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Wenn Chemiewerke Wohnungen heizen: industrielle Abwärme wird zur Energiequelle

Henkel und Evonik zeigen, wie Prozesswärme zum Baustein der Wärmewende werden kann

Exklusiv für K-Mag

Beleuchtete Industrieanlage bei Nacht

Industrieanlagen erzeugen bei Produktionsprozessen große Mengen Abwärme, die für Fernwärmenetze genutzt werden könnte.

03/06/2026

Aus Industrieabwärme wird Heizenergie

Schema zur Nutzung industrieller Abwärme für Fernwärme und Haushalte; Quelle: KI-generiert via Google Gemini

So funktioniert's:

Henkel: Industrielle Abwärme für das Fernwärmenetz

Zwei Männer mit Schutzhelmen auf einer Industrieanlage am Henkel-Standort in Düsseldorf; Copyright: Daniel Koke

Henkel und die Stadtwerke Düsseldorf nutzen industrielle Abwärme für die Fernwärmeversorgung im Düsseldorfer Süden. Copyright: Daniel Koke

Evonik: Wärmepumpe macht Niedrigtemperatur-Abwärme nutzbar

Hochtemperatur-Wärmepumpe am Evonik-Standort in Herne; Copyright: Evonik

Die Hochtemperatur-Wärmepumpe am Evonik-Standort in Herne macht industrielle Niedrigtemperatur-Abwärme für Fernwärme nutzbar. Copyright: Evonik

Vorteile industrielle Abwärme für die Wärmeversorgung

Portraitfoto Salvatore Ardito

Salvatore Ardito, Leiter Asset Management und Projektentwicklung Erzeugung sowie Gesamtprojektleiter der Wärmekooperation zwischen Stadtwerke Düsseldorf / Henkel

Warum wird industrielle Abwärme nicht flächendeckend zur Wärmeversorgung genutzt?

Industrie als Teil der Wärmewende

Das Portrait wurde KI-generiert.

Autorin: Elena Blume | K-Mag

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