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Thermoplastische Elastomere (TPE) erklärt

Elastisch wie Gummi, verarbeitbar wie Thermoplast

Exklusiv für K-Mag

Graues, gebogenes Profil auf buntem Kunststoffgranulat – Symbolbild für thermoplastische Elastomere (TPE).

© Envato Elements / FabrikaPhoto

01.10.2026

Was TPE von Gummi und Kunststoff unterscheidet

KI-generierte Vergleichsdarstellung: links ein schwarzes Gummiprofil, rechts ein graues TPE-Profil mit Granulat.

KI-generierte Darstellung von Gummi (links) und TPE (rechts)

Daraus folgt für die Praxis:

Recycling von TPE

Vier Werkstoffgruppen im Vergleich

Thermoplast

Duroplast

Elastomere

TPE

Vernetzung

keine

chemisch, eng

chemisch, locker (vulkanisiert)

physikalisch (bei TPV zusätzlich vernetzte Kautschukteilchen)

Verarbeitung

Spritzguss, Extrusion

Formen und Aushärten

Formen mit Vulkanisation

Spritzguss, Extrusion

Recyclingfähigkeit

wieder aufschmelzbar

nicht aufschmelzbar

nicht aufschmelzbar

in der Produktion wieder aufschmelzbar; Kreislauf nach Nutzung hängt von Sammlung und Sortierung ab

Die TPE-Klassen: sieben Kategorien nach Norm

Verarbeitung und Anwendung

Collage aus einem blauen Kabel mit Stecker, einem schwarz-gelben Werkzeuggriff, bunten Handyhüllen und verschiedenfarbigen Dichtungsringen.

Beispielhafte Darstellung typischer Einsatzbereiche von PTE © Envato Elements / zelmap / ToastedPictures / Klimatis019019 / safakc1

TPE-Anbieter auf der K

Die unscheinbare Allround-Klasse

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FAQ

Portrait von Jennifer Meyer, Autorin für die EuroShop-Redaktion, steht vor einem dunklen, blättrigen Hintergrund und blickt nach oben; copyright: Jennifer Meyer

Autorin: Jennifer Meyer | K-Mag

Auf einen Blick: drei Werkstoffgruppen und ein Hybrid

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