Coperion K-Tron Deutschland GmbH

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Coperion GmbH

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  • Halle 14 / B19
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Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 14): Stand B19

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 14

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Produktkategorie: Pneumatische Förderer, Volumetrische Dosiereinrichtungen, Gravimetrische Dosiereinrichtungen

Druckkompensation (EPC) - Innovative elektronische Druckkompensation für hochgenaue Coperion K-Tron Differentialdosierer

Mit EPC (Electronic Pressure Compensation) präsentiert Coperion K-Tron auf der K 2016 eine effiziente und dennoch einfache elektronische Lösung für die zuverlässige und kontinuierliche Druckkompensation im Dosiertrichter bzw. am Dosierer-Auslauf.

Die hochpräzisen Drucksensoren und Elektronikkomponenten des modularen Systems, die sich problemlos in die KCM-Steuerung von Coperion K-Tron einfügen lassen, machen die Dosierung noch genauer, zuverlässiger und kosteneffizienter als herkömmliche mechanische Systeme.

Für bestehende Differentialdosierer sind Nachrüstoptionen erhältlich. EPC lässt sich auf den meisten gravimetrischen Differentialdosierern von Coperion K-Tron installieren, für nahezu jede Anwendung und in allen Industriezweigen.

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K-Vision Linienbedieneinheit - Eine ideale Steuerungslösung für die Anforderungen von Industrie 4.0

K-Vision™ ist ein Benutzer-Interface für die Steuerung von bis zu 16 Einheiten, z.B. Dosiergeräten oder Vakuumabscheider, innerhalb einer Prozesslinie. Das System benutzt als primäre Eingabemethode für den Bediener ein 12,1 Zoll großes LCD-Farbdisplay mit Touchscreen. Neben dem Standard-Einzelseiten-Modus bietet K-Vision eine 4-fache Bildschirmaufteilung, um wahlweise mehrere Seiten eines einzelnen Dosiergerätes oder die Einzelseiten verschiedener Dosierer gleichzeitig zu beobachten. Unterstützt werden mehrere Sprachen, weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich.

K-Vision zeichnet sich durch simple Bedienung sowie schnelle und einfache Inbetriebnahme aus und bietet eine übersichtliche grafische Visualisierung der Prozessinformationen mit flexiblen, benutzerfreundlichen Trend-Diagrammen. Diese Dosier-Bedieneinheit erstellt Ereignisprotokolle und unterstützt alle Steuerungstypen von Dosierern sowohl im kontinuierlichen Betrieb als auch im Chargenbetrieb. Für eine einfache Wartung sind Software-Updates für K-Vision über eine Compact-Flash-Karte oder einen USB-Stick möglich.

Das System bietet eine Vielzahl an Fernzugriffsoptionen. Eine zweite K-Vision Einheit kann über Ethernet als Remote-Schnittstelle zur Visualisierung und Steuerung von Dosier- und Linienparametern verwendet werden. K-Vision ist mit einem VNC-Server ausgestattet, der es jedem PC, Tablet oder Smartphone mit VNC-Client im gleichen Netzwerk ermöglicht, als zweite Benutzerschnittstelle zu agieren.

Zusätzlich zu den aktuellen Anschlussmöglichkeiten wie VNC, Ethernet / IP, Profinet, Modbus TCP, etc. verfügt K-Vision über eine E-Mail-Funktion. Zusätzliche Hard- oder Software ist dafür nicht erforderlich – der Dienst gehört neuerdings zur Standardausstattung. Das K-Vision HMI kann einfach programmiert werden, bei Statusänderungen und Alarmen eine Benachrichtigung an eine oder mehrere Personen zu versenden. Auch Protokolldaten können per E-Mail versendet werden.

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Smart Flow Meter - Schonende Produktbehandlung von Schüttgütern

Der Smart Flow Meter, den wir auf unserem K-Messestand ausstellen, ist ein hochgenauer Durchflussmesser von Coperion K-Tron, der Schüttgutströme zuverlässig dosieren, messen oder erfassen kann, und auch in deren Regelung eingebunden werden kann.

Ohne bewegliche Teile hat der K-SFM keine mechanische Wirkung auf das Schüttgut. Er kann in vielen Industrien für eine Vielzahl von rieselfähigen Schüttgütern, wie Granulat, Späne, Fasern und mehr verwendet werden.

Dazu fließt das Material durch die Schwerkraft in den oberen Messkanal, der in Form einer schrägen Rutsche auf einer Lastzelle aufgebaut ist. Weil dabei nur die senkrecht auf die Rutsche wirkende Kraftkomponente gemessen wird, bleiben alle Reibungseinflüsse ausgeschaltet. Die dem darunter angeordneten, vertikalen Kanal zugeordnete Lastzelle erfasst die Kräfte, die der Aufprall des Schüttgutstroms verursacht. Aus beiden Messwerten ermittelt der Rechner dann die Durchflussmenge pro Zeiteinheit.
 
