Lindner-Recyclingtech GmbH aus Spittal/Drau auf der K 2019 in Düsseldorf -- K Messe
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Lindner-Recyclingtech GmbH

Villacher Str. 48, 9800 Spittal/Drau
Österreich
Telefon +43 4762 2742-0
Fax +43 4762 2742-9032
office@lindner.com

Hallenplan

K 2019 Hallenplan (Halle 9): Stand D78

Geländeplan

K 2019 Geländeplan: Halle 9

Ansprechpartner

Pia Steiner

Marketing & PR

Telefon
+4347622742729

E-Mail
pia.steiner@lindner.com

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 03  Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschukindustrie
  • 03.01  Maschinen und Ausrüstung zum Aufbereiten und Recycling
  • 03.01.003  Zerkleinerungsmaschinen (Brecher, Zerfaserer, Mahlanlagen)

Zerkleinerungsmaschinen (Brecher, Zerfaserer, Mahlanlagen)

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  • 03.01  Maschinen und Ausrüstung zum Aufbereiten und Recycling
  • 03.01.010  Recyclinganlagen
  • 03.01.010.01  Recyclinganlagen für sortenreine Abfälle

Recyclinganlagen für sortenreine Abfälle

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  • 03.01.010.02  Recyclinganlagen für gemischte Abfälle

Recyclinganlagen für gemischte Abfälle

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19.09.2019

K 2019: Lindner legt Fokus auf Systemlösungen im Kunststoffrecycling

Drei Jahre sind seit der letzten K, der Weltleitmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie, vergangen und es ist alles anders. Abgesehen vom medialen Feuerwerk gegen Plastikprodukte hat die Industrie noch weitere Herausforderungen zu meistern, wie beispielsweise Chinas Importstopp für Kunststoffabfälle und die ständig steigenden gesetzlichen Recyclingquoten. Lindner, der österreichische Spezialist für die Abfallaufbereitung, hat beschlossen, sich einem technischen Aspekt dieser Herausforderung anzunehmen und präsentiert zur K 2019 neben der nächsten Modellgeneration der erfolgsbewährten Shredder-Serie Micromat und einem neuen Hot-Wash-System, hochproduktive, schlüsselfertige Systemlösungen für die Aufbereitung von Kunststoffabfällen zur anschließenden Extrusion.

Circular Economy ist das Schlagwort der Stunde und Recyclingunternehmen sind aus der Nische ins Rampenlicht gerückt. Wenn man dazu noch aktuelle Kampagnen großer Markenartikelhersteller betrachtet, zeigt sich das enorme Potential. „Weltweit fordern Konsumenten einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und damit besonders Polymeren. Viele Hersteller reagieren bereits auf diesen Trend und versuchen möglichst viele Produkte mit einem Anteil an Recycling-Material an den Mann oder die Frau zu bringen“, erklärt Harald Hoffmann, Geschäftsführer der Lindner WashTech. „Die aktuelle Entwicklung bedingt auch immer höhere Anforderungen an die Rezyklate. Infolgedessen nehmen die Ansprüche der Unternehmen an die Reinheit und Qualität des Inputmaterials für den Extruder stetig zu. Wir fokussieren uns darauf, mit unserer Zerkleinerungs- und Waschtechnologie den Grundstein für eine optimale Weiterverarbeitung zu legen“, so Hoffmann.

Neben der Qualität des Materials ist es aber vor allem die Wirtschaftlichkeit der Aufbereitung selbst, die zum entscheidenden Faktor wird. „Zu hohe Aufwendungen schlagen sich direkt auf die Kosten des Endprodukts nieder. Deshalb ist es so wichtig, dass Aufbereitungssysteme mit maximaler Produktivität arbeiten“, konstatiert Stefan Scheiflinger-Ehrenwerth, Leiter des Produktmanagements bei Lindner. „Wir haben unsere Erfahrungen der letzten Jahre genutzt, um Neuerungen zu entwickeln und das bestehende Portfolio weiter zu optimieren. Neben der neuen Modellgeneration unserer bewährten Shredder-Serie Micromat und einem von Grund auf neu entwickelten Schnittsystem, haben wir uns auf das ideale Zusammenspiel der Zerkleinerungs-, Wasch-, Sortier-, und Trocknungskomponenten konzentriert. Zusätzlich haben wir mit der Implementierung der NIR-Sortiertechnik und dem neuen Hot-Wash-System nun weitere entscheidende Komponenten für eine optimale Materialqualität im Sortiment. Zur K 2019 zeigen wir damit schlüsselfertige Systemlösungen, die es unseren Kunden ermöglichen, den aktuellen Herausforderungen voller Optimismus zu begegnen“, ist Stefan Scheiflinger-Ehrenwerth überzeugt.

