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Industriekommunikation neu gedacht: Digitale Plattform statt Produktkatalog

KAITEKI City von Mitsubishi Chemical als Best Practice für Industrieplattformen

Exklusiv für K-Mag

Digitale Visualisierung der KAITEKI City von Mitsubishi Chemical als interaktive Industrieplattform; Quelle: kaiteki-city.m-chem.com

KAITEKI City: Die digitale Plattform von Mitsubishi Chemical setzt auf Anwendungen und Kontexte statt auf klassische Produktdarstellung. Quelle: kaiteki-city.m-chem.com

04.02.2026

Warum das Thema jetzt relevant ist:

KAITEKI City: Wie eine digitale Industrieplattform komplexe Lösungen einordnet

Digitale Ansicht der KAITEKI City mit thematischen Bereichen und interaktiver Navigation; Quelle: kaiteki-city.m-chem.com

Die KAITEKI City ist als digitale Industrieplattform aufgebaut, die Nutzer durch unterschiedliche Themen- und Anwendungsfelder führt. Quelle: kaiteki-city.m-chem.com

Anwendungsbezogene Darstellung innerhalb der KAITEKI City am Beispiel des Themenfelds Food & Packaging. Quelle: kaiteki-city.m-chem.com

Interaktive Plattformen wie die KAITEKI City ordnen Materiallösungen entlang konkreter Nutzungskontexte ein, etwa im Bereich Food & Packaging. Quelle: kaiteki-city.m-chem.com

Anwendungsorientierung statt Produktlogik: Neue Wege der Industriekommunikation

Das unterscheidet digitale Plattformen von klassischen Produktkatalogen

Klassischer Produktkatalog

Digitale Industrieplattform

Produkt- und Materiallogik

Anwendungs- und Nutzungskontexte

Lineare Informationsstruktur

Nicht-lineare Navigation

Hoher Erklärbedarf

Zusammenhänge im Fokus

Was bedeutet das für die Kunststoffindustrie?

So machen Sie komplexe Lösungen in der Industrie verständlich

Fazit: Warum digitale Plattformen für Industriekommunikation an Bedeutung gewinnen

Das Portrait wurde KI-generiert.

Autorin: Elena Blume | K-Mag

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