Brabender Messtechnik GmbH & Co. KG

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Messehalle

  • Halle 10 / A22
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 10): Stand A22

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 10

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.09  Einrichtungen zum Messen und Prüfen
  • 03.09.001  Mess- und Prüfeinrichtungen für rheologische Eigenschaften

Mess- und Prüfeinrichtungen für rheologische Eigenschaften

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.09  Einrichtungen zum Messen und Prüfen
  • 03.09.003  Mess- und Prüfeinrichtungen für thermische Eigenschaften

Mess- und Prüfeinrichtungen für thermische Eigenschaften

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.09  Einrichtungen zum Messen und Prüfen
  • 03.09.008  Messgeräte für Feuchtigkeitsgehalt

Messgeräte für Feuchtigkeitsgehalt

Unsere Produkte

Produktkategorie: Mess- und Prüfeinrichtungen für rheologische Eigenschaften

CONVIMETER®

Viskosität sicher messen
Das CONVIMETER® dient zur kontinuierlichen Viskositätsmessung und gegebenenfalls Regelung von Flüssigkeiten und Pasten jeglicher Art im Produktionsprozess. Es ist somit ein wichtiges Hilfsmittel zur Qualitätskontrolle. Die Substanzen können sowohl reinviskos (Newtonisch) als auch strukturviskos (nicht-Newtonisch) sein. Gerade bei Letzteren ist es notwendig, das Substanzverhalten nicht nur an einer Grenzfläche zu erfassen, sondern über einen makroskopischen Bereich zu bestimmen, um das Verhalten der Gesamtstruktur des Mediums zu erkennen. Hier liegt der wesentliche Vorteil beim CONVIMETER®.

Vorteile

Die Messung erfolgt durch eine großvolumige Scherung bei kleinen Schergefällen, wodurch eine sichere Differenzierung der rheologischen Unterschiede möglich ist. Es gibt keine Lager oder dynamischen Dichtungen in Kontakt mit dem Medium. Die Taumelbewegung des Messkörpers im Schutzrohr erzeugt einen Pumpeffekt, der für schnellen Substanzaustausch sorgt. Störende Einflüsse von körnigen Partikeln sowie Aushärtungsvorgängen werden stark unterdrückt, magnetische Partikel beeinflussen das Messverfahren nicht.

Messprinzip

Ein Messkörper führt, angetrieben durch eine Messwelle, in der Substanz eine Bewegung auf einer Kreisbahn aus, die durch die Schrägstellung des Messkörpers zur Mittelachse und die Krümmung der Welle als Taumelbewegung erscheint. Das von der Messwelle übertragene Drehmoment ist abhängig von der Viskosität des Mediums, es wird über ein Messdifferentialgetriebe mit einer Messfeder und einem induktiven Wegaufnehmer erfasst. Die druckfeste und temperaturstabile Abdichtung der Wellendurchführung gegen die Messsubstanz geschieht durch einen flexiblen Metallbalg, der die Messwelle umschließt. Das Drehmoment wird in dem Spalt zwischen dem Messkörper und dem Schutzrohr erzeugt. Das Schutzrohr eliminiert den Einfluss der Außenströmung auf die Messwertaufnahme. Der wartungsfreie Motor befindet sich unter einer abnehmbaren Haube. Durch einfachen Austausch der Messfeder oder durch Demontage des Messkörpers lässt sich der Messbereich eines Gerätes stark erweitern.

Messgehäuse CV-D

Das Konzept von Folientastatur und Programm gestattet einen Betrieb desCONVIMETERS® mit seinen grundsätzlichen Möglichkeiten auch ohne Kenntnis des Programms bzw. des Bedienerhandbuchs. Das Display ist beleuchtet, gute Sichtbarkeit auch in dunkler Umgebung ist also gewährleistet. Angezeigt wird die Viskosität in mPas bzw. Pas. Ist ein Widerstandsthermometer Pt 100 an der Messstelle installiert, wird auch die Temperatur angezeigt. Außerdem gelangen viele Hilfsgrößen zur Anzeige.
Weitere Vorzüge sind:
- Automatische Messbereichsanpassung
- Automatische Nullpunkt Einstellung, die auch den Temperatureinfluss auf den Nullpunkt berücksichtigt
- Temperaturkompensation der Viskositätsanzeige

Anwendungen

Das CONVIMETER® wird in den unterschiedlichsten industriellen Produktionsprozessen eingesetzt - zur Messung der Viskosität als qualitätsrelevante Produktgröße oder als Messgröße zur Prozessregelung. Der Erfolg des Systems ist dokumentiert in über 1400 Anwendungen im Bereich der
- Chemie
- Petrochemie
- Nahrungsmittelindustrie
- Papierproduktion
- Bodycare-Industrie
und anderer Einsatzgebiete.

