BaHsys GmbH

Am Weidenbach 8-10 , 51491 Overath
Deutschland

Telefon +49 2206 90851200
Fax +49 2206 90851299
service@barlog.de

Messehalle

  • Halle 6 / D76
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

K 2016 Hallenplan (Halle 6): Stand D76

Geländeplan

K 2016 Geländeplan: Halle 6

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse
  • 02.01  Verarbeitungsverfahren
  • 02.01.006  Teile hergestellt durch mechanische Bearbeitung

Teile hergestellt durch mechanische Bearbeitung

  • 02  Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse
  • 02.01  Verarbeitungsverfahren
  • 02.01.010  Teile hergestellt durch Spritzgießen
  • 02  Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse
  • 02.02  Folgebearbeitung von Kunststoffwaren
  • 02.02.004  Beschriften

Beschriften

  • 02  Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse
  • 02.04  Produktgruppen
  • 02.04.003  Technische Teile
  • 02.04.003.03  Technische Teile aus Hochleistungs-Thermoplasten

Technische Teile aus Hochleistungs-Thermoplasten

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.06  Formen und Werkzeuge
  • 03.06.001  Spritzgieß- und Presswerkzeuge

Spritzgieß- und Presswerkzeuge

  • 04  Dienstleistungen für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 04.05  Lohnarbeiten

Lohnarbeiten

Unsere Produkte

Produktkategorie: Teile hergestellt durch Spritzgießen

Sandwich-Spritzguss

Auch das Sandwichspritzguss-Verfahren ermöglicht es, mehrere Eigenschaften in einem Spritzgussteil zu vereinen und Funktionsintegration zu betreiben. Die Besonderheit dieses Verfahrens ist die Möglichkeit, einen Schichtaufbau mit geschlossener Aussenhat zu erzielen, z.B. um außen ein dekoratives Material und innen, weitestgehend unsichtbar, ein funktionales Material zum Einsatz zu bringen. Anwendungsbeispiele für den Sandwichspritzguss sind z.B. verchromte Türbetätigungshebel im Automobil-Innenraum oder unser Karabiner 2.0.
Dieser besteht in der Innenschicht aus einem kohlefaserverstärkten POM (KEBAFORM C904 CF schwarz), um die geforderte Festigkeit und Steifigkeit zu erreichen. Um gleichzeitig die Flexibilität und Federwirkung für die Scharnierfunktion des Schnappers zu erzielen, ohne zusätzliche Bauteile montieren zu müssen, wird die Aussenhaut aus unverstärktem POM (KEBAFORM C90.0 rot) gefertigt.

Im Sandwichspritzgussverfahren wird die Form mit dem Material, welches später außen liegen soll, zum Teil vorgefüllt. Die zweite Komponente wird dann durch den gleichen Anspritzpunkt eingespritzt, verdrängt das noch plastische erste Material und bildet so eine innenliegende Schicht mit anderen Eigenschaften.
So erhält man Bauteil, die auch vermeintlich gegensätzliche Anforderungen, wie Festigkeit und Flexibilität oder Funktion und Dekoration gleichermaßen erfüllt.

Schon gewusst?
Das Sandwichverfahren wurde ursprünglich entwickelt, um kostengünstiges Recyclingmaterial unauffällig im Inneren eines Kunststoffteils verschwinden zu lassen. Die Erfinder haben, wie so oft, das wahre Potenzial Ihrer Erfindung erst später erkannt.

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Produktkategorie: Teile hergestellt durch Spritzgießen

Mehrkomponentenspritzguss

Kunststoffe sind sehr vielseitige Werkstoffe und bieten dem Produktentwickler ein breites Spektrum an Materialeigenschaften, um qualitativ hochwertige Bauteile zu geringen Kosten herstellen zu können. Vor allem die Möglichkeiten zur Einsparung von Bauteilen durch Funktionsintegration bieten erhebliches Potenzial. Häufig sind aber die verschiedenen Funktionen, die eine Produkt haben soll, so unterschiedlich, dass ein Material alleine sie nicht erfüllen kann.

