watttron GmbH aus Freital auf der K 2019 in Düsseldorf -- K Messe

watttron GmbH

Dresdner Str. 172c, 01705 Freital
Deutschland

Hallenplan

K 2019 Hallenplan (Halle 8b): Stand F39-06

Geländeplan

K 2019 Geländeplan: Halle 8b

Ansprechpartner

Marcus Stein

CEO

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+49 351 850 730 40

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Michaela Wachtel

Head of Operations and Marketing

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Unser Angebot

Produktkategorien

Unsere Produkte

Produktkategorie: Heizelemente

Innovative und effizienzsteigernde Heiztechnologie für Thermoformprozesse

watttron entwickelt und produziert Präzisions-Heizsysteme für Anwendungen, die eine punktgenaue, temperaturgenaue und zeitgenaue Erwärmung erfordern. Das spart Material und Energie.

Unsere Kernkompetenz liegt in der thermischen Verformung und in der thermischen Versiegelung. Darüber hinaus ergeben sich viele weitere Einsatzmöglichkeiten. Je nach Anwendungsgebiet können wir Prozesse ressourceneffizienter, schneller, flexibler und kontrollierter gestalten – und gleichzeitig die Qualität steigern.

Die patentierte Technologie ist gleichermaßen einfach wie genial. Sie basiert auf einer dünnen, keramischen Heizplatte.

Die Heizkreise werden im Siebdruckverfahren auf schmale keramische Platten gedruckt. Das geht schnell und erlaubt individuell gestaltete Herzkreislayouts. Durch die niedrige thermische Masse der schmalen Keramikplatten ist ein schnelles Aufheizen möglich. Die Keramik zeichnet sich zudem durch hohe thermische Beständigkeit aus. Integrierte Sensoren nahe der Heizkreise sorgen dafür, dass die Temperatur stets genau kontrolliert werden kann.

Bei watttron erhalten Sie das gesamte Technologie-Paket aus einer Hand:

- Auslegung des Temperaturfeldes
- Herstellung der Heizsysteme
- Montage und Inbetriebnahme

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Anwendungen
Verpackungen

Zielprodukte
Folie/Platte, Komplexe Geometrie, fest, halbfest

Produktkategorie: Heizelemente

cera2heat® - Das flexible Matrixheizsystem

Unser patentiertes Matrix-Heizsystem cera2heat® ermöglicht eine heterogene, genau definierte Kontakterwärmung von Oberflächen. Es basiert auf einer Vielzahl regelmäßig angeordneter, kleiner Heizpixel. Die Temperatur jedes einzelnen Pixels kann individuell programmiert und geregelt werden. Analog zu einem TFT-Bildschirm kann die präzise Ansteuerung der Heizpixel als Wärmebild sichtbar gemacht werden. Das Heizsystem besteht aus 4 x 4 cm großen Modulen. Diese lassen sich beliebig aneinanderreihen und zu individuellen Flächen zusammensetzen. Durch seinen modularen Aufbau kann cera2heat® in nahezu jeder Maschine eingeplant oder nachgerüstet werden.

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Anwendungen
Verpackungen

Zielprodukte
Folie/Platte, Komplexe Geometrie, fest, halbfest

Produktkategorie: Heizelemente

cera2seal® - Versiegeln und Verschweißen in jeder Form

Unser Heizsystem cera2seal® ist speziell auf Siegel- und Schweißprozesse ausgelegt. Damit lassen sich weltweit erstmalig komplizierte Verpackungs-Geometrien umsetzen – beispielsweise komplexe unregelmäßige Formen. Aber auch Ringe mit verschiedenen Durchmessern und Breiten sowie Siegelschienen mit angepasster Breite und Länge. Ermöglicht wird dies durch die frei wählbare Anordnung einzelner Heizkreise. Zur präzisen Kontrolle der tatsächlichen Temperaturverteilung werden Temperatursensoren an der Oberfläche integriert.

