biomakromoleküle.

Fördergelder in Millionenhöhe.

Die Kompetenz im Bereich der Polymer- und Kolloidwissenschaften spiegelt sich auch in ihrer Drittmittelförderung wider. Seit über 30 Jahren zeichnet sich das Profilfeld Polymer- und Kolloidforschung durch exzellente Arbeit in Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und in Forschungsprojekten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäischen Union (EU) aus. Hinzu kommt eine Vielzahl von Industrieprojekten. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt den Aufbau des Bayerischen Polymerinstituts (BPI) mit 15 Mio € in den Jahren 2016-2018. Die Universität Bayreuth kooperiert hier federführend mit den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg.

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Produktkategorie: Wissenschaft und Beratung

Profilfeld Neue Materialien - Universität Bayreuth

Das Bayreuther Konzept der Materialforschung besteht darin, neuartige Werkstoffe für die Informations-, Energie-, Verkehrs-, Fertigungs- und Medizintechnik zu entwickeln und bereits verfügbare Materialien hinsichtlich ihres Eigenschaftsprofils für verschiedene Anwendungen zu verbessern. Dabei werden Keramiken, Metalle, Polymere und Verbundwerkstoffe bearbeitet.

Die wesentlichen Merkmale des Bayreuther Konzepts gegenüber anderen Universitäten und Forschungsstellen sind:

seine werkstoffklassenübergreifende Betrachtungsweiseseine starke Interdisziplinarität zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaftendas Abdecken der gesamten Forschungs- und Entwicklungskette von der Synthese neuer Materialien über die Herstellung technisch nutzbarer Werkstoffe bis hin zum Bauteil und zur Wiederverwertungdie Umsetzung von Ergebnissen materialwissenschaftlicher Grundlagenforschung in industrielle Anwendungen

Institutionell ist die Bayreuther Materialforschung in der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften und der Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften angesiedelt. Interdisziplinäre Kooperationen verbinden die Werkstoffwissenschaften mit den Fachgruppen Chemie, Physik, Mathematik und Biowissenschaften sowie mit dem Bayerischen Geoinstitut (BGI).

Ende 2006 wurde das Bayreuther Materialzentrum (BayMAT) als eine Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Universität gegründet. Es koordiniert interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, initiiert durch seine Mitglieder größere Forschungsverbünde und betreibt die Umsetzung materialwissenschaftlicher Forschungsergebnisse in die Anwendung.

Weitere Einrichtungen der Materialforschung an der Universität Bayreuth sind das Bayreuther Zentrum für Kolloide und Grenzflächen (BZKG), das Bayreuther Institut für Makromolekülforschung (BIMF), die Forschungsstelle Werkstoffe und oberflächenveredelte Produkte aus Glas (WOPAG). Das (gemeinsam mit der Universität Erlangen) eingerichtete Graduiertenkolleg "Stabile und metastabile Mehrphasensysteme bei hohen Anwendungstemperaturen“ gibt der Nachwuchs-Ausbildung neue Impulse und unterstreicht die Qualität der Forschung an Hochtemperaturwerkstoffen.

Die Materialforschung der Universität Bayreuth unterhält internationale Kooperationen mit Forschungsinstituten in vielen europäischen Ländern, in den USA und im afrikanischen und asiatischen Raum. Über die anwendungsbezogene Forschung bestehen enge Beziehungen zu einer Reihe von Unternehmen der Industrie und der mittelständischen Wirtschaft.

In den nächsten Jahren werden sich die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf spezielle neuartige Herstellungstechniken, Verbundsysteme, poröse Materialien sowie auf Biomaterialien konzentrieren.

Mit dem Friedrich-Baur-Forschungsinstitut für Biomaterialien und dem Lehrstuhl für Biomaterialien wird auch das hochinnovative Gebiet der biokompatiblen Materialien an der Universität Bayreuth etabliert, das die Materialforschung mit der Biochemie, der Biologie und der Medizin verbindet. Zugleich besteht über die Forschervereinigung Werkstoffe e.V. eine enge Kooperation mit der Neue Materialien Bayreuth GmbH, die zu einer intensivierten Zusammenarbeit mit der Industrie beiträgt.