Um trotzdem die Anzahl der notwendigen Bauteile so gering wie möglich zu halten und Montageprozesse einzusparen, bietet sich der Mehrkomponentenspritzguss als Fertigungsverfahren  an, bei dem ein Bauteil aus mehreren Materialien in einem Fertigungsschritt hergestellt wird.

So lassen sich zum Beipspiel hochfeste Gehäuse mit integrierter, flexibler Dichtung oder Werkzeuggriffe mit weicher Haptikkomponente herstellen. Ein Beispiel für Mehrkomponentenspritzguss, dass wohl jeder aus dem täglichen Gebrauch kennt, sind Zahnbürsten - hier werden oft 5 oder mehr verschiedene Materialien in einem Fertigungsschritt zu einem Endprodukt vereint.

Um eine unlösbare Verbindung zwischen zwei Materialien zu erreichen, gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten:
Formschlüssige Verbindungen

In die Geometrie der ersten Komponente (bei Hart/Weich-Verbunden meist die Hartkomponente) werden Hinterschnitte oder Durchbrüche eingebracht, die dann mit der zweiten (Weich-) Komponente gefüllt werden. Dadurch entsteht eine mechanische Verkrallung und es können so auch chemisch nicht verträgliche Werkstoffe kombiniert werden.
Stoffschlüssige Verbindungen

Es kommen Materialien zum Einsatz, die beim Spritzgießen eine chemisch-physikalische Haftung zueinander aufweisen. Das gelingt entweder durch Einsatz artverwandter Werkstoffe (z.B. PP mit TPE-S) oder durch Modifikation eines der beiden Werkstoffe mit einem geeigneten Haftvermittler.

Hier profitieren Sie vom Zusammenspiel der Unternehmensbereiche der BARLOG Gruppe, denn BARLOG Plastics bietet ein umfangreiches Sortiment haftungsmodifizierter Kunststoffe an und verfügt über langjährige Erfahrung in der Modifikation von Materialien für den 2K-Spritzguss, so dass wir Sie bei der Herstellung von Prototypen und Kleinserien von der Idee bis zur Serie aus einer Hand kompetent beraten können.
Mehrkomponentenspritzguss für Prototypen und Kleinserien
Da die Herstellung von Mehrkomponenten-Spritzgussteilen normalerweise mit hohen Werkzeugkosten einhergeht, hat sich diese Technologie bisher vor allem für große Stückzahlen durchgesetzt. Unser Geschäftsbereich protosys verfügt über langjährige Erfahrungen im Mehrkomponentenspritzguss und bietet die Möglichkeiten dieser Technologie auch  im Rapid Tooling Verfahren für die Herstellung von spritzgegossenen Prototypen oder sogar zur Realisierung Ihrer Kleinserienfertigung an.

Derartige Bauteile werden in unserem Rapid-Tooling-Verfahren natürlich nicht, wie in der Großserie, vollautomatisch, sondern teilautomatisch realisiert. In einer Kavität wird die Hartkomponente gespritzt und diese wird dann von Hand in die Kavität der Weichkomponente eingelegt und umspritzt.

Die besondere Herausforderung beim 2K-Prozess besteht darin, dass die Kavität der zweiten Komponente an das Spritzgussteil der ersten Komponente angepasst werden muss, sodass Überspritzungen vermieden werden.

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Produktkategorie: Teile hergestellt durch Spritzgießen

Formeinsätze

Im Rapid Tooling geht es in erster Linie darum, möglichst schnell und kostengünstig einen funktionsfähigen Prototypen im Spritzgussverfahren herzustellen.

Um unseren Kunden diese Vorteile bieten zu können, bauen wir im Rapid Tooling Verfahren keine Komplettwerkzeuge sondern Formeinsätze für unsere Stammformen. Diese bestehen aus zwei formgebenden Hälften, mit oder ohne Schieber, und der Auswerferei. Unsere Stammform bildet dann, zusammen mit dem, für Sie hergestellten Formeinsatz, ein funktionsfähiges Spritzgusswerkzeug.