Ausführungen

Das CONVIMETER® ist, abhängig vom gewünschten Messbereich, neben den Standardversionen auch in verschiedenen Sonderausführungen verfügbar:

CONVIMETER® Typ L
für niedrige Viskositäten
Kleinster Messbereich: 0... ca. 35 mPas

CONVIMETER® Typ H
für hohe Viskositäten
Größter Messbereich: 0... ca.107 mPas

CONVIMETER® Typ P
für hohe Drücke

Der Typ P ist, je nach Ausführung, bis 150 bar einsetzbar. Hierbei ist der bewegte Messaufnehmer durch eine druckfeste Membran nach oben abgeschlossen. Der Hohlraum entlang der Messwelle ist mit Silikonöl gefüllt und druckkompensiert.

Einbau

Der Standardmesskopf kann in beliebiger Lage montiert werden. Nur bei Temperaturen über 130°C ist ein positiver Winkel von min. 10° zur Waagerechten einzuhalten. Bei großen Rohrleitungen erfolgt die Montage am einfachsten in einem Rohrkrümmer, andere Installationen werden mit einem Messtopf realisiert. Das CONVIMETER® kann mit einem Zwischenrohr ausgeführt werden, wenn bei offenen Tanks und Rührwerkskesseln ein seitlicher Einbau nicht gewünscht ist. Die messempfindliche Zone des Messkopfes muss über eine Länge von 180 mm vom Medium umgeben sein. Die Strömungsgeschwindigkeit darf einen Wert von 0,5 m/s nicht überschreiten. Der Messkopf kann wahlweise zum Einbau mit Flansch DN 50 (CONVIMETER® NW 50) bzw. DN 80 (CONVIMETER® NW 80) oder für die Nahrungsmittelindustrie zur Befestigung mit Nutmutter gemäß DIN 11851 ausgeführt werden. Andere Anschlussarten auf Anfrage.

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Produktkategorie: Mess- und Prüfeinrichtungen für thermische Eigenschaften

TSSR-Meter

Anisotherme Spannungsrelaxationsprüfung zur Charakterisierung von TPE, Kunststoffen und Elastomeren
Mit dem TSSR-Meter können sowohl herkömmliche isotherme Relaxationsmessungen durchgeführt werden, als auch die Temperature Scanning Stress Relaxation, kurz TSSR, eine anisotherme Spannungsrelaxations-Messmethode (AISR-Methode). Mit Hilfe dieses Verfahrens lassen sich die mechanisch-thermischen Eigenschaften von TPE, Kunststoffen und Elastomeren charakterisieren. Das TSSR-Meter ist für die Werkstoffentwicklung und für die produktionsbegleitende Qualitätskontrolle geeignet. Bei der steigenden Bedeutung von TPE vor allem in der Automobilindustrie ein entscheidender Faktor.

Vorteile:

Geringer Prüf- und Zeitaufwand (4h TSSR vs. 72h DVR)
Sehr gute Reproduzierbarkeit
Schnelle Bestimmung der Vernetzungsdichte
Information über Relaxationsverhalten und Struktur
 

Software

Die komfortable Mess- und Auswertesoftware unter Windows® ermöglicht eine automatische Versuchsdurchführung, zeichnet die Daten auf, stellt sie online als übersichtliches Farbdiagramm dar und wertet die Messdaten selbständig aus. Die Daten können zur weiteren Auswertung aus der Anwendung heraus direkt, zum Beispiel in eine Excel-Tabelle, exportiert werden.

Messablauf

Zwei unterschiedliche Messverfahren sind mit dem TSSR-Meter möglich: die herkömmliche isotherme Relaxationsmessung oder die Anwendung der TSSR-Methode. Der Ablauf der Messung mit dem TSSR-Meter erfolgt in zwei Schritten: Nach dem Einlegen des Probenstabs wird dieser um einen bestimmten Betrag (z.B. 50%) gedehnt. Während einer frei wählbaren Zeitdauer (z.B. 2h) können Kurzzeitrelaxationsprozesse bei konstanter Temperatur (z.B. 23°C) abklingen. In einem zweiten Schritt folgt die anisotherm geführte Phase. Hier wird die Probe mit konstanter, freiwählbarer Heizrate von z.B. 2 K/min bis auf die vorgegebene Temperatur (max. 300°C) erhitzt. Hierbei werden die max. Arbeitstemperatur und das Relaxationsspektrum des Prüfmaterials bestimmt. In beiden Phasen zeichnet das TSSR-Meter die Kraftverläufe auf. Diese bilden die Grundlage für die Auswertung.

