Krall Kunststoff-Recycling: Bau einer neuen Lager- und Sortierhalle -- K Messe

14.03.2019

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Krall Kunststoff-Recycling: Bau einer neuen Lager- und Sortierhalle

Die Krall Kunststoff-Recycling GmbH baut auf ihrem 12.000 Quadratmeter großen Areal in Elsenfeld am Main eine neue Lager- und Sortierhalle mit einer Fläche von 1.800 Quadratmetern. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, haben nicht zuletzt die Importverbote in China und jetzt auch in Indien zu dieser strategischen Entscheidung geführt, sondern auch die steigende Nachfrage in Europa nach "Oeko-Compounds" und somit nach kontinuierlichen Mengen von hochreinen Mahlgütern. Zum Einsatz kommen Hightech-Erkennungs- und Sortieranlagen sowie die Einführung eines intelligenten Lager- u. Barcodesystems. Über die Höhe der getätigten Investition werden keine Angaben gemacht.

Das neue Gebäude wird den Angaben zufolge mit einer 200 kW Photovoltaik-Anlage ausgestattet und erhöht damit die PV-Leistung am Standort auf 550 kW. "Damit führt das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsphilosophie fort und deckt einen Großteil des Energieverbrauchs regenerativ", so Geschäftsführer Markus Krall.

Über Krall Kunststoff-Recycling
Die Krall Kunststoff-Recycling GmbH ist auf Wiederverwertung von technischen Kunststoffen spezialisiert. Das familiengeführte, mittelständische Unternehmen verarbeitet Kunststoff-Produktionsreste zu hochreinen Mahlgütern. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf PC und PMMA. Außerdem werden PA, PEEK, PPSU, PSU, PVDF, PTFE, PEI eingesammelt, sortiert und wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt. Über 15.000 Sammelboxen werden europaweit den Kunststoffverarbeitern zur Verfügung gestellt, aber auch in anderen Entsorgungs- und Logistikfragen werden Lösungen angeboten. Das Unternehmen verarbeitet ca. 10.000 jato und wird seit 1996 vom TÜV Rheinland als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb ausgewiesen.

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