Die Formeinsätze werden in der Regel aus Aluminium hergestellt. Der Werkstoff vereint eine gute Zerspanbarkeit mit einer, für Prototypen und Kleinserien, ausgezeichneten Standzeit.
Je nach verarbeitetem Kunststoff können mit Hilfe einer speziellen Verschleißschutzbeschichtung Stückzahlen von bis zu 30.000 Stück pro Kavität hergestellt werden.

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Firmennews

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13.09.2016

BARLOG präsentiert auf der K Messe Keballoy 3D-Technologie am Rinspeed Etos

Anwendungsbeispiele zeigen individuelle Lösungskompetenz und Anwendungsfelder

Overath/Düsseldorf, K Messe 2016. Die BARLOG Gruppe präsentiert mit ihren Bereichsunter­nehmen BARLOG Plastics und BAHSYS ihr Produkt- und Leistungsportfolio vom 19. bis 26. Oktober auf der K Messe in Düsseldorf. BARLOG wird am Gemeinschaftsstand des Landes NRW in Halle 6, Stand D 76 vertreten sein. Als optisches Highlight erwartet die Besucher das Concept Car Rinspeed Etos, an dem BARLOG mit seiner innovativen KEBALLOY 3D-Technologie in Form der Frontblende beteiligt ist. Mit weiteren zahlreichen Ausstellungsstücken für unterschiedlichste Anwendun­gen hat BARLOG für jede Branche, die mit Kunststoffen zu tun hat, pas­sende Lösungen parat – oder bietet neue Diskussionsansätze zur Problemlösung und Produktverbesserung.

Fokusthemen auf der K Messe: Von KEBALLOY 3D über Prototypenfertigung bis CAE-Services Die Themen der BARLOG Gruppe auf der diesjährigen K Messe sind vielseitig, wie auch das Unternehmen selbst. Als Eye-Catcher zieht das futuristische Automobil Etos aus dem Hause Rinspeed, das live auf dem Stand zu bestaunen ist, die Besucher an. Individuel­les Design in der Großserienfertigung lautet das Thema, das BARLOG mit seiner in­novativen KEBALLOY 3D-Technologie an der Frontblende des Concept Car demonstriert. Doch nicht nur die 3D-Technologie lässt sich an diesem Beispiel anschau­lich erklären. Auch die Bereiche Prototypenfertigung (1) und Computer Aided Engineering (CAE(2)) spielen hier eine wichtige Rolle. (1) Mit dem Rapid Tooling (Spritz­guss) lassen sich Prototypen schnell, kostengünstig und seriennah herstellen. Neu im Angebot ist bei BAHSYS das Rapid Prototyping (3D-Druck) sowie die Veredelung von Prototypen – unter anderem mit 3D-Effektlackierung. Auch neu bei BARLOG sind die Spritzguss-Prototypen aus Flüssigsilikon (LSR) für flexible Hochtemperaturanwendun­gen. (2) Im CAE-Bereich rückt der neu ausgebaute Bereich der Spritzgusssimulation via Sigmasoft Virtual Molding in den Fokus, der auch bei der Frontblende im Etos zum Ein­satz kam. Hinzu kommt die Simulation von Magnetanwendungen.

Von Metallersatz über Prüflabor, spritzgegossene Magnete bis Hochleistungskunststoffe
Ein Bereich, der in der Industrie zunehmend an Relevanz gewinnt, sind Kunststoffe als Metallersatz. Sie bieten in Bezug auf Kostensenkung, Leichtbau (insbesondere in der Automobilindustrie) und Funktionsintegration große Potentiale. An dem Anwendungsbeispiel Karabiner 2.0 lassen sich diese demonstrieren. Auch die lösungsorien­tierten Labordienstleistungen des BAHSYS Prüflabors können an diesem Beispiel anschaulich den Weg zur schnellen und kostengünstigen Problemlösung aufzei­gen. Darüber hinaus finden spritzgegossene Magnete aus dem Sortiment Kebablend/M auf der Messe Beachtung: Ob bei Drehzahlsensoren, Befestigungssystemen oder berührungslosen Federelementen, durch den Ersatz von teurem Neodym oder Funktionsintegration können Kosten in der Herstellung erheblich gesenkt werden.