TSSR-Index

Während der anisothermen Spannungsrelaxation wird der Flächeninhalt der Kurve unter der normierten Kraft (F/F0) gegenüber der Temperatur bestimmt und ins Verhältnis zum Flächeninhalt des idealisierten Elastomerwerkstoffes gesetzt. Dieses Verhältnis ist der TSSR-Index und somit ein relatives Maß für das elastomerähnliche Temperaturverhalten eines TPE oder Elastomerwerkstoffes.

Vernetzungsdichte

Aus dem Relaxationsspektrum heraus kann die Vernetzungsdichte von TPV oder auch herkömmlichen Elastomeren ohne großen Aufwand schnell und gut reproduzierbar bestimmt werden, d.h. das TSSR-Meter ist ebenfalls einsetzbar, um die Auswirkungen unterschiedlicher Vernetzungsmittelkonzentrationen auf den Vernetzungsgrad nachzuweisen.

Temperaturgrenzen

Innerhalb des Relaxationsspektrums werden 3 markante Temperaturgrenzen festgelegt. Die Werte T10, T50 und T90 geben die Temperaturen an, bei der die Kraft um 10%, 50% oder 90% bezogen auf die Anfangskraft F0 abgefallen ist. Jeder Wert steht wiederum für ein bestimmtes charakteristisches Merkmal der Probe.

Anwendungen

Das TSSR-Meter findet Anwendung in vielen Bereichen, in denen mechanisch-thermische Eigenschaften gemessen werden sollen. Der Druckverformungsrestwert kann anhand der Grenztemperatur mit Hilfe einer linearen Korrelation vorhergesagt werden. Einsatzgebiete von TPE im Vergleich zu rußgefüllten Elastomeren lassen sich somit deutlich abgrenzen. Für rußgefüllte EPDM-Mischungen können durch anisotherme Spannungsrelaxationskurven zusätzliche Informationen gewonnen werden. Diese charakterisieren die Interaktionen zwischen Ruß und Polymeren. Des Weiteren lassen sich mit demTSSR-Meter die thermischen Einsatzgrenzen handelsüblicher TPE-Werkstoffe darstellen, und mit Relaxationsspektren verschiedene TPE-Blends charakterisieren. Über den vom TSSR-Meter ermittelten TSSR-Index können einzelne Materialien Produktgruppen zugeordnet werden.

Kooperationen

Das TSSR-Meter basiert auf einem patentierten Prüfverfahren, das an der Hochschule Osnabrück unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Vennemann entwickelt wurde. Es besteht hier eine enge Kooperation auf den Gebieten der Weiterentwicklung und Anwendungstechnik.

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Produktkategorie: Messgeräte für Feuchtigkeitsgehalt

AQUATRAC Station

AQUATRAC® STATION

Die neue Art der Restfeuchte-Analyse

Die all-in-one-Lösung für die zuverlässige Feuchtemessung im Industriealltag.

In die Neuentwicklung der AQUATRAC® Station haben wir alle Erfahrungen einfließen lassen, die wir als anerkannte Restfeuchte-Experten in jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit Kunden aus allen Bereichen der Kunststoff-Branche sammeln konnten. Die AQUATRAC® Station steht daher nicht nur für ein extrem zuverlässiges Messprinzip  –  Stichwort:  kapazitive  Taupunktmessung – sondern zugleich für Verlässlichkeit und reproduzierbare Ergebnisse. Und vor allem: für exzellente Anwenderfreundlichkeit! Zuverlässige Resultate in Minuten, ohne jegliches Reagenz, ohne Trägergase, ohne Verbrauchsmaterial.

Wiegen, einfüllen, starten - fertig. Die Software macht den Rest

Einfacher geht es nicht, und selbst dabei leitet Sie das bis ins Detail durchdachte Menü auf dem großzügigen 7“–Touchscreen noch genau an: Probe einwiegen, in die Probenkammer füllen und die Messung starten. Den Rest erledigt die AQUATRAC® Station – das beschleunigt den Analyse-Ablauf und verhindert Bedienungsfehler. Dem Anwender stets so viel Arbeit abzunehmen wie möglich: Dieser Gedanke findet sich auch in den Gerätedetails wieder. Die Software der AQUATRAC® Station ist überaus intelligent! Sie können eine Benutzerdatenbank einrichten und konfigurieren, festlegen, wer auf die Datenbank zugreifen darf und Verarbeitungsgrenzen des Probenmaterials definieren. Als Abbruchkriterien einrichten lassen sich Messzeitüberschreitungen und Überschreitungen der Materialverarbeitungsgrenzen. Besonders smart und zeitsparend ist die Möglichkeit, die Messung abzubrechen, falls die Probe nur noch eine zuvor definierte Menge Wasser pro Zeiteinheit abgibt. Ein weiteres Highlight ist der Scan mit definierten Temperaturstufen und Zeitintervallen. So ist es möglich die optimale Messtemperatur für Ihr Produkt zu finden und zwischen Oberflächen-, Poren- und Kernfeuchte zu unterscheiden. Der Messvorgang wird an Hand konkreter Kurven-Plots dokumentiert. Sie behalten jederzeit den Überblick, Extrapolationen sind nicht mehr nötig.

