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Rohstoffe, Hilfsstoffe

für die Kunststoff- und Kautschukindustrie

Die K ist der Treffpunkt, um Informationen über Rohstoffe und Hilfsstoffe für die Kunststoffindustrie zu sammeln, Produktbeispiele live zu erfahren und sich mit den herstellenden Unternehmen zu verknüpfen. Mehr als 850 Aussteller präsentieren auf der K 2022 ihre Roh- und Hilfsstoffe. Die K ist für die Kunststoff- und Kautschukindustrie die führende Messe, die innovative Lösungen und Perspektiven darbietet. Nicht nur im Bereich Rohstoffe für die Kunststoff- und Kautschukindustrie, sondern auch in Kunststoffwaren und Kunststoffverarbeitung. Auch werden auf der Weltmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie Maschinen und Ausrüstung und Dienstleistungen ausstellen und Ihre Innovationen sowie Produkte und Services präsentieren.

Es sind Hersteller der Kunststoffindustrie aus der ganzen Welt vertreten, insbesondere aus den Ländern: Deutschland, Indien, USA und den Niederlanden. Die wichtigsten Bereiche bei den Rohstoffen und Hilfsstoffen sind Thermoplasten und Thermoplastische Elastomere.

Außerdem sind Firmen aus folgenden Bereichen vertreten
  • Harze und Compounds
  • Schaumstoffe und Vorprodukte
  • Rezyklate
  • Kautschuke
  • Synthetische Fasern, Borsten, Bänder
  • Beschichtungsmassen
  • Klebstoffe und Leime
  • Lackharze
  • Zusatzstoffe
  • Füllstoffe
  • Verstärkungsfasern, Verstärkungsstoffe, Thermoplastische Halbzeuge
  • Ausgangsstoffe, Vorprodukte, Polymerisationshilfsstoffe
  • Sonstiges
Rohstoffe und Hilfsstoffe sind von entscheidender Bedeutung, um Kunststoffe mit den gewünschten Eigenschaften herzustellen, sei es Festigkeit, Flexibilität, Farbe, Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen oder andere spezifische Eigenschaften. Die Auswahl und Kombination verschiedener Roh- und Hilfsstoffe ermöglicht es, maßgeschneiderte Kunststoffprodukte für eine Vielzahl von Anwendungen herzustellen.

Insgesamt tragen Hersteller und Anbieter der Roh- und Hilfsstoffe maßgeblich zur Entwicklung, Qualitätssicherung und Innovationsfähigkeit der Kunststoffbranche bei. Schauen Sie bei der K 2025 vorbei und erfahren Sie mehr!

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Bedeutung der Roh- und Hilfsstoffe in der Kunststoffindustrie

Die Grundlage eines optimalen Endprodukts in der Herstellung von Kunststoff und Kautschuk ist die Ausgangssituation – nur mit den bestmöglichen Roh- und Hilfsstoffen werden hervorragende Ergebnisse erzielt. Denn von den verwendeten Roh- und Hilfsstoffen hängt das Gesamtergebnis ab. Rohstoffe können petrochemischen Ursprungs sein, wie zum Beispiel Erdöl oder Erdgas, aber auch nachwachsende Rohstoffe wie Biomasse kommen zum Einsatz. Diese Rohstoffe werden in Raffinerien oder chemischen Produktionsanlagen verarbeitet, um polymere Basismaterialien wie Polyethylen, Polypropylen oder Polyvinylchlorid herzustellen.

Hilfsstoffe sind Zusatzstoffe, die den Eigenschaften des Kunststoffs gezielt verbessern oder die Verarbeitung erleichtern. Dazu zählen beispielsweise Füllstoffe, Farbstoffe, Stabilisatoren, Weichmacher und Flammschutzmittel. Diese Substanzen werden dem Kunststoff während des Herstellungsprozesses beigemischt. Aussteller der K 2025 präsentieren hier die neusten Entwicklungen in der Kunststoffindustrie.

Hersteller und Anbieter von Roh- und Hilfsstoffen sind für die Kunststoffbranche aus mehreren Gründen äußerst wichtig:

Versorgungssicherheit: Die Kunststoffindustrie ist auf eine kontinuierliche und zuverlässige Versorgung mit Roh- und Hilfsstoffen angewiesen. Die Hersteller und Anbieter dieser Materialien stellen sicher, dass die Nachfrage der Kunststoffhersteller jederzeit gedeckt werden kann.