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Anwendungen
Verpackungen

Zielprodukte
Folie/Platte, Hohlkörper (Behälter, Flaschen, Kanister …), Komplexe Geometrie

Produktkategorie: Heizelemente

Maßgeschneiderte Heizer

Für außergewöhnliche und besonders anspruchsvolle Anwendungen entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen individuelle, maßgeschneiderte Heizsysteme auf Basis unserer Heiz-Technologie.
Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess von der Planung bis zur Umsetzung. Dabei realisieren wir für Sie:

  • eine optimale Temperaturverteilung mittels Finiter-Elemente-Berechnungen
  • eine für Ihre Anwendung geeignetes Heizkreislayout
  • die Herstellung der individuellen Heizer in Klein- oder Großserie
  • die Ansteuer- und Regelelektronik, bei Bedarf komplett integrierte Lösung mit minimalen Platzbedarf

Nahezu alle technischen Parameter des Heizsystems lassen sich individuell auf Ihre Bedürfnisse abstimmen:

  • zu beheizende Fläche
  • Temperatur- und Leistungsverteilung
  • Dimensionen
  • Heizleistung
  • Maximaltemperatur
  • Aufheizraten

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Anwendungen
Verpackungen

Zielprodukte
Folie/Platte, Komplexe Geometrie, fest, halbfest

Produktkategorie: Heizelemente

Simulation

Durch die Verwendung marktführender Simulationssoftware in Verbindung mit eigenen Toolboxen sind wir in der Lage, das Verhalten von Produktlayouts zu simulieren und den Einfluss verschiedener, äußerer Einwirkungen auf diese Produkte nachzustellen oder vorherzusagen.

  • Simulation von Thermoformprozessen: Wir ermitteln das optimale Temperaturprofil für die gewählte Kombination aus Form und Material, um die bestmögliche Materialverteilung zu erreichen.
  • Simulation des Stauchdruckverhaltens: Wir optimieren die Materialverteilung beliebiger Formen im Hinblick auf eine vorgegebene mechanische Belastung, um beispielsweiße Stauchdruckgrenzwerte einzuhalten.

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Anwendungen
Verpackungen

Zielprodukte
Folie/Platte, Komplexe Geometrie, fest, halbfest

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18.10.2018

watttron und Lauda kooperieren

Weltmarktführer für Temperierung setzt auf strategische Zusammenarbeit mit innovativem Start-up

Lauda-Königshofen, 10. Oktober 2018 – Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG hat einen umfangreichen Kooperationsvertrag mit der watttron GmbH aus Freital geschlossen. Die Zusammenarbeit des Weltmarktführers für exakte Temperierung mit dem preisgekrönten Start-up aus Freital bei Dresden, das ein innovatives Heizsystem zum Einsatz für spezifische Industrieprozesse entwickelt, umfasst neben dem exklusiven Vertrieb von watttron Produkten in Nordamerika und der Analysen-, Bio- und Labortechnikindustrie weltweit auch den Einsatz der watttron Technologie in zukünftigen LAUDA Temperiergeräten. Zusätzlich sichert sich LAUDA eine perspektivische Beteiligung an der watttron GmbH.

Die watttron GmbH entwickelt und produziert intelligente Heizsysteme, die eine punkt- und temperaturgenaue Erwärmung ermöglichen. Dabei wird eine dünne, keramische Heizplatte pixelgenau erhitzt, wobei jeder Heizpixel individuell angesteuert werden kann – ähnlich wie bei einem TFT-Display. Dadurch lassen sich beispielsweise Verpackungen deutlich ressourcenschonender, flexibler und kontrollierter produzieren. Anwendungen für watttron-Technik finden sich auch im Bereich Automotive, Medizin, Additive Fertigung, Chemie oder Biotechnologie. watttron wurde für seine bahnbrechende Technologie unter anderem beim Innovationswettbewerb ›Deutschland - Land der Ideen‹ ausgezeichnet. Der CEO des Unternehmens, Marcus Stein, durfte als einziger Vertreter eines deutschen Start-ups Ende September beim Tag der Deutschen Industrie des BDI sprechen.