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Über uns

Firmenporträt

Leitbild der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth ist eine dynamische und forschungsorientierte Campus-Universität. Wir vermitteln zukunftsfähige Bildung durch Wissenschaft und forschungsbasierte Lehre. In hervorragend ausgewiesenen Fachdisziplinen und in strategisch ausgewählten Profilfeldern bieten wir Studentinnen und Studenten aus dem In- und Ausland beste Studienbedingungen und sind für Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt hoch attraktiv. Dabei agieren wir offensiv im regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerb und verfügen über eine fokussierte Internationalisierungsstrategie. Wir kooperieren weltweit mit Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und fördern den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

Unsere Strategie: Konkurrenzfähige Schwerpunkte

Gründungsauftrag der Universität Bayreuth ist die Förderung der Interdisziplinarität in Forschung und Lehre und die Entwicklung von profilbildenden fächerübergreifenden Schwerpunkten. Dementsprechend vermitteln wir - auf Basis grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung in starken Fachbereichen - disziplinäre und interdisziplinäre Qualifikationen, die sich an den künftigen wissenschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen orientieren. Unseren Studierenden und Forschenden bieten wir ein Lehr- und Forschungsumfeld mit kreativen Freiräumen und positionieren uns dabei im Spannungsfeld von akademischer Freiheit, wissenschaftlichem Fortschritt, Praxisrelevanz sowie gesellschaftlicher und kultureller Verantwortung.

Unsere Anforderung: Engagement und Kreativität

Wir sind eine Universität mit höchsten Ansprüchen an unsere Studien- und Forschungsprogramme. Wir suchen und fördern Talente. Wir vermitteln unseren Studentinnen und Studenten hohe fachliche Kompetenz und befähigen sie, selbstbestimmt und verantwortungsbewusst zu urteilen und zu handeln. Wir erwarten von ihnen neben Engagement und Leidenschaft den Mut zum kritischen und unkonventionellen Denken. Wir suchen und gewinnen herausragende Forscherinnen und Forscher, die die sich gern dem Wettbewerb stellen und die Wissenschaft kreativ weiter entwickeln.

Unsere Struktur: Ein kommunikativer Campus

Durch direkte und offene Kommunikation gelangen wir zu transparenten Entscheidungen und einer effizienten, nachhaltigen Nutzung der eingesetzten Ressourcen. Die Campusstruktur fördert die wissenschaftliche Kooperation, den Austausch unter Studierenden und Wissenschaftlern sowie die serviceorientierte Unterstützung durch die Verwaltung. Dadurch können sich alle Universitätsmitglieder an der dynamischen Weiterentwicklung unserer Universität beteiligen.

Unser Prinzip: Chancengleichheit

Wir setzen uns für Chancengerechtigkeit auf allen Ebenen ein und nutzen Diversität als innovatives Potenzial. Als familiengerechte Universität ermöglichen wir die Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie.

Universität leben!

Unsere Universität ist Erfahrungsraum für Studierende und Forschende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger der Stadt und aus der gesamten Region. Das universitäre Leben prägt die Studierenden und führt zu einer starken Verbundenheit unserer Alumni.

Klasse statt Masse.

Wer international denkt und handelt, dem reicht es nicht, eine der beliebtesten Universitäten in Bayern zu sein und immer wieder Spitzenpositionen in nationalen Lehr- und Forschungs-Rankings zu erzielen. Deshalb haben wir uns bis zum Jahr 2020 drei übergeordnete Entwicklungsziele gesetzt, die das kompetitive und eigenständige Profil der Universität Bayreuth weiter schärfen: ​

In hervorragend ausgewiesenen Fachdisziplinen und strategisch ausgewählten Profilfeldern erbringt die Universität Bayreuth international konkurrenzfähige Forschungsleistungen und bietet die besten Studienbedingungen.
Die Universität Bayreuth gehört hinsichtlich der Studienbedingungen und des Studierendenniveaus zu den ersten Ausbildungsadressen im nationalen Vergleich.
Die Universität Bayreuth ist eine Campus-Universität mittlerer Größe, die sich bewusst positiv von Massenuniversitäten absetzt und höchste Qualitätsanforderungen stellt.

Als eine der jüngsten Hochschulen Deutschlands bewegen wir uns unbefangen und selbstbewusst im Spannungsfeld von akademischer Freiheit, wissenschaftlichem Fortschritt und gesellschaftlicher Verantwortung. Entsprechend unserem Leitbild setzen wir auf individuelle Betreuung, hohe Leistungsstandards und eine forschungsnahe Ausbildung. Der interdisziplinäre Fokus und die innovative Kooperation vieler Fachbereiche prägen das Bayreuther Modell.

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