Produktqualität: Die Qualität der Roh- und Hilfsstoffe hat direkten Einfluss auf die Eigenschaften des Endprodukts. Hersteller und Anbieter stellen sicher, dass ihre Materialien den erforderlichen Standards und Spezifikationen entsprechen, um hochwertige Kunststoffprodukte herzustellen.

Innovation und Technologie: Hersteller und Anbieter von Roh- und Hilfsstoffen investieren in Forschung und Entwicklung, um neue Materialien mit verbesserten Eigenschaften zu entwickeln. Sie arbeiten eng mit der Kunststoffindustrie zusammen, um innovative Lösungen zu finden und die Leistungsfähigkeit der Kunststoffe kontinuierlich zu verbessern.

Nachhaltigkeit: In Zeiten des Umweltbewusstseins gewinnt die Nachhaltigkeit bei der Auswahl der Roh- und Hilfsstoffe an Bedeutung. Hersteller und Anbieter entwickeln umweltfreundlichere Alternativen, wie zum Beispiel Bio-Kunststoffe oder recycelbare Materialien, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

In der Kunststoffindustrie gibt es verschiedene Roh- und Hilfsstoffe, die eine besondere Bedeutung haben. Hier sind einige davon:

Polymere Basismaterialien: Dazu gehören Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC), Polystyrol (PS) und viele weitere. Diese Materialien bilden den Hauptbestandteil der meisten Kunststoffe.

Additive: Additive werden dem Kunststoff zugesetzt, um spezifische Eigenschaften zu verbessern. Beispiele umfassen Stabilisatoren (z. B. UV-Stabilisatoren und Antioxidantien), Flammschutzmittel, Weichmacher, Füllstoffe, Farbstoffe, Gleitmittel und Antistatika.

Harze und Klebstoffe: Harze und Klebstoffe werden in verschiedenen Formen eingesetzt, um Kunststoffe zu verbinden oder zu beschichten. Epoxidharze, Polyurethane und Acrylate sind Beispiele für Harze in der Kunststoffindustrie.

Faserverstärkende Materialien: Glasfasern, Kohlenstofffasern und andere Verstärkungsmaterialien werden Kunststoffen zur Verbesserung ihrer mechanischen Eigenschaften wie Festigkeit und Steifheit zugesetzt.

Schmiermittel: Schmiermittel werden verwendet, um die Reibung und den Verschleiß in der Verarbeitung von Kunststoffen zu reduzieren. Sie erleichtern das Fließen des Kunststoffs während der Verarbeitung und verbessern die Oberflächengüte.

Treibmittel: Treibmittel, wie z. B. Gase oder chemische Hilfsstoffe, kommen bei der Herstellung von Schaumstoffen zum Einsatz, um eine poröse Struktur mit geringer Dichte zu erzeugen.

 Aktuelle Entwicklungen und Trends: Roh- und Hilfsstoffe für die Kunststoffherstellung

Ohne Kunststoff geht es nicht. Kunststoffe finden in fast allen Bereichen des Lebens Verwendung und lassen sich nicht ohne weiteres ersetzen. Aber der Umgang mit ihnen muss sich ändern. Wie das funktionieren kann, zeigt die Circular Economy: Immer mehr Kunststoffe werden länger im Kreislauf gehalten und finden als rezyklierte Roh- oder Hilfsstoffe ein zweites Leben.

Für den Klimaschutz reicht die alleinige Wiederverwendung alter Materialien nicht aus. Es müssen auch neue Ansätze gefunden und innovative Materialien entwickelt werden. Diese können herkömmliche Rohstoffe ersetzen und haben ihnen gegenüber Vorteile. Ob sie sich durch ihre verbesserten Materialeigenschaften auszeichnen oder vielfältiger einsetzbar sind als ihre Vorgänger – Klimaschutz gelingt nur mit Innovationen.

Auf der Suche nach dem richtigen Rohstoff werden Klimaschutz und Circular Economy unter dem Dach der Digitalisierung vereint. Beim Ersetzen eines fossilen Rohstoffs durch einen neuen Kunststoff müssen eine Vielzahl an Parametern berücksichtigt werde. Künstliche Intelligenz und innovative Tools helfen bei der Frage, welcher nachhaltige Roh- oder Hilfsstoff den bisherigen ersetzen kann.

Zahlreiche Forschungsprojekte und Investitionen zielen darauf ab, Kunststoffe umweltfreundlicher, ressourceneffizienter und anwendungsspezifischer zu gestalten, um den stetig steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Produktinnovationen gerecht zu werden.