Durchsätze (materialabhängig):
K-SFM-275-B: 3,3 bis 60 m3/h (176 bis 2.120 ft3/h)
K-SFM-350-B: 8,3 bis 200 m3/h (293 bis 7.062 ft3/h)

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Zahlreiche Teile in einem System

Die Entwicklung eines effizienten Verarbeitungssystems für Schüttgüter lässt sich mit einem Puzzle vergleichen, das aus vielen Einzelteilen besteht:

Lagerung: Gefässe, Tanks, Magazine, Container
Laden/Entladen: Schüttgutcontainer von Silos bis zu "Big Bags" oder FBIC (Flexible Intermediate Bulk Container) und RIBC (Rigid Intermediate Bulk Container)
Förderung: mechanisch oder pneumatisch
Nachfüllen: mechanisch oder pneumatisch
Prozessdosierung: volumetrisch oder gravimetrisch, trockene Schüttgüter oder Flüssigkeiten
Prozesssteuerung: SPS, Mensch-Maschine-Schnittstelle, Kommunikation, Überwachung, Datenerfassung
Sonstiges: Ventile und Messfühler für die Prozesssteuerung, Metalldetektion, Staubfang, StützkonstruktionenAlle Komponenten aus einer Hand

Coperion K-Tron liefert technisch ausgereifte Materialverarbeitungsgeräte und massgeschneiderte Regelsysteme aus einer Hand. Unser Systemintegrationsservice bietet Ihnen folgende Vorteile:

Automatisierung oder Aufrüstung der Materialbereitstellung in Ihrem Prozess
Innovative und massgeschneiderte Lösungskonzepte für jedes Budget
Lösung schwieriger Materialverarbeitungsprobleme
Bereitstellung der richtigen Mischungen
Vereinfachte Koordination und eine zentrale Anlaufstelle für Zuständigkeitsfragen
Modulare Bauweise und Flexibilität
Ihre Ingenieure können sich auf die Prozesse konzentrieren
Unterbrechungsfreier Betrieb der Prozesslinie

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Leitfaden zur Auswahl der Dosierer

Was Sie bei der Wahl des richtigen Dosierers für Ihr Einsatzgebiet berücksichtigen sollten
Coperion K-Tron bietet eine umfassende Palette an Dosiergeräten für die Prozesstechnik. In der folgenden Übersicht werden die verschiedenen Dosiersysteme kurz beschrieben. Dies soll Ihnen dabei helfen, das für Sie geeignete Gerät zu finden.

Verwenden Sie volumetrische Dosierer für Materialien mit gleichbleibender Schüttgutdichte
Volumetrische Dosierer regeln den Materialfluss durch Ausstoßen eines konstanten Materialvolumens. Sie eignen sich besonders dann, wenn das Schüttgewicht konstant bleibt, die langfristige Dosiergenauigkeit nicht entscheidend ist und die Leistung des Dosiergeräts nicht dokumentiert werden muss. Coperion K-Tron bietet 2 Arten von Schnecken-Dosierern an: den wirtschaftliche, volumetrische Einfachschnecken-Dosierer und den volumetrischen Doppelschnecken-Dosierer für schwierig zu handhabende Materialien. Für frei fliessende Materialien bietet die Bulk Solids Pump (BSP), die u. a. mit einer Auszeichnung versehen wurde, eine perfekte, lineare und höchst genaue Dosierung, welche die Leistung aller anderen Dosierer übertrifft und dennoch wirtschaftlich ist, sowohl in der Anschaffung als auch im Einsatz.

Verwenden Sie volumetrische Dosierer für die Gain-in-Weight-Chargendosierung (GIW)
Bei der Gain-in-weight Chargendosierung wird das Material nacheinander von den volumetrischen Dosierern in einen Wägetrichter entleert. Dadurch entsteht eine gewichtbasierte Mischung. Eine höhere Genauigkeit und kürzere Dosierungszeiten lassen sich mit Differential-Dosierwaagen erzielen.

Verwenden Sie gravimetrische Dosierer für mehr Kontrolle, langanhaltende Genauigkeit und kontinuierliche Verfahren
Gravimetrische Dosierer kontrollieren den Materialfluss anhand des Gewichts und benötigen daher eine Waage. Die gravimetrische Dosierung bietet eine höhere Dosiergenauigkeit als die volumetrische Dosierung. Gravimetrische Dosiergeräte bieten nicht nur eine höhere Prozessqualität, sondern ermöglichen auch die Dokumentation des Materialgehalts im Endprodukt. Gravimetrische Dosierer – auch unter dem Namen Gewichtsdosierer bekannt – stellen eine wichtige Basistechnologie für die Beschickung von Schüttgut in vielen kontinuierlichen Prozessen dar.