BARLOG Plastics präsentiert sein erweitertes Produktsortiment im Bereich der Hochleistungs­kunststoffe unter dem Motto: „Mehr Leistung bei steigenden Temperatu­ren.“ Mit Kebaflex TPE wurde auch das Sortiment von maßgeschneiderten flexiblen Lösun­gen erweitert.

Anhand der verschiedenen Anwendungsbeispiele zeigt BARLOG das gesamte Leistungs- und Produktportfolio. „Unsere Kompetenz liegt in der individuellen Problemlö­sung und Produktverbesserung sowie in unserer Technikbegeisterung und unserem Serviceverständnis“, sagt Peter Barlog, Geschäftsführer von BARLOG. „Mit unserer Vielzahl an Themen und den jeweiligen Ausstellungsstücken zeigen wir auf der K Messe, welche Potentiale der Werkstoff Kunststoff für die verschiedenen Branchen bietet. Jede Aufgabenstellung ist für uns auch Ansporn, die Kundenerwartung zu übertref­fen und unser Know-how unter Beweis zu stellen.“

Über die BARLOG Gruppe:
Die BARLOG Gruppe ist ein Full-Service-Anbieter für die Entwicklung von Kunststoffteilen, die Herstellung und den Vertrieb von Kunststoff-Compounds sowie maßangefertigte Serviceangebote für verschiedene Kunden und Bran­chen. Das inhabergeführte Familienunternehmen wurde 1996 von Werner und Petra Barlog als BARLOG Plastics in Engelskirchen gegründet. 2011 ist das Unternehmen in seinen heutigen Firmensitz nach Overath gezogen. Das Unterneh­men teilt sich in drei verschiedene Bereiche auf. Im Fokus: Das kundenorientierte Zusammenspiel zwischen den Bereichen BARLOG Plastics, BAHSYS und der BARLOG Akademie. 2015 konnte die Gruppe 60 Mitarbeiter und ei­nen Umsatz von 35 Mio. Euro aufweisen.

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12.04.2016

BAHSYS Prüflabor: Testen, was „das Zeug“ hält

Fachwissen, Lösungsorientierung und praktische Handlungsempfehlungen

Overath 12. April 2016. Das BAHSYS Prüflabor sichert nicht nur die Qualität der Materialien von BARLOG Plastics, sondern agiert darüber hinaus als unabhängiges Prüflabor im Kunststoffbereich – von der Material- und Schadensanalyse über entwicklungsbegleitende und regulatorische Prüfungen bis hin zu Gebrauchstauglichkeitstests. Im Fokus stehen die maßgeschneiderte Lösungsentwicklung und die Produktverbesserung, genau abgestimmt auf die Aufgabenstellung und den Verwendungszweck des Kunden.

Ursprünglich als Qualitätssicherung für die Materialien von BARLOG Plastics gegründet, nutzt das BAHSYS Prüflabor das fundierte Fachwissen in der Kunststofftechnik bei allen Aufgabenstellungen in der Material- und Bauteilprüfung. Ob Automobil-, Möbel-, Verpackungs- oder Elektroindustrie, ob Haushalts- und Sanitärbranche oder Kunststoffrecycling – bei allen Prüfungen und Beratungen steht die schnelle und zielgerichtete Lösung im Fokus. Die BAHSYS Labormitarbeiter greifen unternehmens-übergreifend auf die gesamte Erfahrung und Expertise der BARLOG Gruppe zurück.

Neu im BAHSYS Prüflabor ist die Analyse von Materialdaten für die Spritzgusssimulation, die insbesondere das Fließverhalten und die Eigenschaften in Abhängigkeit von der Temperatur umfassen. Das Besondere: Datenermittlung und Simulation erfolgen unter einem Dach – zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden. Dabei analysieren die Labormitarbeiter in Zusammenarbeit mit den zuständigen Anwendungstechnikern von BAHSYS die Erwartungen an die Simulation und ermitteln die Materialdaten in entsprechendem Umfang. Dadurch spart der Kunde Geld und Zeit und erhält ein optimales, seine Anforderungen entsprechendes Ergebnis.