»Für unser Start-up ist die Kooperation mit LAUDA eine große Bereicherung. Besonders motiviert es uns, dass mit LAUDA ein mittelständisches Unternehmen von Weltrang mit dieser Partnerschaft neue Wege beschreiten möchte«, so Marcus Stein, Geschäftsführer der watttron GmbH. »Wir freuen uns auf die Expertise unseres neuen Partners und hoffen so unsere innovative Heiztechnologie noch schneller in neue Marktbereiche und Länder insbesondere Nordamerikas bringen zu können.« Ronald Claus von Nordheim, Prokurist bei watttron, ergänzt: »Gleichzeitig sehen wir große Vorteile unserer Technologie im Laborbereich, wovon auch die Kunden von LAUDA profitieren werden.«

Gemeinsam mit Temperaturen begeistern

Mit LAUDA und watttron bündeln ein etablierter Mittelständler und ein junges Start-up aus dem Bereich Maschinenbau ihre Kompetenzen, um gemeinsam die Entwicklung der Temperierung voranzutreiben. LAUDA erweitert mit dieser Kooperation sein Portfolio im Bereich Temperiertechnik, während im Gegenzug watttron von der Erfahrung und den Vertriebsnetzen des weltweit tätigen Temperiergeräteherstellers profitiert.

»Der wichtigste Treiber für LAUDA als Weltmarktführer ist unsere Vision, mit Temperaturen zu begeistern. Durch die Kooperation mit watttron und den Einsatz dieser zukunftsweisenden Technologie im Bereich der Temperierung gehen wir diesen Weg konsequent weiter«, erklärt der Geschäftsführende Gesellschafter von LAUDA, Dr. Gunther Wobser. »Mit der umfassenden Kooperation schlagen wir eine Innovationsbrücke zu einem der derzeit erfolgreichsten Industrie-Start-ups Deutschlands. Wir wollen diese Chance auch nutzen, um hautnah von unserem neuen Partner zu lernen. Die Zusammenarbeit mit Startups ist ein wichtiger Bestandteil unserer Innovationsstrategie«, so Dr. Gunther Wobser.

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16.10.2018

Mit punktgenauer Hitze gegen Plastikberge

Wie sich der Kunststoffverbrauch verringern lässt, ist eines der Forschungsfelder der Verpackungsindustrie. Das dachten sich vor Jahren vier Wissenschaftler in Dresden. Doch weit gefehlt: Denn als die seinerzeit am dortigen TU-Institut für Naturstofftechnik und in einer Fraunhofer-Einrichtung tätigen Maschinenbauer Verpackungsherstellern ihre Matrix-Heiztechnologie schmackhaft machen wollten, ernteten sie nur Absagen.

„Wir wollten sie bei großen Maschinenbauern etwa für die Joghurtbecher-Produktion lizenzieren lassen. Immerhin werden täglich allein in der EU mehr als 8550 Tonnen hitzegeformte Kunststoffverpackungen – viele davon derartige Becher – hergestellt“, sagt Marcus Stein.

„Doch kein Unternehmen hatte Interesse“, ergänzt der 29 Jahre alte Ingenieur. Er war einer der Wissenschaftler und hat mit den Kollegen daraufhin im Februar 2016 in der nahen Kleinstadt Freital die Firma Watttron gegründet, um Produktentwicklung und Markteinführung selbst voranzutreiben.

Wie sich Joghurtbecher und Zahnbürsten, Tabletten, Shampoos oder Druckerpatronen im Vergleich zu konventionellen Verfahren mit deutlich weniger Material- und Energieeinsatz herstellen oder verpacken lassen, lautete eine der Fragen, für deren Klärung das Team 2007 erste Patente anmeldete. Und seither viele Preise gewann.

Der Vorteil ihrer Methode: Sie kann Kunststoffe derart präzise erhitzen, dass diese sich in der gewünschten Materialverteilung formen lassen. Dazu wird in Verpackungsmaschinen eine Heizmatrix installiert, deren Oberfläche mit Leiterbahnen ausgestattet ist. Damit kann der Kunststoff auf kleinster Fläche je verschiedenen Temperaturen ausgesetzt werden. „Bei konventionellen Verfahren ist mal die Becherwand am dicksten und der Boden am dünnsten – oder andersherum. Das können wir vermeiden“, sagt Stein.

