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01.09.2025

matterr GmbH

matterr baut Depolymerisationsanlage im Chemiepark Knapsack

Das Recyclingunternehmen matterr siedelt sich im Chemiepark Knapsack (Hürth) an und errichtet dort eine kleinindustrielle Depolymerisationsanlage mit einer Jahreskapazität von rund 10.000 Tonnen. Der Spatenstich ist für 2026 geplant. In der neuen Anlage sollen rund 30 Arbeitsplätze entstehen.

 

  • Technik: Patentiertes Depolymerisationsverfahren zur Rückgewinnung von den Primärstoffen Terephthalsäure und Ethylenglykol aus gemischten PET-Strömen (auch Mischgewebe und Mehrschichtverpackungen).
  • Output: Nach Aufreinigung entstehen drop-in Rohstoffe in Neuware-Qualität, die direkt in bestehenden Polyester-Produktionsketten einsetzbar sind.
  • Standortvorteil: matterr nutzt die Verbundinfrastruktur im Chemiepark und bezieht Verbindungen vor Ort – guter Zugang zu Energie und Logistik für die Skalierung.
  • Wirkung: Beitrag zur Rohstoffsicherung, Dekarbonisierung und zur Entwicklung einer industriellen Kreislaufwirtschaft.

 

Melanie Hackler, CEO matterr: „Der Chemiepark Knapsack passt hervorragend zu unserem Ansatz. Gemeinsam schaffen wir die Basis für eine kreislaufbasierte, fossilfreie PET-Industrie.“

 

Ralf Müller, YNCORIS (Vorstand): „matterr ergänzt den Standort ideal – technologisch und wirtschaftlich ein Gewinn für die lokale Kreislaufwirtschaft.“

 

Im Anhang finden Sie die vollständige Pressemitteilung sowie Bildmaterial. Fotocredits: Yncoris


 



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