Den Status der Messung sehen Sie über eine optionale Signalampel auch aus der Ferne; ist die Analyse abgeschlossen, speichert die Software die gewonnenen Daten auf Wunsch automatisch in eine von Ihnen vorgegebene Datenbank – per Netzwerk-Kabel oder optionalem WLAN. Ihr Messergebnis wird in Milligramm, Prozent und ppm angegeben. Auch frühere Messungen sind umgehend wieder angezeigt – zum Beispiel, wenn Sie Ergebnisse ein und derselben Produktcharge vergleichen wollen.

Selbstredend verfügt das Gerät über viele Schnittstellen für Zubehör aller Art – so lassen sich zum Beispiel Präzisionswaagen direkt anschließen und in den hochautomatisierten Analyseprozess einbinden. Das Probengewicht wird automatisch übernommen – eine häufige Fehlerquelle der Restfeuchte-Analyse, der Tippfehler wird ein für alle Mal ausgeschlossen.

Was bei anderen Instrumenten eine Herausforderung ist, wird nun dank des neuen Analyse-Prinzips, der Taupunktmessung, ganz einfach. Neben der Überprüfung des Gerätes mit Hilfe von Kalibriersalzen und/oder Wasserstandards tritt eine echte, direkte Verbindung zu international anerkannten Normalen, die in NIST- oder UKAS-akkreditierten Laboratorien kalibriert wurden. Damit erfüllt Ihr Unternehmen in Zukunft auch auf dem Gebiet der Restfeuchte-Analyse alle Anforderungen, die die moderne Qualitätssicherung an zertifizierte Zulieferer hochwertiger Kunststoff-Bauteile stellt.

Die AQUATRAC® Station bietet allen Komfort, den man von einem modernen High-End-Analysegerät auf dem aktuellen Stand der Technik erwarten kann – das zugleich bestens auf zukünftige Anforderungen vorbereitet ist. Über die USB-Schnittstellen lässt sich die AQUATRAC® Station mit einem WLAN-Dongle ausstatten. Dann funktioniert das Gerät als sogenannter Access-Point  im  Ad-hoc-  oder im Client-Modus. So wird es zur Plattform, die mehrere andere Geräte miteinander verbindet. Die Software der AQUATRAC® Station ist Web-Browser-basiert und kann bei Bedarf auch über jeden Büro-Rechner ausgelesen und gesteuert werden.

Natürlich lassen sich auf diesem Wege auch Firmware, Sprachpakete und Materialdatenbank problemlos auf den neuesten Stand bringen. Die Zeiten, in denen man für ein Software-Update das Gerät einschicken musste, sind endgültig vorbei.

Weitere Features:

Stand-alone Gerät für die industrielle Umgebung

Kein Reagenz, Trägergas oder anderes Verbrauchsmaterial

Echtzeit-Graph der gemessenen Restfeuchte

Export von Messdaten im csv-Format und des Messprotokolls im pdf-Format

Editierbare Benutzer- und Materialdatenbank

Temperaturscan:

- um die optimale materialspezifische Messtemperatur zu finden

- Differenzierung zwischen Oberflächen-, Poren- und Kernfeuchte

Präzisionswaage (optional) auslesbar über USB

Label-Drucker (optional) zum Ausdruck des Messprotokolls vor Ort

3-farbige Signalampel (optional) angesteuert über USB, zur Visualisierung des Messstatus in großen Produktionshallen

Einfache Verbindung in ein lokales Netzwerk via Ethernet-Schnittstelle oder WLAN-Dongle (optional) möglich:

- Messdaten- und Messprotokollspeicherung

- Fernwartung (bei Internetanbindung)

- Bearbeitung der Benutzer- und Materialdatenbank vom Büro aus

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Über uns

Firmenporträt

Die Kernkompetenzen der Brabender Messtechnik liegen in der Herstellung von Messgeräten für die Bereiche Restfeuchtemessung von Kunststoffen, Viskositätsmessung flüssiger Medien, Pasten und temperaturabhängige Elastizitätsmessung von Kunststoffen. Als einer der weltweit führenden Anbieter sind unsere Messgeräte heute in vielen Kunststoff und flüssige/pastöse Medien verarbeitenden Industriebereichen zu finden. Neben unserem Hauptsitz in Duisburg haben wir Vertriebspartner auf der ganzen Welt. Von dort aus bieten wir unseren Kunden Messgeräte für ihren jeweiligen Bedarf und stehen auch mit unseren Services als kompetenter Partner zur Seite.

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