Zwei Arten von Gewichtsdosierern
Bei der gravimetrischen Dosierung haben Sie die Wahl zwischen Dosierbandwaagen und Differential-Dosierwaagen. Jede Variante verfolgt eine unterschiedliche Arbeitsweise beim Abwiegen des Materialflusses und bietet somit verschiedene Vorteile. Die richtige Wahl hängt von Ihren entsprechenden Anforderungen ab.

Dosierbandwaagen eignen sich für die gravimetrische Dosierung mit höheren Dosierleistungen oder bei eingeschränkten Platzverhältnissen.
Bei Dosierbandwaagen wird das Material aus einem Zufuhrtrichter extrahiert und bildet so eine Materialschicht auf dem Band. Während das Material sich auf dem Band entlang bewegt, wird es kontinuierlich gewogen, und die Bandgeschwindigkeit wird so angepasst, dass die gewünschte Materialflussstärke am Ende des Bandes beibehalten wird.

Dosierbandwaagen eignen sich am besten für Granulate. Sie ermöglichen hohe Dosierleistungen, haben eine niedrige Bauhöhe und benötigen kein Nachfüllgerät. Im Allgemeinen fallen bei Dosierbandwaagen geringere Installationskosten an. Sie erfordern jedoch einen höheren Wartungsaufwand als Differential-Dosierwaagen und sind zudem staubanfälliger.

Verwenden Sie Differential-Dosierwaagen für schwierig zu handhabende Materialien oder für eine hohe Genauigkeit bei sehr niedrigen Dosierleistungen
Bei Differential-Dosierwaagen wird das gesamte Dosiersystem kontinuierlich gewogen. Die Gewichtsverlustrate wird so geregelt, dass die gewünschte Dosierleistung erzielt wird.

Da das Dosiersystem regelmäßig entweder manuell oder automatisch nachgefüllt werden muss, können die korrekte Größe des Dosierers sowie die Nachfüllstrategie wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung sein. Differential-Dosierwaagen eignen sich für die Modularbauweise und für verschiedene Messgeräte, die für das verwendete Material besonders gut geeignet sind.

Typische Messgeräte sind beispielsweise Einzel- oder Doppeldosierschnecken, eine Vibrationspfanne oder (für Flüssigkeiten) eine Pumpe oder ein Ventil. Differential-Dosierwaagen können für schwierige Materialien und sehr niedrige Förderstärken eingesetzt werden.

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Aufbau eines integrierten Systems

Beim Entwerfen, Ersetzen oder Nachrüsten des Materialverarbeitungssystems für Ihre Prozesslinie sind schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.
Sie müssen festlegen, ob Sie Komponenten mehrerer Hersteller oder ein integriertes System eines einzelnen Anbieters anschaffen wollen. Dabei sind zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen:

Wo finde ich eine qualifizierte Fachkraft für das Projektmanagement?
Verfüge ich über ausreichend technische Ressourcen mit Fachkenntnissen der Materialverarbeitungssysteme?
Werden alle Komponenten zeitgerecht zusammen eintreffen?
Wie lässt sich die Systemleistung gewährleisten?
Wie kann ich die Wahl der richtigen Komponenten sicherstellen?
Ist genügend Platz vorhanden?
Können zahlreiche verschiedene Materialien verarbeitet werden?
Können die Regelsysteme integriert werden?

Bei jeder Entscheidung müssen mehrere Probleme gleichzeitig bewältigt werden, ganz gleich ob es sich um eine aufgabenspezifische oder eine flexible Prozesslinie handelt.

Hier kann Coperion K-Tron Ihnen helfen.

Seit vielen Jahrzehnten liefert Coperion K-Tron intelligente Problemlösungen für Materialverarbeitung und Prozesssteuerung.

Durch seine weltweit führende Position im Bereich der Dosiersysteme kann Coperion K-Tron sich mit dem Aspekt befassen, der von vielen Ingenieuren als schwierigster Problempunkt des Prozesses angesehen wird:

Kunst und Wissenschaft der Materialeinbindung in den Prozess.

Und Sie können sich auf den Prozess selbst konzentrieren.

