Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB aus Stuttgart auf der K 2019 in Düsseldorf -- K Messe
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Science Campus

Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB

Nobelstr. 12, 70569 Stuttgart
Deutschland
Telefon +49 711 970-4137
Fax +49 711 970-4200
info@igb.fraunhofer.de

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

Hallenplan

K 2019 Hallenplan (Halle 7): Stand SC01

Geländeplan

K 2019 Geländeplan: Halle 7

Ansprechpartner

Hon.-Prof. Dr. Christian Oehr

Telefon
+49 711 970-4137

E-Mail
christian.oehr@igb.fraunhofer.de

Dr. Harald Strittmatter

Telefon
+49 9421 187350

E-Mail
harald.strittmatter@igb.fraunhofer.de

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Rohstoffe, Hilfsstoffe
  • 01.01  Thermoplaste
  • 01.01.010  Biokunststoffe
  • 01.01.010.01  Biokunststoffe, biobasiert

Biokunststoffe, biobasiert

  • 02  Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse
  • 02.05  Produkte
  • 02.05.007  Beschichtungen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Beschichtungen

Anti-Eis-Beschichtungen

Die Anlagerung von Eis kann die Funktion technischer Anlagen, etwa von Rotorblättern in Windkraftanlagen, Flugzeugtragflächen, Solarmodulen oder Freileitungen, aber auch von Sport- und Outdoor-Artikeln erheblich beeinträchtigen. Mit am Fraunhofer IGB entwickelten Plasmabeschichtungen, geprägten oder gedruckten Strukturen lassen sich Oberflächen und Textilien vor Eisbildung schützen. Mittels Plasmatechnik erzeugte wasserabweisende mikro- und nanostrukturierte Schichten etwa reduzieren die Eishaftung um mehr als 90 Prozent. Die zu schützenden Oberflächen können entweder direkt in der Plasmakammer beschichtet oder mit einer selbstklebenden Anti-Eis-Folie aus schlag- und stoßfestem Polyurethan (PU) beklebt werden.

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Anwendungen
Sportartikel

Zielprodukte
Folie/Platte

Produktkategorie: Biokunststoffe, biobasiert

Bausteine für biobasierte Kunststoffe

Chemikalien und Polymere aus pflanzlicher Biomasse sind nicht nur »grün«, sondern haben auch vielversprechende Materialeigenschaften. Am Straubinger Institutsteil BioCat des Fraunhofer IGB wurden Verfahren für die Umwandlung von Terpenen, Reststoffen der Cellulosegewinnung aus Holz, zu Monomeren für besonders schlagfeste, kältestabile Polyamide entwickelt. Diese Hochleistungspolyamide der terpenbasierten Monomere Campherlactam und Caranlactam weisen aufgrund ihrer amorphen Eigenschaften zudem eine hohe Transparenz auf – und ermöglichen so neue Anwendungen, etwa für Skibrillen oder Visiere. Für die biobasierten Polyamide Caramid-R® und Caramid-S® wurde jüngst ein Patent zum Stoffschutz erteilt.

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Produktkategorie: Beschichtungen

Plasmabewitterung: Schnelltestverfahren zur Materialcharakterisierung

Die Produktentwicklungszyklen für polymere Materialien wie Lacke sind vor allem aufgrund der Testverfahren aufwendig, teuer und langwierig. Die Materialoberflächen müssen auf Freibewitterungsständen über Monate oder gar Jahre auf ihrer Witterungsbeständigkeit geprüft werden. Plasmabasierte Verfahren können die Freibewitterung nachahmen. Das Plasma dient in diesem Fall als Strahlungs- und Teilchenquelle. Die Einwirkung von Strahlung, Temperatur, Erosion und Feuchte sowie die dadurch induzierten Veränderungen auf den Oberflächen von Polymeren können mit Plasmaverfahren in einem einzigen Prozessschritt eingestellt werden. Bisherige Ergebnisse zeigen, dass die Entwicklungszyklen für Lacke dadurch deutlich verkürzt werden können.

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Über uns

Firmenporträt

Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickelt und optimiert Verfahren, Produkte und Technologien für die Geschäftsbereiche Gesundheit, Umwelt und nachhaltige Chemie. Unseren Kunden bieten wir Forschungsleistungen von der Machbarkeitsstudie bis zur anwendungsreifen Entwicklung, ergänzt durch ein breites Spektrum an Analyse- und Prüfleistungen. Komplettlösungen vom Labor- bis zum Pilotmaßstab gehören dabei zu den Stärken des Instituts. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Beschichtungen und funktionale Oberflächen, Oberflächenanalytik und biobasierte Polymere.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1953

Geschäftsfelder
  • Rohstoffe, Hilfsstoffe
  • Halbzeuge, Technische Teile und verstärkte Kunststoff-Erzeugnisse
  • Dienstleistungen für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie
Zielgruppen
  • Kunststoffwarenherstellung
  • Chemische Industrie
  • Verpackung / Distribution
  • Fahrzeugbau / Luft- und Raumfahrt
  • Elektronik / Elektrotechnik
  • Medizintechnik / Feinmechanik/Optik
  • Energietechnik / Photovoltaik
  • Sport / Freizeit