BAHSYS Prüflabor: Lösungsorientierte Beratung und passende Kunststofflösungen
Die BARLOG Gruppe verfügt über langjährige Erfahrung und Expertise in der Verarbeitung von technischen Kunststoffen. Im BAHSYS Prüflabor werden diese Kenntnisse zur Qualitätssicherung, Problembehebung und Produktoptimierung eingesetzt. Bei Fragen der Verarbeitung können die Labormitarbeiter auf die Fachexpertise der Anwendungstechniker zurückgreifen, im Bereich der Konstruktion und Versuchsaufbauten auf die Erfahrung der Werkzeugbauer im Unternehmen. Über 300 Materialien von BARLOG Plastics stehen dem Prüflabor für Vergleichsuntersuchungen zur Verfügung. Dadurch lässt sich bei den Material- und Schadensanalysen schnell und kostengünstig reagieren und eine verbesserte Lösung realisieren. So zum Beispiel bei einem Bauteil aus der Lebensmittelindustrie, bei dem innerhalb der Schadensanalyse Verarbeitungsprobleme festgestellt wurden: Die Kunststoffteile sind gebrochen und teilweise in das Lebensmittel gelangt. Da es sich um eine laufende Serie handelte, war eine besonders schnelle Lösung gefordert. Die Analyse des Schadenteils deutete auf einen Verarbeitungsfehler hin, der durch eine Prozessanalyse des Spritzgussverfahrens bestätigt wurde. Anschließend konnte der Herstellungsprozess unter Anleitung des Prüflabors optimiert und das Produkt problemlos eingesetzt werden.

Schadensanalysen lassen sich oftmals vermeiden, wenn frühzeitig entwicklungsbegleitende Prüfungen und Gebrauchstauglichkeitstests durchgeführt werden. Hierzu werden bei BAHSYS zunächst spritzgegossene Prüfkörper angefertigt, die je nach Aufgabenstellung mit passenden Methoden im Prüflabor auf ihren späteren Gebrauch getestet werden. Die Vorgehensweise lässt sich optimal an dem Beispiel des Sportgeräts XBAR3 (siehe Bild) beschreiben: Im Spritzgussverfahren fertigte BAHSYS zunächst einen Prototyp an. Dann wurde das Gerät in einem speziell gebauten Prüfstand auf Festigkeit, Beständigkeit und Komfort geprüft. Das Ergebnis: eine Schwachstelle am Griff. Diese konnte dank der entwicklungsbegleitenden Prüfung kostengünstig und schnell beseitigt werden. Das Sportgerät ist heute erfolgreich im Handel und erfüllt die hohen Ansprüche in Bezug auf Haltbarkeit, Verwendungszweck und Komfort.

Das BAHSYS Prüflabor steht seinen Kunden sowohl bei der Produktentwicklung und Begleitung als auch der Optimierung und Problembehebung lösungsorientiert und unabhängig zur Seite. Die Dienstleistungen umfassen ebenfalls die Beratung zu notwendigen regulatorischen Prüfungen, die für die Verwendung von Kunststoffen gelten.

Über die BARLOG Gruppe:
Die Barlog-Gruppe ist ein Full-Service-Anbieter für die Entwicklung von Kunststoffteilen, die Herstellung und den Vertrieb von Kunststoff-Compounds sowie maßangefertigte Serviceangebote für verschiedene Kunden und Branchen. Das inhabergeführte Familienunternehmen wurde 1996 von Werner und Petra Barlog als BARLOG Plastics in Engelskirchen gegründet. 2011 ist das Unternehmen in seinen heutigen Firmensitz nach Overath gezogen. Das Unternehmen teilt sich in drei verschiedene Bereiche auf. Im Fokus: Das kundenorientierte Zusammenspiel zwischen den Bereichen BARLOG Plastics, BAHSYS und der BARLOG Akademie. 2015 konnte die Gruppe 60 Mitarbeiter und einen Umsatz von 35 Mio. Euro aufweisen.