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09.02.2016

Neuartige elektronische Druckkompensation für hochgenaue Coperion K-Tron Differentialdosierer

Niederlenz, Schweiz (Februar 2016) - Coperion K-Tron führt eine neuartige elektronische Druckkompensation (Electronic Pressure Compensation, EPC) für seine hochgenauen Differentialdosierer ein. Verglichen mit herkömmlichen mechanischen Druckkompensationssystemen, führt das neue System zu höherer Genauigkeit und Zuverlässigkeit sowie geringeren Kosten bei zugleich einfacher Installation. Für bestehende Differentialdosierer sind Nachrüstoptionen erhältlich. EPC lässt sich auf den meisten gravimetrischen Differentialdosierern von Coperion K-Tron installieren, für nahezu jede Anwendung und in allen Industriezweigen.
In einem geschlossenen Dosiersystem können Druckschwankungen im Dosiertrichter die Wägegenauigkeit stark beeinträchtigen. Die zur Kompensation dieser Schwankungen üblicherweise eingesetzten, oft komplexen mechanischen Faltenbalg-Systeme können jedoch aufgrund von baulichen Toleranzen, Anordnung der Faltenbälge u.ä. fehleranfällig oder gar unwirksam sein. Coperion K-Tron hat nun mit EPC eine effiziente und dennoch einfache elektronische Lösung für die zuverlässige und kontinuierliche Druckkompensation im Dosiertrichter entwickelt. Das modulare System basiert auf hochpräzisen Drucksensoren und Elektronikkomponenten, die sich problemlos in die KCM Dosierersteuerung von Coperion K-Tron einfügen.

Je nach Situation und Anforderung kann ein Sensor auf dem Dosiertrichter installiert werden, bei Bedarf ein weiterer am Auslaufrohr. Für eine größtmögliche Effizienz arbeitet die Software mit einem selbstoptimierenden Kompensations-Algorithmus. Mit der gleichen Dynamik wie bei SFT-Lastzellen von Coperion K-Tron werden hochgenaue Dosierresultate erzielt, selbst in Systemen mit ausgeprägten Druckschwankungen. Für die Beurteilung von potentiellen Problemen aufgrund von Druckschwankungen in bestehenden Installationen ist ein separates Feldtestpaket erhältlich.

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Über uns

Firmenporträt

Coperion K-Tron ist der weltweit führende Anbieter von qualitativ hochwertigen Dosiergeräten, pneumatischen Förderungen, Komponenten und der zugehörigen Prozessausrüstung, sowie von Systemen und Service für Industrien in den Bereichen Kunststoff, Lebensmittel, Tiernahrung, Pharma, Chemie, Hygieneprodukte und Waschmittel. Das breite Produktprogramm umfasst volumetrische und gravimetrische Dosiergeräte, Dosierbandwaagen, Durchflussmesser, Vakuumfördersysteme, Druckfördersysteme, Zellenradschleusen und vieles mehr.

Coperion K-Tron fokussiert die Effizienzmaximierung der Gesamtanlage durch Systemintegration aus einer Hand. Das umfangreiche Angebot beinhaltet Speichersysteme (Silos, Trichter, Druckbehälter und Tanks), Be- und Entladesysteme für Schüttgüter (aus Bahnwaggons in FIBCs und RIBCs), komplette Druck- und Vakuumfördersysteme, Vakuumsequenzierungssysteme, Förder- und Wägesysteme, Dosiersysteme (volumetrisch und gravimetrisch, trocken und flüssig, kontinuierlich und im Chargenmodus), Prozessleitsysteme (PLC, HMI, Datenerfassung, Systeme für Kommunikation und Überwachung, Chargenrückverfolgung und -validierung, etc.), integrierte Drittsysteme (Mischer, Trockner, Ventile und Sensoren, Fließhilfen, Metalldetektion, Staubabscheidung und Tragkonstruktionen) und Extrudiersysteme für Anwendungen in der Lebensmittel-, Pharma- und Kunststoffindustrie.

Das Unternehmen verfügt über Produktions-, Verkaufs- sowie Servicestätten in den USA, der Schweiz, Singapur, China, Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Diese werden durch 87 Verkaufsorganisationen an 105 Standorten in 62 Ländern rund um den Globus, unterstützt. Die primäre Produktionsstandorte sind Sewell in New Jersey / USA, Salina in Kansas / USA, Niederlenz in der Schweiz und Shanghai in China. Moderne, bestens ausgestattete Versuchslabors in Nordamerika, Europa und Asien bieten Hand für die Materialevaluation, die Festlegung der optimalen Systemausrüstung und für die Eignungs- und Leistungsprüfung.

Coperion K-Tron besitzt über 100 Patente auf Dosier-, Wäge-, Steuer- und mechanische Technologien und auf deren Anwendung im Schüttguthandling. Das ungebrochen starke Bekenntnis des Unternehmens zu Forschung und Entwicklung gibt Kunden in der Verfahrenstechnik die Sicherheit, mit Coperion K-Tron auch in Zukunft den stetig wachsenden Anforderungen des Marktes mit Dosier-, Förder- und Systemlösungen aus der Spitzentechnologie begegnen zu können.

Mehr unter www.coperionktron.com.

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