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Firmennews

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22 Sep 2022

expertplas® präsentiert neues plascofree Vorbehandlungssystem für Platten und Laminate

Auf der diesjährigen K-Messe in Düsseldorf präsentiert kalwar CIV INNOSERV GmbH & Co. KG unter dem Markennamen expertplas® ihr neues Behandlungssystem für die Inlinebehandlung von Plattenwaren und Laminaten.
expertplas®plascofree dient der Haftungserhöhung von Kunststoffplatten, Laminaten, Türblättern, Wabenelementen, Holzplatten und ähnlichem um Folgeprozesse wie Lackieren, Kleben oder PU- Schäumen zu ermöglichen.
Die neu entwickelten Plasmaelektroden können variabel integriert werden und ermöglichen dadurch ein flexibles Anlagenlayout.
So kann das plascofree System für alle Warenbreiten, Materialdicken und Produktionsgeschwindigkeiten konfiguriert-, und auf Wunsch auch noch nachträglich erweitert werden.

Ein weiterer Vorteil von plascofree liegt in dem hohen Plasma- Wirkspalt von ca.15mm zwischen den Elektroden und dem zu behandelnden Material.
Dadurch können Unebenheiten, Vertiefungen oder auch Ungenauigkeiten in der Planlage der Behandlungssubstrate problemlos ausgeglichen werden.

expertplas® bietet die Elektroden, Plasmaquellen, Transformatoren und Luftfiltersysteme auch als Komponenten zur Integration in OEM-Analgen an.

Bereits im Juni dieses Jahres wurde das erste expertplas®plascofree System bei einem namhaften Sportbodenhersteller in den USA erfolgreich in Betrieb genommen.

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18 Aug 2022

kalwar präsentiert Weltneuheit

Auf der diesjährigen Kunststoffmesse in Düsseldorf (Halle 11/ F18) präsentiert kalwar mit dem calvamas VISIONcube eine Weltneuheit.
Das Messsystem ermöglicht dem Anwender die präzise Analyse von Oberflächen und vereint gängige Prüfmethoden mittels Testflüssigkeiten und Kontaktwinkel in einer 3D-Messung.
Sowohl die Messung mit Testflüssigkeiten wie auch die Ermittlung des Kontaktwinkels haben Schwächen:
Testflüssigkeiten sind anwenderspezifisch subjektiv und der Kontaktwinkel berücksichtigt nicht die Tropfendynamik, da die Betrachtung i. d. R. von der Seite vorgenommen wird.

Der VISIONcube "betrachtet" einen abgelegten Tropfen dreidimensional in seiner kompletten Dynamik und die ausgeklügelte Software ermittelt als Ergebnis den  "BNG" Wert.
Dieser spiegelt das tastächliche Benetzungsverhalten einer Oberfläche wider und rechnet diese - beispielsweise für den Digitadruck - in Pixelfläche um.
Wird ein vorgebener Grenzwert über- oder unterschritten kann der VISIONcube  der calvatron Coronabehandlungsanlage die entsprechende Leistungsanpassung per 
EtherCat nahezu in Echtzeit übermitteln.
Das reduziert Makulatur und Maschinenstillstand.

"Die jahrelangen Erfahrungen, die wir mit unserer calvasol Technologie gemacht haben,  sind in den VISIONcube eingeflossen", so Georg Kalwar, CEO kalwar CFT GmbH.
"Wir haben uns gefragt warum sich Materialien im Funktionalisierungsprozess sowie bei ähnlicher Rezeptur teilweise unterschiedlich verhalten. Daher haben wir uns deren Tropfendynamik einmal genauer angeschaut", so Kalwar weiter.
"Mit Hilfe des  calvamas VISIONcube's können wir schnell, einfach und reproduzierbar erkennen - schon bevor eine Folie verarbeitet wird -, ob sie für den gewünschten Prozess überhaupt die notwendige Qualität aufweist - ein absolut wichtiger Aspekt wenn man beispielsweise an den Digitaldruck denkt"

Der calvamas VISIONcube wird auf dem Messestand von kalwar erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt.

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18 Aug 2022

kalwar und Lectro Engineering: plasmatunnel live auf dem Messestand Halle 11/F18

kalwar und Lectro freuen sich nach langer "Auszeit" wieder gemeinsam ihre Produkte präsentieren zu können.
Als eines der voll funktionsfähigen Ausstellungsstücke präsentieren beide Unternehmen den plasmatunnel.

"Das Thema plasmatunnel ist gerade in der aktuell schwierigen, geopolitischen Situation mehr als aktuell", so Markus Kalwar, CEO der kalwar CIV INNOSERV GmbH & Co. KG und Europa- Vertriebspartner von Lectro Engineering Co.
"Die Versorgung mit Gas für die Beflammung und Vorbehandlung von Kunststoffträgern wird ein unberechenbares Risiko und da wir mit dem Plasmatunnel auch großvolumige Kunststoffträger wie Instrumententafeln im Automotive- Bereich behandeln können, bietet sich dieses System als hervorragende Alternative zur Flamm- Vorbehandlung  an", so Markus Kalwar weiter.

Idealerweise kann der plasmatunnel direkt zwischen dem Spritzguss und der Weiterverarbeitung im Produktionsprozess integriert werden, denn das System benötigt kein zusätzliches Materialhandling wie beispielsweise Roboter, Shuttlesysteme oder Vakuum.
Zudem wird die Abkühlfase der Formteile nach der Entnahme automatisch mit Weitertransport und Oberflächenbehandlung kombiniert.
Das spart erhebliche Ressourcen und sichert die Behandlungsqualität.

kalwar und Lectro Engineering Co. verbindet eine langjährige Partnerschaft sowohl im europäischen Vertrieb und Service.
Neben dem plasmatunnel, beliefert Lectro mit den Marken mtm systems auch Weiterverarbeitungssysteme für die Flaschen und Container Verarbeitung.  
Highlights sind der patentierte Rotationstrimmer für die vollautomatische Entgratung und modulare Abnahmevorrichtungen an Blasformmaschinen, die sowohl horizontal wie vertikal einsetzbar sind.

Auf dem Messestand stellen beide Firmen einen 12 Zoll/ 3D Tunnel aus, der für Bemusterungen auch in Betrieb genommen werden kann.

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