Deshalb ließen sich die Gründer durch die Absagen aus der Verpackungsbranche nicht entmutigen und stellten ihre Entwicklung namhaften Lebensmittelherstellern vor. „Denn was unser System leistet – 30 Prozent Material und mindestens ebenso viel Energie einzusparen –, ist auch für sie interessant“, so der Kaufmännische Geschäftsführer von Watttron. Mit der Hard- und selbstentwickelter Software lassen sich zudem traditionelle Anlagen nachrüsten.

Das Potential, damit den Markt aufzurollen, haben führende Lebensmittel- und Konsumgüterhersteller wie Procter & Gamble erkannt: Um die Leistungsfähigkeit des Heizsystems unter Beweis zu stellen, arbeitet Watttron mit diesen und anderen Konzernen derzeit an Machbarkeitsstudien, sagt der gebürtige Grimmaer.

Im Zentrum steht der Nachweis, dass die Module mit je 64, auf vier mal vier Zentimeter Fläche angeordneten Heizpixeln für den geforderten Langzeiteinsatz taugen. Gelingt er, wiegen weitere Vorteile: Die dünnen keramischen Platten, deren Heizkreise im Siebdruckverfahren aufgetragen werden, kommen mit einer kurzen Aufheizphase aus, sind also schnell einsatzfähig und lassen sich individuell anordnen. Dank integrierter Sensoren kann der Vorgang in Echtzeit ausgewertet und angepasst werden.

Neben der Matrix-Technologie haben die Freitaler unter Führung von Stein, dem Technischen Geschäftsführer Sascha Bach (40), Prokurist und Produktionsleiter Ronald Claus von Nordheim (36) sowie der später zum Unternehmen gestoßenen Volkswirtin Michaela Wachtel (34 Jahre) mit nunmehr 17 Mitarbeitern ein Siegel-Heizsystem entwickelt. Damit kann Kunststoff geschweißt werden – nicht nur in Ringformen mit unterschiedlichen Breiten und Durchmessern, fügt Stein hinzu, sondern weltweit erstmalig komplizierte, unregelmäßige Verpackungsgeometrien.

Obwohl sich sämtliche Verfahren in der Pilotphase befinden, erwirtschafte Watttron seit Gründung Umsatz. 2016 waren es 100.000 Euro, im vergangenen Jahr 500.000 Euro, jeweils profitabel. 2018 soll die Millionen-Euro-Marke beim Umsatz geknackt werden, auch wenn angesichts des Wachstumskurses diesmal mit roten Zahlen gerechnet wird.

„Deshalb wachsen wir langsam mit unseren Kooperationspartnern und deren Marktwissen“, ergänzt Stein. Auch Maschinenbauer seien nun im Boot. Schließlich berge die Technologie zudem Anwendungsmöglichkeiten etwa bei der Ausformung von Kaffeekapseln, Kaffeesahneabpackungen oder der Versiegelung von Beuteln aller Art. Für das kommende Frühjahr rechnen Michaela Wachtel und Marcus Stein mit der Serienreife des Siegel- und für Ende 2019 mit der des Matrix-Heizsystems.

Dass die Gründer von Watttron – aus „Watt“ für die gleichlautende Leistungsmaßeinheit und „tron“ für „Elektronik“ – in der Region geblieben sind, haben sie nicht bereut. Trotz des schwierigen Rufes, der Sachsen derzeit mancherorts vorauseilt. „Wir hatten auch schon ausländische Interessenten, die mit Verweis auf den Firmensitz eine Stelle nicht angetreten haben“, sagt Stein und bedauert dies angesichts realer Probleme. Trotz derartiger Herausforderungen sei das Team aus Maschinenbauern, Informatikern, Mathematikern und Technikern international zusammengesetzt.

