Phänomenologisches Berechnungskonzept verkürzt das Auslegen von Spritzgussformteilen

Hauptkomponenten des Faserorientierungstensors (zweiter Ordnung) über die normierte Probendicke (oben: Dom klein. Links: Rippe längs zur Fließrichtung, rechts: Rippe senkrecht zur Fließrichtung). Grafik: Fraunhofer LBF

Neues Spritzgusswerkzeug für Faserorientierungsuntersuchungen

Großes Spektrum der Faserorientierungen

Validierungssimulationen zeigen Potentiale der neu entwickelten Methode und deren Einsatzmöglichkeiten, z.B. optimierte anisotrope Ansätze und vereinfachte phänomenologische Modelle. Grafik: Fraunhofer LBF