Herbold Meckesheim erweitert sein Angebot an Gebrauchtmaschinen für die Kunststoffrecyclingindustrie. Das Unternehmen bietet Maschinen aus dem eigenen Portfolio ab Lager an und schafft damit eine Alternative zur Investition in Neuanlagen. Je nach Ausführung und Verfügbarkeit sind zahlreiche Maschinen kurzfristig lieferbar.
Das Portfolio umfasst unter anderem Schneidmühlen, Shredder, Feinmühlen, Plastkompaktoren sowie Komponenten für Waschanlagen wie Friktionswäscher und Trockner. Die Maschinen werden nach technischen Kriterien ausgewählt, geprüft und in definiertem Zustand ausgeliefert.
Nach Angaben des Unternehmens gewinnen Gebrauchtmaschinen in der Branche weiter an Bedeutung. Gründe sind steigende Investitionskosten, kürzere Projektlaufzeiten und der Bedarf an flexiblen Lösungen. Für viele Anwendungen gelten sie inzwischen nicht mehr nur als Übergangslösung, sondern als wirtschaftliche Alternative zu Neumaschinen.
Vor dem Wiederverkauf werden die Maschinen technisch bewertet und je nach Zustand geprüft, gewartet oder überholt. Dabei kommen Mess- und Prüftechnik sowie Verfahren zum Einsatz, die auch in der Neumaschinenfertigung verwendet werden. Kritische Bauteile wie Lagersitze, Wälzlager, Dichtungen und Verschleißteile werden auf Zustand, Toleranzen und Maßhaltigkeit kontrolliert.
Kunden profitieren laut Herbold Meckesheim vor allem von kürzeren Lieferzeiten und geringeren Investitionskosten. Ergänzend bietet das Unternehmen anwendungsspezifische Beratung und technischen Support für die jeweiligen Prozessanforderungen.
"Wir sehen eine steigende Nachfrage nach Gebrauchtmaschinen, bedingt durch höhere Investitionskosten und den wachsenden Bedarf an kurzfristig verfügbaren Lösungen", sagt Karlheinz Herbold, Senior Specialist Sales Used Machines bei Herbold Meckesheim. Für viele Kunden sei eine Gebrauchtmaschine heute "kein Kompromiss mehr, sondern eine bewusste und wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung".
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