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10.02.2016

20 Jahre Barlog: Mit Know-how und maßgeschneiderten Kundenlösungen zum führenden Kunststoffexperten

„Unser Büro befand sich im Kinderzimmer und das Lager in der Garage“

Overath 10. Februar 2016: 1996 gründeten Werner und Petra Barlog in Engelskirchen das Unternehmen BARLOG Plastics für den Handel von Kunststoffen. Ihre Vision: Der feste Glaube, dass nicht nur das Produkt im Vordergrund steht, sondern individuelle Kundenlösungen den Unterschied machen. Nach dieser Maxime bauen die Gründer das Unternehmen Stück für Stück aus, führen neue Services und Unternehmensbereiche ein und erweitern stetig das Sortiment mit verbesserten Kunststofflösungen. Mit Erfolg: 20 Jahre später ist das Familienunternehmen einer der führenden deutschen Lösungsanbieter in der Kunststoffbranche. Namhafte Unternehmen – zum Beispiel aus der Haushaltsgerätetechnik, Elektroindustrie, Trinkwasserversorgung oder Automobilbranche – gehören zum Kundenportfolio. Ob Hochleistungskunststoffe als Metallersatz in Wasserzählergehäusen, Leichtbaukomponenten im Automobil-Motorraum oder magnetisierte Kunststoffelemente in Pumpen und Motoren, hochgefüllte Werkstoffe zur Abschirmung vor Röntgenstrahlen, verchromte oder 3D-lackierte Kunststoffe für Designelemente im Automobil-Interieur, die Anwendungsbereiche sind vielfältig. Im Fokus heute wie früher: Eine optimale Dienstleistung, um die ideale und maßgeschneiderte Lösung für den Kunden zu erreichen. Die BARLOG Gruppe versteht sich als Full-Service-Anbieter – von der Materialherstellung über die Produktkonzeption und Prototypenentwicklung bis hin zur Produktprüfung und der Belieferung von Kunststoff-Rohstoffen für die Serienproduktion.

Aus dem Kinderzimmer zum erfolgreichen Mittelständler
„Unser Büro befand sich damals im Kinderzimmer unseres Hauses und das Lager in der Garage“, erinnert sich Unternehmensgründer und Geschäftsführer Werner Barlog an die Anfangszeit zurück. „Wir wollten den Kunststoffhandel revolutionieren, indem wir nicht das Produkt, sondern den Kunden und unsere Dienstleistung in den Fokus stellen.“ Die Rechnung ging auf: Bereits drei Jahre später hatte Barlog sein eigenes Produktsortiment und konnte kurze Zeit später im Technikum die ersten Spritzgussmaschinen und sein neues Prüflabor in Engelskirchen in Betrieb nehmen. 2002 wurde Barlog zum Ausbildungsbetrieb, es folgte der Einstieg in die Magnet- und Lasertechnologie (2004) und die Herstellung eigener Produkte (2005). Mit der Produktion spritzgegossener Prototypen (protosys®) wurde 2008 der Dienstleistungszweig als eigenständiges Unternehmen – BAHSYS – ausgegliedert. Die Brüder Frank (BAHSYS) und Peter Barlog (BARLOG Plastics) ergänzten in der Geschäftsführung ihren Vater Werner Barlog. Dadurch wurde auch die Nachfolgeregelung innerhalb des Familienunternehmens geregelt. Zur Vergrößerung der Lager und Produktionshallen zog das Unternehmen 2011 nach Overath.