Dresden wie Freital punkten in seinen Augen mit bezahlbarem Wohnraum, Hilfe auch aus der Politik bei der Ansiedlung, der Technischen Universität mit Fraunhofer-, Leibniz- und anderen Forschungseinrichtungen als wissenschaftlichen Kooperationspartnern und Anlaufstellen zur Mitarbeitergewinnung sowie guter Zug-, Autobahn- und Flughafenanbindung. Auch die Zulieferer-Infrastruktur für Bauteile wie Leiterplatten und Heizer stimme, die im Freitaler Technologie- und Gründerzentrum am an Kapazitätsgrenzen stoßenden Standort montiert und programmiert werden.

Für die nächsten Jahre formuliert Stein ein ambitioniertes Ziel: Man wolle mit den Partnern in Lebensmittel- und Verpackungsbranche ein Plattformangebot schaffen, das etwa auch in der chemischen Industrie und weltweit zum Einsatz kommen kann. Die Internationalisierung der Absatzmärkte werde dabei angesichts von rund 80 Prozent Exportquote im Maschinenbau von den Kunden selbst vorangetrieben, sagt er.

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03.01.2018

Kiefel und watttron vereinbaren weitreichende Entwicklungszusammenarbeit

Ziel der engen Zusammenarbeit ist es, zukunftsweisende Lösungen für das industrielle Formen von Kunststoffen zu entwickeln. Diese sollen ein bis dato unerreichtes Niveau an Qualität und Effizienz vor allem in der Verpackungsproduktion erlauben.

Basis für die Entwicklungsziele ist die Heizungstechnologie der Firma watttron. Diese erlaubt eine punktgenaue Heizung von Flächen mit Hilfe von quadratischen Heizpixeln. Dabei lässt sich jeder Pixel individuell ansteuern. Die Folie kann somit gezielt ungleichmäßig erhitzt und das Fließverhalten der Kunststofffolie optimal an die gewünschte Form angepasst werden. Gleichmäßig dicke Wandstärken in den Formteilen sind dadurch möglich. Im Ergebnis kann der Verarbeiter eine wesentlich dünnere Kunststofffolie einsetzen und auch der Energieverbrauch reduziert sich erheblich.

„Wir sind von der Technologie unseres Partners begeistert und freuen uns darauf, unsere Industrieerfahrung einzubringen, um vermarktungsfähige Lösungen für die Schlüsselindustrien Verpackung, Medizin und Automobil zu entwickeln. Diese Zusammenarbeit entspricht ganz dem Pioniergeist unserer Firma“, kommentiert Thomas J. Halletz, Geschäftsführer der KIEFEL GmbH, die Vertragsunterzeichnung.

Die international erfolgreiche Geschäftstätigkeit der KIEFEL GmbH in der Verpackungsindustrie wird im Rahmen der Zusammenarbeit als Basis für eine industrienahe Entwicklung und eine erfolgreiche Vermarktung der neuen Produkte genutzt werden. Zusätzlich werden die Entwicklungsteams der KIEFEL GmbH zusammen mit den Tochtergesellschaften Bosch Sprang und Mould & Matic in die Projekte mit eingezogen.

Marcus Stein, Geschäftsführer und einer der Gründer von watttron, ergänzt: „Wir freuen uns, einen so wesentlichen Spieler der Branche für unsere Vision gewonnen zu haben. Zusammen werden wir hier einen tollen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der Technologie leisten.“

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Über uns

Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

11 - 30

Gründungsjahr

2016

Geschäftsfelder

Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie

Zielgruppen
  • Kunststoffwarenherstellung
  • Chemische Industrie
  • Gummiherstellung / Kautschukverarbeitung
  • Maschinenbau
  • Verpackung / Distribution
  • Fahrzeugbau / Luft- und Raumfahrt
  • Elektronik / Elektrotechnik
  • Medizintechnik / Feinmechanik/Optik
  • Energietechnik / Photovoltaik
  • Sonstige Industrien
  • Universitäten / Fachhochschulen