Göttinger Chemiker weisen kleinstmögliche Eiskristalle nach -- K Messe

Göttinger Chemiker weisen kleinstmögliche Eiskristalle nach

Knapp 100 Wassermoleküle sind nötig, um einen Eiskristall in seiner kleinstmöglichen Ausprägung zu formen. Meist bilden sich Mischungen aus flüssig-amorphen und kristallinen Clustern.

Referenz