Barlogs Blick in die Zukunft
Heute zählt Barlog 60 Mitarbeiter und verzeichnete 2015 einen Umsatz von 35 Mio. Euro. In den vergangenen Jahren tätigte das Unternehmen zukunftsweisende Investitionen – wie die Installation einer Solaranlage auf dem Bürogebäude, neue Spritzgussmaschinen mit einer Schließkraft bis zu 500 t und eine neue Fertigungshalle. Die nachhaltige Expansionsstrategie ist die Grundlage für den Unternehmenserfolg. „Ein Faktor, der seit jeher das Unternehmen auszeichnet und sich durch alle Abteilungen zieht, ist die Technikbegeisterung der Mitarbeiter, um innovative Lösungswege zu finden“, erklärt Peter Barlog den Erfolg und fügt hinzu: „Als inhabergeführtes Familienunternehmen in einem Markt von Großkonzernen sind wir in der Lage individuell, flexibel und schnell auf unsere Kunden einzugehen und für sie das beste Ergebnis zu erreichen – und nicht das Teuerste.“ Die Resultate sprechen für sich: So lassen sich beispielsweise beim Thema Metallersatz Kosteneinsparungen von 20 bis 40 Prozent erreichen und auch noch die Haltbarkeit der Komponenten verlängern.

Rundum-sorglos-Paket durch die drei Unternehmensbereiche
Zu der BARLOG Gruppe gehören drei Unternehmensbereiche: BARLOG Plastics entwickelt und liefert von der Idee bis zur Serie maßgeschneiderte Kunststoff-Compounds für verschiedene Branchen wie die Automobil-, Elektro- oder Sanitärindustrie. Spezialisiert ist das Unternehmen auf technische und funktionalisierte Kunststoffe, Hochleistungsprodukte und thermoplastische Elastomere. Der Einsatz von intelligenten Kunststofflösungen aus widerstandsfähigen Hochleistungskunststoffen – anstatt teurer Komponenten und Baugruppen – hilft den Kunden, ihre Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit ihrer Produkte zu verbessern. BAHSYS kümmert sich um die gesamte Produktkonzeption – von Machbarkeitsanalysen und Materialauswahl über die kunststoffgerechte Konstruktion bis hin zu FE-Strukturanalysen und Spritzguss-Prototypen. Hierzu zählt auch das eigene Prüflabor zur Materialprüfung und Schadenanalyse. Maßgeschneiderte Lösungswege stehen im Fokus der BAHSYS-Arbeit. Darüber hinaus wird die langjährige Praxiserfahrung über die BARLOG Akademie an die Kunden weitergegeben. Das Besondere: das nahtlose Zusammenspiel zwischen den Bereichen BARLOG Plastics, BAHSYS und der BARLOG Akademie.

Über die BARLOG Gruppe:
Die Barlog-Gruppe ist ein Full-Service-Anbieter für die Entwicklung von Kunststoffteilen, die Herstellung und den Vertrieb von Kunststoff-Compounds sowie maßangefertigte Serviceangebote für verschiedene Kunden und Branchen. Das inhabergeführte Familienunternehmen wurde 1996 von Werner und Petra Barlog als BARLOG Plastics in Engelskirchen gegründet. 2011 ist das Unternehmen in seinen heutigen Firmensitz nach Overath gezogen. Das Unternehmen teilt sich in drei verschiedene Bereiche auf. Im Fokus: Das kundenorientierte Zusammenspiel zwischen den Bereichen BARLOG Plastics, BAHSYS und der BARLOG Akademie. 2015 konnte die Gruppe 60 Mitarbeiter und einen Umsatz von 35 Mio. Euro aufweisen.

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Über uns

Firmenporträt

Ihr Partner für Kunststoff-Rohstoffe, Produktentwicklung, Beratung und Schulung
Die BARLOG GRUPPE versteht sich als Full-Service-Anbieter rund um die Kunststofftechnik.

Technisches Know-how und langjährige Markterfahrung kombinieren wir mit kreativen Ideen und moderner Technologie.

Ob bei innovativen Kunststoff-Rohstoffen, einer ganzheitliche Beratung, oder Serviceleistungen mit umfassenden Ressourcen in der Konzept- und Konstruktionsphase, bei Materialauswahl und -analysen oder auch bei der Prototypen- bzw. Kleinserienfertigungsowie der Schulung Ihrer Mitarbeiter. 

Wir wollen zusammen mit unseren Kunden für jede kunststofftechnische Aufgabe die bestmögliche Lösung entwickeln und gemeinsam mit unseren Kunden neue Märkte erobern. 

Das ist, was uns seit jeher antreibt.
Dafür leben und arbeiten wir.  

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Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

31 - 100