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19.09.2019

Jetzt wird’s heiß! Lindner Washtech bringt neues Heißwaschsystem zur effektiven Kunststoffaufbereitung auf den Markt

Rezyklat, das kaum von Primärrohstoffen zu unterscheiden ist – mit diesem Ziel vor Augen entwickelte der Spezialist für die Aufbereitung von Kunststoffabfällen ein neues Heißwaschsystem, das zur K 2019 in Düsseldorf präsentiert wird. Neben einer effektiven Reinigungswirkung wartet die Lösung mit hohem und vor allem kontinuierlichem Output auf.

Großbottwar, Deutschland; Sept. 2019: Die Zeiten, in denen Produkte aus recycelten Kunststoffen eine gut gemeinte Randerscheinung waren, sind vorbei. Der Markt, allen voran die großen Marken müssen auf den anhaltenden Nachhaltigkeitstrend reagieren und verlangen daher immer höherwertige Rezyklate in stetig steigenden Mengen. Um diese hohe Qualität zu erreichen, benötigen sie komplexe Aufbereitungssysteme insbesondere im Bereich der Waschtechnik. Besonders herausfordernd sind Materialanhaftungen an beispielsweise Post-Commercial- und Post-Consumer-Folien sowie unerwünschte Gerüche. Je besser es gelingt, diese zu entfernen, desto höher sind die erreichbaren Materialqualitäten und die hierfür erzielbaren Erlöse.

Das deutsch-österreichische Unternehmen Lindner Washtech hat nun ein dreistufiges Heißwasch-System entwickelt, das diesen Anforderungen gerecht wird und zudem für hohe Produktivität sorgt. Dazu Harald Hoffmann, Geschäftsführer von Lindner Washtech: „Bei der Entwicklung der neuen Komponenten lag der Fokus auf einer effektiven Reinigungswirkung und auf einem konstanten Prozess, um alle vorangehenden und nachfolgenden Aggregate jederzeit produktiv betreiben zu können. Deshalb haben wir auf unsere bewährte Technologie aufgebaut, diese mit den Vorteilen der Heißwäsche kombiniert und bewusst auf ein sonst übliches, oft anfälliges Batch-Verfahren verzichtet.“

Dreistufig zum Erfolg
Das modular aufgebaute und kompakte Lindner Hot-Wash-System besteht aus drei Stufen und kommt ohne zusätzliche Fördertechnik aus. In der ersten Stufe werden die zerkleinerten und bereits vorgewaschenen Kunststoffe in einem Reaktor mit heißem Wasser gemischt und gewaschen. Bereits in dieser Stufe wird mit Hilfe von Mischarmen konzentriert Friktion auf das Material ausgeübt. Der dosierte Austrag der Kunststoffe erfolgt anschließend mittels einer Doppelaustragschnecke in den neuen Hot-Wash-Rafter. Dieser ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Vorwäschers Rafter, in dem das Material dauerhafter Friktion ausgesetzt wird, um Restanhaftungen effektiv und schonend zu lösen und zu entfernen. Anschließend wird in der dritten Stufe das heiße Wasser bzw. die heiße Lauge in einem speziell für diesen Anwendungsfall konzipierten Friktionswäscher der Baureihe „Twister“ separiert und einer gesonderten Wasseraufbereitung zugeführt.

Optional kann das System auch mit Lauge betrieben werden, wodurch selbst hartnäckige fett- bzw. ölhaltige Anhaftungen sowie Kleberückstände entfernt werden. Der Laugengehalt des Wassers wird in der nachgeschalteten Wasseraufbereitung permanent kontrolliert, um die erforderlichen Chemikalien automatisch zu dosieren.

 Das neu entwickelte Lindner Hot-Wash-System ist, neben der robusten und modernen Zerkleinerungstechnik, eine der Kernkomponenten der neuen Lindner Systemlösungen für das Kunststoffrecycling.

 Lindner auf der K 2019
 Neben dem Innenstand in Halle 9, Stand D78/E75 stellt Lindner Recyclingtech gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Lindner Washtech dieses Jahr erstmals auch im Freigelände 15.2 aus. Dort ist eine Systemlösung bestehend aus Zerkleinerer und Trockenreinigungssystem live im Einsatz zu sehen – es wird zweimal täglich Kunststoff recycelt.

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Über uns

Firmenporträt

Holen das Beste heraus: Lindner Systemlösungen für das Kunststoff-Recycling.
Das Familienunternehmen Lindner bietet seit Jahrzehnten innovative und erfolgsbewährte Zerkleinerungslösungen. Von der Planung über die Entwicklung, Konstruktion und Produktion bis zum Service kommt dabei alles aus einer Hand.

Durch einen störstoffunempfindlichen Shredder und die High-End-
Lösungen im Bereich Waschtechnik entsteht ein sortenreines Produkt, das direkt in die Extrusion übergeleitet werden kann. Zu den Anwendungen gehören beispielsweise Hartkunststoffe, Folien, Produktionsabfälle und Anfahrkuchen. 

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Unternehmensdaten

Exportanteil

> 75%

Anzahl der Beschäftigten

101 - 500

Gründungsjahr

1948

Geschäftsfelder

Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie